Räumung gestoppt nach tödlichem Sturz
Nach einem schweren Unfall im Wald setzt die Polizei die Räumung der Baumhäuser aus. Ein Journalist war in die Tiefe gestürzt – offenbar unabhängig von den Maßnahmen.
Nach einem schweren Unfall im Wald setzt die Polizei die Räumung der Baumhäuser aus. Ein Journalist war in die Tiefe gestürzt – offenbar unabhängig von den Maßnahmen.
Seit vier Tagen halten Braunkohlegegner bei den Räumungsarbeiten im Hambacher Forst die Polizei auf Trab. Nun appelliert Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier an alle Beteiligten.
Die Aktivisten im Hambacher Forst geben vor, den Wald vor der Abholzung retten zu wollen. Doch wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Im Hambacher Forst ketten sich Aktivisten an die Bäume, um den Braunkohleabbau zu verhindern. Manche wohnen seit Jahren im Wald. Was sind das für Leute und was treibt sie an?
Rund ein Fünftel der Baumhäuser im Hambacher Forst hat die Polizei seit Donnerstag geräumt. Die Suche nach in Tunneln versteckten Aktivisten verzögert den Polizeieinsatz.
Während die Polizei weiter gegen Abholzungsgegner vorgehen will, rufen Unterstützer für den Nachmittag zu einer Demonstration auf. Linke-Chefin Wagenknecht nutzt Aktion, um Seehofer zu kritisieren.
Diesel-Fahrverbote, Handelskrieg, Schwellenländerkrise? Immobilienaktien ist das ziemlich egal, wohnen müssen die Leute immer. Auch für Kleinanleger kann sich ein Investment lohnen.
RWE will den Wald ab Mitte Oktober roden, um die Stromerzeugung in den benachbarten Braunkohlekraftwerken weiterzubetreiben. Doch Umweltschützer, die den Wald seit Jahren besetzt halten, sind entschieden dagegen.
1,35 Milliarden Tonnen Braunkohle will RWE bis Mitte des Jahrhunderts in Hambach noch aus der Erde holen. Und vom kommenden Jahr an wieder Gewinn mit der Stromproduktion machen.
Im Hambacher Forst ist der Tag X für die Aktivisten früher gekommen als erwartet. Die Landesvorsitzende der Grünen spricht von „fadenscheinigen Argumenten“ für die Räumung. Die Vertriebenen greifen indes zur Böllern und Zwillen.
Im Braunkohlerevier Hambacher Forst leben Aktivisten seit Jahren in hohen Baumhäusern, um eine Rodung des Waldes zu verhindern. Nun greift die Polizei durch. Die Räumung beschäftigt inzwischen auch die Justiz.
Die Fronten im Hambacher Forst sind verhärtet. Jetzt will das NRW-Bauministerium die Baumhäuser der Umweltschützer und Braunkohlegegner unverzüglich räumen lassen – mit bürokratischen Begründungen.
In Südaustralien startet ein riesiges Projekt zur Erprobung intelligenter Stromspeicher. Ganz vorne mit dabei: Ein Unternehmen aus dem Allgäu.
Der Hambacher Forst bei Köln ist zum Symbol für den Kampf von Umweltschützern geworden. Der Energieriese will dort ab Oktober hundert Hektar Wald roden, um seinen Tagebau auszuweiten.Waldschützer protestieren.
Die Polizei habe im Hambacher Forst ein Tunnelsystem entdeckt, das in bis zu vier Metern Tiefe liegt, berichtet eine Zeitung unter Berufung auf einen Sprecher. Doch die Polizei in Aachen sagt nun, dass die Angaben nicht aus ihrem Hause stammen.
Seit Wochen ist der Hambacher Forst von Braunkohlegegnern besetzt. Der Energiekonzern RWE hat nun begonnen, Rodungsarbeiten vorzubereiten. Die Polizei will die Arbeiter schützen.
Umweltverbände wollen den Hambacher Forst zum Symbol für das Ende der Braunkohle machen. Der harte Kern der gewaltbereiten linken Szene rüstet sich für den großen Kampf.
Wie sicher fließt der Strom nach dem Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft? Die Regierung setzt auf Importe, die Energiebranche hält das für sehr riskant.
Die Kohlekommission soll sich auf einen Ausstieg einigen, doch zugleich will RWE Fakten schaffen. Das provoziert heftige Kritik von Umweltverbänden und Grünen.
Die Aktie von RWE ist die erfolgreichste in diesem Jahr. Weil mit der Umstrukturierung von Innogy weitere Vorteile warten, könnte der Trend andauern.
Eon und RWE wollen die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und die Geschäfte neu aufteilen. Nun hat Innogy den Widerstand dagegen aufgegeben.
Nach der Beilegung des Asylstreits zwischen CDU und CSU haben die Anleger an den europäischen Börsen am Dienstag durchgeatmet. Der Dax stieg um 0,9 Prozent. Als Einzelwerte waren Allianz, RWE und Eon gefragt.
Die geplante Zerschlagung des Energiekonzerns Innogy hat bei den Beschäftigte Sorgen um ihre Arbeitsplätze ausgelöst. Jetzt scheint eine Einigung erzielt.
Mit dem beschleunigten Atomausstieg können die Stromkonzerne in ihren Kernkraftwerken nicht mehr so viel Strom erzeugen, wie sie dürften. Dafür müssen sie entschädigt werden – jetzt wohl aus Steuergeld.
Dass Innogy zerschlagen wird, ist klar. Wie das genau ablaufen soll, darüber war auf der Hauptversammlung nur wenig zu erfahren. Aber eine Millionen-Abfindung wurde beschlossen.
Die Energiewende lassen sich die Deutschen einiges kosten. Und die Stromkonzerne verlieren ihre Identität. Da läuft etwas schief.
An der Börse wird Adidas für Zahlen, Ausblick und Dividende gefeiert. Konzern-Chef Kasper Rorsted will bei der Profitabilität weiter Dampf machen. Der Aktienkurs legt über 10 Prozent zu.
Bei einer der großen Transaktionen des Jahres in Deutschland sind allein ausländische Investmentbanken involviert – auf den ersten Blick. Denn jemand anderes hat nach F.A.Z.-Informationen durchaus eine Rolle gespielt.
Es geht um das Schmelzen der Gletscher und Geld für den Schutz vor Überflutungen, aber auch um die Durchsetzung von Gerechtigkeit.
E.ON will das Vertriebs- und Netzgeschäft von der RWE-Tochter übernehmen und RWE das Ökostromgeschäft von Innogy und E.ON. Man wolle eng und vertrauensvoll mit den Arbeitnehmervertretern zusammenarbeiten, sagte E.On-Chef Teyssen.
Die Aktienkurse der großen deutschen Versorger Eon und RWE steigen auch am Dienstag. In Essen bemüht man sich die volkswirtschaftlichen Vorteile des Innogy-Deals herauszustreichen.
RWE und Eon geben eine Pressekonferenz zu Innogy. Die EU ruft ein neues Zentrum gegen Lebensmittelbetrug ins Leben und stellt Pläne für eine europäische Arbeitsbehörde vor.
Wenn Börse und Gewerkschaften Freudensprünge machen, sollten die Kunden aufpassen. Denn gerade der Strom-Deal von RWE und Eon verheißt nichts Gutes.
Johannes Teyssen und Rolf Martin Schmitz gelingt mit RWE und Eon ein überraschender Coup. Jetzt wird der eine Herr der Netze, der andere oberster Kraftwerksdirektor. Ob das gut geht?
Die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch Eon kostet wohl 5000 Menschen den Arbeitsplatz. Doch die Unternehmen erwarten viele positive Effekte durch den Zusammenschluss – auch für Stromkunden.
Städte in Nordrhein-Westfalen halten fast ein Viertel am Energiekonzern RWE. Kommunale Aktionäre und der Wirtschaftsminister freuen sich über den Deal mit Eon – und auch die Kanzlerin äußert sich.