Soll ich jetzt beim Dax einsteigen?
Die Krisen machen Aktionäre nervös. Schon lange war der Index nicht mehr so günstig. Das kann ein guter Zeitpunkt zum Kauf sein.
Die Krisen machen Aktionäre nervös. Schon lange war der Index nicht mehr so günstig. Das kann ein guter Zeitpunkt zum Kauf sein.
Die schwarz-grüne Landesregierung in NRW hat die letzte Leitentscheidung für das Rheinische Revier vorgelegt. Nach mehr als 170 Jahren naht das Ende der Braunkohlenutzung.
Die Titel von Qiagen und RWE werden sich auch nach dem Fall auf neue Jahrestiefs wahrscheinlich unterdurchschnittlich entwickeln. Ihre Haussetrends scheinen vorbei zu sein.
RWE testet in seinem Tagebau Garzweiler neue Photovoltaikanlagen, die auch Landwirtschaft ermöglichen sollen. Auf den Erfolg solcher Technik hofft eine ganze Region – die vom Strukturwandel arg gebeutelt ist.
Der Fünfte Kontinent sucht händeringend Investoren für den Ausbau klimaschonender Energie. Die Essener springen auf den Zug auf.
In einer erstmalig abgehaltenen Auktion erhielt der Essener Energiekonzern RWE für 5,6 Millionen Dollar den Zuschlag für ein Entwicklungsgebiet mit einer Kapazität von bis zu zwei Gigawatt.
Tschechien übernimmt sechs Anlagen im Land.
Noch rechneten sich Projekte zur klimafreundlichen Erzeugung des Energieträgers nicht, heißt es aus dem RWE-Vorstand. Bei Wind- und Solarstrom sei es früher auch nicht ohne Förderung gegangen.
Der BGH erklärt Schiedsklagen gegen EU-Mitgliedstaaten für unzulässig. Ohne Zusagen an private Investoren sei die Energiewende aber nicht zu bewältigen, kritisieren Juristen und DIHK das Urteil.
Das Bundeskartellamt bescheinigt dem Versorger RWE eine besondere Rolle im Strommarkt. Eine formelle Feststellung ist sein Bericht allerdings nicht.
Bei einem Großteil der Dax-Konzerne teilen sich inzwischen Menschen Führungspositionen. Wie die Modelle funktionieren können – und wann sie an Grenzen stoßen.
Neben den bevorstehenden Entscheidungen von Fed und EZB bewegen auch Quartalszahlen die Kurse zur Wochenmitte. Neuigkeiten von LVMH etwa belasteten den Luxusgütersektor.
Wasser, Biomasse und Gas: Nach unerwartet gut laufenden Geschäften hat RWE seine Ergebnisprognose für 2023 deutlich angehoben. Daraufhin stieg die Aktie um 3,5 Prozent.
Wer Unternehmen Geld leiht, kann wieder etwas verdienen. Doch bei der Auswahl der Papiere gilt es einiges zu beachten.
Trotz allen Protests: 3200 Tonnen Bauschutt des ehemaligen Atomkraftwerks Biblis sollen im hessischen Büttelborn deponiert werden. Doch ohne Sofortvollzug wird die Ablagerung dort kaum mehr möglich sein - hofft eine Bürgerinitiative im Ort.
Der Stromversorger RWE wird einen Windpark im Staatswald unweit von Gießen planen und entwickeln.
Im Westen planen die Niederländer zwei neue Atomkraftwerke. Im Osten floriert der Urananreicherer Urenco, der AKWs im In- und Ausland beliefert. Deutschland bleibt daran beteiligt – trotz Atomausstiegs.
Schlappe für elf Stadtwerke und Versorger: Das Gericht der Europäischen Union (EuG) weist die erste Welle an Klagen gegen das milliardenschwere Tauschgeschäft von RWE und Eon zurück.
In Deutschland sind die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz gegangen, die Debatte aber endet nicht. Bayerns Ministerpräsident Söder fordert eine Länderzuständigkeit für den Weiterbetrieb.
Die letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland laufen noch bis zum 15. April. Danach ist Schluss. Was kommt nun auf die Anlagen und die Energieversorgung zu? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Acht Wochen nach der Räumung von Lützerath laufen 600 Verfahren gegen Demonstranten. In 150 Fällen geht es um tätliche Angriffe auf Polizisten.
RWE will nach Zuwächsen im neuem Geschäftsjahr operativ an das Ergebnis von 2022 anknüpfen. Das bereinigte Ebitda auf Konzernebene solle zwischen 5,8 bis 6,4 Milliarden Euro liegen, teilte der Konzern am Dienstag mit.
Für den geplanten Bau von zwei weiteren Terminals für Flüssigerdgas (LNG) östlich von Rügen sind in der Ostsee erste Arbeiten angelaufen.
Bis 2032 sollen die ehemaligen Kraftwerksbauten in Biblis verschwunden sein. Der Bürgermeister spekuliert, welche Unternehmen dort angesiedelt werden könnten.
Eigentlich soll schwach radioaktives Abbruchmaterial des Atomkraftwerks in Büttelborn deponiert werden. Nun soll der Betreiber in die Pflicht genommen werden.
Dank eines Vater-Sohn-Gespanns liegt Rot-Weiß Erfurt als Neuling auf Meisterschaftskurs in der Fußball-Regionalliga. Den Aufstieg könnte der Klub dennoch verpassen. Das liegt an einer absurden Regel.
Am Donnerstag ist der zweite Kühlturm am früheren Atomkraftwerk in Biblis abgerissen worden. Der Bauschutt wird wieder aufbereitet und kann dann in der Beton-Produktion oder der Zementindustrie zum Einsatz kommen.
Kaum ein EU-Projekt hat zuletzt so viel Streit verursacht wie der europäische Gaspreisdeckel. Nun kann das Instrument genutzt werden. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach dem Protesttrubel um Lützerath wird im Rheinischen Revier um die Zukunft der fünf weitgehend leer stehenden Dörfer gerungen, die nun doch erhalten bleiben.
Der französische Röhrenhersteller Vallourec macht seine Werke in Düsseldorf und Mülheim an der Ruhr dicht. Für viele der mehr als 2000 Mitarbeiter interessieren sich aber schon viele andere Unternehmen – weshalb das Unternehmen eine Jobbörse eingerichtet hat.
Eigentlich waren die Dörfer um Lützerath schon dem Untergang geweiht. Doch Keyenberg & Co. fallen nun doch nicht dem Bagger zum Opfer. Was tun mit den geretteten Dörfern?
RWE-Chef Markus Krebber hat gut verdient an der Energiekrise
Wer sich an rechtswidrigen Blockaden beteiligt, muss mit Konsequenzen rechnen. Auch mit materiellen. Normale Bürger wissen das. Für Aktivisten ist es etwas Neues.
Mit der Stromerzeugung aus Kernkraft und Braunkohle habe man weniger verdient, teilte der Versorger RWE mit Aber Gaskraftwerke und Energiehandel treiben die Ergebnisse.
Die Widerstandsaktionen in Lützerath könnten für einige Demonstranten noch teuer werden. RWE macht Schadenersatzansprüche geltend.
Der Energiekonzern RWE will wegen des Vorwurfs der Sachbeschädigung zivilrechtliche Schritte gegen Demonstranten einleiten. Offen ist, wie viel Geld das Unternehmen von ihnen verlangt.