Der Opel-Mutterkonzern will künftig allein für Mobilität werben
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
In der europäischen Autoindustrie brodelt es. Nachdem das geplante Verbrenner-Aus die Hersteller entzweit hat, verlässt mit Stellantis nun ein großer Hersteller den gemeinsamen Lobbyverband.
Die EU-Kommission will der Autobranche anspruchsvolle Ziele für den Klimaschutz setzen. Für die Autobranche ist dabei ein Verbrennerverbot kontraproduktiv.
Der Luxusauto-Konzern verspricht viel neue Technik. Was sein Chef „Tech Magic“ nennt, ist in der Praxis jedoch kniffelig – nicht nur wegen der Konkurrenz.
Aktionäre loben in der Hauptversammlungden Rivalen Mercedes-Benz
BMW arbeitet an einer erdgasfreien Autofabrik. Soll der Konzern auch schneller auf das Elektroauto umsteigen? Vorstandschef Oliver Zipse ist dagegen: Der Verbrennungsmotor habe noch lange nicht ausgedient.
An der Börse wollen viele, dass BMW schneller auf das Elektrauto umsteigt. Vorstandschef Oliver Zipse hält dagegen. Der Verbrennungsmotor habe noch lange nicht ausgedient.
Die Mehrheitsübernahme des chinesischen Joint-Ventures sorgt für einen Gewinnsprung.
BMW steigert das Geschäft. Das liegt auch an der Konsolidierung des chinesischen Unternehmens Brilliance und an der Nachfrage nach Premiumfahrzeugen.
Mercedes und BMW verkaufen ihren Carsharing-Anbieter an Stellantis. Gelingt dem Opel-Mutterkonzern, woran die Deutschen gescheitert sind?
In der Ukraine werden wieder Bordnetze hergestellt – unter schwer vorstellbaren Bedingungen. Niedrige Lohnkosten machen die Produktion dort so wichtig, der Wolfsburger Krisenstab grübelt.
BMW setzt auf China. Das ist riskant.
Es fehlen Halbleiter und Kabelbäume. Trotzdem rechnet der Münchner Autokonzern abermals mit mehr Gewinn.
Nach zehn Jahren endet die Produktion einer "Ikone"
Fast zehn Jahre nach dem Start des Elektroauto-Pioniers BMW i3 stellt der Konzern den Bau des Kleinwagens jetzt ein. Der i3 wurde als erstes Elektroauto auf einer eigenen Plattform entwickelt, die kein anderes Modell im Konzern nutzt.
Zwischen Abschied und Aufbruch: Viele heimische Unternehmen kamen erstaunlich gut durch das abgelaufene Krisenjahr und erwarten vom neuen wenig Schlechtes. Skeptiker warnen jedoch vor Bremsklötzen und Grundsatzdebatten.
Kolben für Autos haben bald ausgedient. BMW-Personalchefin Ilka Horstmeier bereitet die Belegschaft auf den Umstieg zur Elektromobilität vor – und fordert sie auf, sich impfen zu lassen.
Tempolimit, Dieselsubvention, Elektromobilität – das Auto eignet sich offenbar für jede Form von Attacke. Ganz gleich, ob sie Substanz hat und Fortschritt bringt, oder nicht. Wir müssen aufhören, in Fragmenten zu denken.
Wer verstanden werden möchte, sollte sich klar und deutlich äußern. Eine Studie der Universität Hohenheim hat die Reden verschiedener Dax-Unternehmen untersucht. Nicht jeder schafft es zu überzeugen.
Im ersten Halbjahr hat sich der Chipmangel bei BMW weniger stark ausgewirkt als bei den Konkurrenten. Umsatz und Gewinn schnellen nach oben. Doch inzwischen müssen auch die Münchner Bänder stilllegen. Tausende Autos werden nicht gebaut.
Über die Autoindustrie ist eine Art Wettbewerb zum Verbot des Verbrennungsmotors hereingebrochen. Wer die Wende hin zum Elektroauto erzwingt, muss aber Antworten finden. Zum Beispiel zur Ladedauer zu Ferienbeginn.
Bis 2035 soll Schluss sein mit dem Verbrenner. Was heißt das für die Autorepublik Deutschland und für jene Landstriche, die vom alten Antrieb leben?
Die Autohersteller fordern für den Umbau Unterstützung von der EU, besonders durch den Ausbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Für jeden weiteren Prozentpunkt der Zielverschärfung brauche man zusätzlich mindestens 200.000 weitere öffentliche Ladepunkte.
Das Ende des Verbrennungsmotors ist besiegelt. Das hat auch die Autobranche begriffen. Bedingungslos aber gibt sie nicht auf.
Der Verband der Redenschreiber hat die Auftritte von Spitzenmanagern auf virtuellen Hauptversammlungen analysiert. Heraus kamen eine Portion Spott und ein paar leuchtende Vorbilder.
Mit Markus Söder muss in Berlin weiter gerechnet werden. Die Unterstützung im Freistaat ist ihm sicher.
Anleger jubeln über Europas größten Autokonzern, an der Börse ist kein deutsches Unternehmen nun wertvoller als Volkswagen. Die Wette lautet, dass die Wolfsburger sogar Tesla überholen.
Immer mehr Elektromobile stromern über die Straßen und ihre Insassen legen mehr Wert auf schnelles Internet. BMW-Chef Zipse weiß das nur zu gut.
Teilweise selbstfahrend und zunehmend elektrisch: Der bayrische Premium-Hersteller gibt eine klare Richtung vor. Aber auch der Verbrennungsmotor hat Zukunft, sagt BMW-Chef Zipse.
Oliver Zipse leitet den Autohersteller BMW, Marc Berg die Mobilitätsplattform Free Now. An klimafreundlicher Mobilität arbeiten sie beide, stellen sie heraus. Auch vor Tesla hat Zipse dabei keine Angst.
Auch das an diesem Sonntag beginnende Tech-Treffen ist aufgrund der Pandemie eine virtuelle Veranstaltung. Gründerin Steffi Czerny sagt, warum es sich trotzdem lohnt – und wie sie mit wachsender Konkurrenz umgeht.
Trotz des vergleichsweise kleinen Marktes wird Norwegen immer attraktiver für Autohersteller. In dem skandinavischen Land fährt die Hälfte der neuen Autos mit Batterie. Auch deutsche Marken holen weiter auf.
Um die Produktion von Autos schneller und günstiger zu machen, wollen Unternehmen und Verbände künftig riesige Mengen an Daten austauschen. Wirtschaftsminister Altmaier sagt auf dem Digitalgipfel, worauf das gründet.
BMW will das Auto neu erfinden. Und Mini frisch positionieren. Und einen Roller anders denken. Mit einiger Energie, natürlich.
Über Design und Beschleunigung bis zur Reichweite: Mit dem iX stellt BMW ein gewöhnungsbedürftiges Elektroauto vor.
Peugeot, Opel, VW, BMW weisen den Weg zu sauberer Mobilität. Sage nochmal einer, die europäische Autoindustrie verschlafe jede Entwicklung. Es ist vielmehr höchste Zeit für neue Anerkennung.