Eon sieht sich „voll auf Kurs“
Während der operative Gewinn im Netzgeschäft nahezu auf dem Niveau des Vorjahres blieb, ging er im Energievertrieb deutlich zurück.
Während der operative Gewinn im Netzgeschäft nahezu auf dem Niveau des Vorjahres blieb, ging er im Energievertrieb deutlich zurück.
Solar und Windkraft sollen auch künftig Ergebnistreiber sein, gesunkene Strompreise belasten aber die Bilanz.
Warum Robert Habeck Lingen im Emsland zu einem der wichtigsten Orte der Energiewende erklärt – und Hunderte Millionen Fördergeld dorthin schickt.
In Hessen arbeiten Erzieherinnen aus Namibia in Kitas, in Nordrhein-Westfalen soll das nicht gehen: Das Beispiel wirft ein Schlaglicht darauf, was schiefläuft bei der Anwerbung von Fachkräften.
Das Darmstädter Start-up Focused Energy forscht an Energieerzeugung mithilfe von Kernfusion. Hessen will die Technologie im Land halten.
Eigentlich wollte die Westfalen-Gruppe aus Münster gemeinsam mit RWE in kurzer Zeit viele Wasserstofftankstellen für Lastwagen bauen. Aber jetzt fehlt Fördergeld.
Ein Klimaaktivist nutzte die Sendung „Wetten dass“ als Bühne. Das hatte ein juristisches Nachspiel.
Windkraft ist abermals der wichtigste Energieträger in Deutschland. Aber auch Kohle hat nach wie vor einen erheblichen Anteil.
Nach dem heftigen Dauerregen im Süden Deutschlands sind die Flusspegel in Hessen am Dienstag weiter gestiegen. Die Höchststände sollen in der Nacht zum Mittwoch erreicht werden.
Die EU-Kommission hat grundsätzlich keine Einwände gegen eine staatliche Entschädigung des ostdeutschen Bergbauunternehmens Leag. Es geht um einen Betrag von bis zu 1,75 Milliarden Euro.
Der Essener Energiekonzern hat entschieden, in zwei weitere Windparks in der Nordsee zu investieren. Bis sie den ersten Strom ans Festland liefern, wird es aber noch etwas dauern.
Emissionsstarke Unternehmen geraten immer stärker ins Kreuzfeuer: Zu den zivilrechtlichen Klimaklagen kommen nun auch noch strafrechtliche Vorwürfe.
Vor allem die großen Automarken melden nach den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres nun schwächere Zahlen. Nur 16 von 40 Unternehmen aus der ersten Börsenliga können den Umsatz steigern.
Nach dem ersten Quartal präsentieren sich die großen Energieunternehmen als grüne Musterschüler und stecken viel Geld in die Transformation. Doch es bleiben Unsicherheiten, vor allem mit Blick auf die fehlenden Gaskraftwerke.
Klimaklagen gegen Auto- und Energiekonzerne waren hierzulande bislang erfolglos. Bringt das Klimaurteil des Menschenrechtsgerichtshofs die Wende?
Wohin mit dem Bauschutt aus dem ehemaligen Kernkraftwerk in Biblis? Das Verwaltungsgericht hat jetzt eine Anordnung des Regierungspräsidiums bestätigt.
Grüne Bonds bleiben im Trend. Private Investoren sind zwar noch die Minderheit, aber das Interesse steigt rasant.
Die stark gefallenen Preise machen dem größten deutschen Stromerzeuger zu schaffen. Der politisch verordnete vorgezogene Kohleausstieg tut den Essenern aber nicht so weh, wie man meinen mag.
RWE wird immer grüner. Trotzdem schlägt der Stromerzeuger Alarm. Es hakt bei Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz, warnt der Konzernchef.
Die Industrie klagt jeden Tag über hohe Strompreise. Doch für viele Unternehmen sind sie in den vergangenen Monaten deutlich gesunken. Aber auch für Verbraucher ist es zuletzt zumindest etwas günstiger geworden.
Neue Gaskraftwerke sollen den klimaschädlichen Kohlestrom ersetzen. Aber klappt das wie von den Grünen erhofft bis 2030? Seine Hand dafür ins Feuer legen will der Chef von Deutschlands größten Stromerzeuger jedenfalls nicht.
RWE und Infineon bremsen den deutschen Leitindex nur leicht. Die Anleger sind in Rekordlaune. Die KFW verkauft überraschend Post-Aktien. Und Börsenaspirant Renk wird mehr Aktien los als geplant.
Der frühere RWE-Vorstandschef Peter Terium wirkt in Saudi-Arabien am Bau einer riesigen futuristischen Stadt mit. Hier sagt er, warum er das Vorhaben für rechtssicher hält.
Die EU-Kommission hat grünes Licht gegeben: Deutschland darf dem Energiekonzern RWE 2,6 Milliarden Euro staatliche Hilfe für den Kohleausstieg zahlen.
Ein VAE-Staatsunternehmen steigt in milliardenschwere Windparks in der Nordsee ein.
Der Stromerzeuger will 55 Milliarden Euro bis 2030 in die Energiewende investieren, davon einen großen Teil in Deutschland. Auch die Aktionäre sollen profitieren.
Die deutsche Managerin Anja-Isabel Dotzenrath leitet von London aus das globale Geschäft des Ölkonzerns BP mit Erneuerbaren Energien. In Deutschland investiert sie Milliarden in Windparks.
Büttelborn Anrainer der Deponie wehren sich dagegen, dass dort Material aus dem Abriss des Atomkraftwerks gelagert werden soll. Sie rechnen sich vor Gericht gute Chancen aus.
Der Energiekonzern sieht seinen eigenen Ausblick als vorsichtig an, will ihn aber nicht nochmals erhöhen. Auch Analysten trauen dem Dax-Konzern noch mehr Gewinn zu.
RWE-Chef Markus Krebber führt Deutschlands größten Stromerzeuger. Er spricht über den kommenden Winter, Strompreis-Hilfen für die Industrie – und Sabotage-Anschläge auf Erdgas-Pipelines.
Der Finanzminister stellt den angestrebten vorgezogenen Kohleausstieg infrage. RWE-Chef Markus Krebber hält dagegen.
In Hessens Süden wird darüber gestritten, wo der Bauschutt vom Abbruch des Atomkraftkwerks Biblis untergebracht wird.
Bundesfinanzminister Christian Lindner stellt den für das Jahr 2030 angestrebten Ausstieg aus der Kohleverstromung infrage. Markus Krebber, Chef des größten deutschen Stromerzeugers RWE, hält dagegen.
Der Großanbieter erzielt einen Rekordumsatz und wird zur Wirtschaftsprüfung mit den zweitmeisten Dax-Kunden. Noch stärker aber wächst er mit Beratungsleistungen.
RWE wollte wie der Konkurrent Uniper eine Entschädigung für den Kohleausstieg, den die Niederlande bis zum Jahr 2030 beschlossen hatten. Doch der Konzern hat das Schiedsverfahren nun für beendet erklärt.
Für die Einführung von Wasserstofflastwagen sind mehr teure Tankstellen nötig. Ein Unternehmen von RWE und der Westfalen AG will nun zum Netzausbau beitragen.