RWE muss Strom aus Pannen-Kraftwerk kaufen
Uniper baut ein neues Kohlekraftwerk in Datteln – und wird seit sieben Jahren einfach nicht fertig. Trotzdem kommt Energiekonzern RWE aus den Verträgen nicht heraus.
Uniper baut ein neues Kohlekraftwerk in Datteln – und wird seit sieben Jahren einfach nicht fertig. Trotzdem kommt Energiekonzern RWE aus den Verträgen nicht heraus.
Ein klares Signal: Dass sich die Versorger RWE und Eon neu sortieren, kommt unter Anlegern sehr gut an. Jemand anders ist deutlich zurückhaltender.
Der designierte Wirtschaftsminister lobt die Pläne von Eon und RWE. Und auch die Verbraucherschützer haben zumindest keine Bedenken.
Das Landgericht Essen entscheidet im Stromstreit zwischen Uniper und RWE. In Berlin soll der Koalitionsvertrag unterzeichnet werden. Die EU-Kommission stellt den Jahresbericht zu gefährlichen Verbraucherprodukten vor.
Durch den Verkauf von Innogy an Eon entsteht eine neue Ordnung in der deutschen Energiebranche. Das Kalkül ist klar.
Die Gremien beider Konzerne müssen der Vereinbarung noch zustimmen. Ein Abschluss des Deals würde die Gewichte am deutschen Energiemarkt erheblich verschieben.
Nach dem Säure-Anschlag ist Energie-Manager Bernhard Günther wieder ansprechbar. Vor sechs Jahren wurde er schon einmal angegriffen – jetzt wird geprüft, ob ein Zusammenhang besteht.
Der nach einem Säureangriff schwer verletze Energie-Manager aus Essen ist nicht zum ersten Mal Opfer einer schweren Straftat geworden. In der Branche kommen die Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter auf den Prüfstand.
Polizei und Staatsanwaltschaft machen keine weiteren Angaben zum Stand der Ermittlungen zum Angriff auf Bernhard Günther. RWE zeigt sich derweil entsetzt über die Attacke auf den Finanzvorstand der Unternehmenstochter.
Thyssen-Krupp startet die Dividendensaison. Für Aktionäre deutscher Unternehmen brechen goldene Zeiten an, sie bekommen 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Das meiste Geld je Aktie kommt aus der zweiten Reihe.
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Hier haben die Rennfahrer-Karrieren der Schumacher-Brüder begonnen – nun steht die Kartbahn in Kerpen vor dem Aus. Auf dem Gelände soll bald Braunkohle abgebaut werden.
Überraschend bekommt der Energiekonzern Innogy einen neuen Vorstandschef. Der ehemalige RWE-Chef Peter Terium wird ersetzt. Und jetzt?
Erst vor ein paar Tagen überrascht die Ökostrom-Tochter die Märkte mit einer Gewinnwarnung. Der Börsenkurs sackt ab. Jetzt räumt der Vorstandschef seinen Platz.
Deutlich abwärts geht es mit den Aktienkursen von Innogy und RWE am Mittwoch. Den Anlegern verdirbt die Korrektur der Gewinnprognose die Stimmung.
Die Amazon-Aktie gehört bisher zum besten, was im Index der wichtigsten amerikanischen Technologietitel steckt. Doch nicht nur die gute Stimmung stimmt bedenklich.
Ein peruanischer Bauer fordert Geld von RWE, weil der Klimawandel sein Grundstück bedroht. Und seine Chancen stehen gar nicht so schlecht. Von einem „historischen Durchbruch“ ist die Rede.
Seit Jahren streiten Umweltschützer und RWE über den Ausbau des Braunkohletagebaus Hambach. Jetzt hat ein Gericht eine Klage abgewiesen. Schon bald sollen die Rodungen beginnen. Nur einen kleinen Ausweg gibt es noch.
Auch wenn Umsatz- und Gewinndynamik im dritten Quartal etwas nachgelassen haben: Die Wirtschaft ist weiter auf Rekordjagd – und steckt gleichzeitig in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess.
Der öffentliche Druck zeigt Wirkung: Der Anteil der Frauen in den Vorstandsgremien ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, zeigt eine neue Erhebung. Und was ist mit den Gehältern?
Was können Anleger aus den Erfahrungen in anderen Ländern mit einer langen Phase der Regierungsbildung lernen – etwa den Niederlanden, Spanien oder Belgien?
Steht eine weitere Konsolidierung in der deutschen Energiebranche bevor? Glaubt man Gerüchten, könnte RWE einen Verkauf seiner Ökostromtochter Innogy ausloten. Enel soll nun als Interessent im Gespräch sein.
Besser ausgelastete Gaskraftwerke und niedrigere Kosten: Der Energiekonzern RWE meldet Gewinn. Seine Führung ist für dieses Jahr durchaus zuversichtlich.
Mitarbeiter sollen mehr Aktien bekommen. Dazu fordern jetzt 60 Top-Manager und Wissenschaftler Steuerbefreiungen.
Soziale Medien, Suchmaschinen und Online-Portale: Der digitale Kontakt zu den Kunden wird für Unternehmen immer wichtiger. Eine neue Auswertung zeigt, welche Dax-Konzerne hier besonders gut sind.
Stromkonzerne wissen wahnsinnig viel über ihre Kunden. Mit diesen Daten wollen sie jetzt Geld verdienen. Das Silicon Valley weiß, wie es geht.
Die Dax-30-Konzerne verdienen so viel wie nie zuvor. Und besonders der Autoindustrie geht es trotz Dieselkrise gut. Auch die Beschäftigung profitiert.
2016 hatte der Energieversorger noch einen Rekordverlust geschrieben, jetzt läuft es wieder besser. Doch die niedrigen Strompreise sorgen auch dafür, dass zwei alte Technologien immer weniger Gewinn bringen.
RWE und der HRE-Nachfolger Deutsche Pfandbriefbank veröffentlichen ihre Quartalszahlen. Ob dies auch für den insolventen Küchenhersteller Alno gilt, bleibt abzuwarten.
Lange sieht es so aus, als würde Essen Gladbach schlagen können. Erst zum Ende der zweiten Halbzeit zieht das Team von Dieter Hecking den Kopf aus der Schlinge – und verhindert innerhalb weniger Augenblicke ein Debakel.
Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.
Die Atomkonzerne kaufen sich von der Last des Atommülls frei. Jetzt hat der Staat ein Problem. Denn es sollen einmal knapp 170 Milliarden Euro daraus werden.
Die Atomkonzerne überweisen an diesem Montag 24 Milliarden Euro an den Staat. Dafür sind sie die Sorge um den Müll los.
Die Atomkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW zahlen 23,6 Milliarden Euro für die atomare End- und Zwischenlagerung. Weltweit werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht.
Am Montag müssen die deutschen Atomkonzerne insgesamt 24 Milliarden Euro in einen staatlichen Fonds einzahlen. Wie riesig diese Summe ist zeigen auch kleine Details: Im Sepa-Überweisungssystem kann man gar nicht so viele Nullen eintragen.
RWE-Vorstandschef Schmitz sucht nach alternativen Finanzanlagen. Er will neue Kraftwerke kaufen, um von höheren Strompreisen zu profitieren.