BMW stellt „Neue Klasse“ im Konkurrenzkampf mit Tesla vor
Der Münchener Autokonzern präsentiert eine eigene Plattform für Elektroautos. Seine Führung macht klar, was der Anspruch dahinter ist.
Der Münchener Autokonzern präsentiert eine eigene Plattform für Elektroautos. Seine Führung macht klar, was der Anspruch dahinter ist.
Im Berufungsprozess um Schmerzensgeld nach einer Corona-Impfung könnte das Urteil fallen. Nach der Feuersbrunst von Hawaii ermittelt die Justiz. Und an den Grundschulen stellt sich die Frage nach einem Handy-Verbot. Der F.A.Z. Newsletter
Deutliche Kurskorrektur notwendig +++ Hartnäckiges Missverständnis +++ Rückkehr auf den Boden der wirtschaftlichen Realität +++ Suche nach Negativmeldungen
Der Münchner Autohersteller macht glänzende Geschäfte. Doch BMW-Vorstandschef Oliver Zipse sorgt sich um den Standort Deutschland.
Keine Spur von Krise: Der Münchner Autokonzern hebt die Prognose an.
Die Delegation um Ministerpräsident Li Qiang besucht die beiden Münchner Konzerne mit Weltruf. Heraus kamen symbolische Fotos, Fragen von Journalisten aber wurden nicht zugelassen.
Fördern Firmen das Gemeinwohl mit einem moralisch aufgeladenen „Purpose“, können sie trotzdem ihren Gewinn steigern. Dafür müssen sie allerdings passende Kennziffern entwickeln. Ein Gastbeitrag.
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.
Die Münchner verkaufen weniger Autos und verdienen mehr – und BMW kommt auf dem chinesischen Markt gut zurecht. Eine zu große Abhängigkeit sieht der Vorstand nicht.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Börsenchef Theo Weimer führt die Gehaltsrangliste der Dax-Vorstandsvorsitzenden an. Zwei Ex-Manager erhielten aber noch mehr.
Gerade in der Elektromobilität ist der Konkurrenzkampf groß im Reich der Mitte. Die deutschen Hersteller versuchen, auf verschiedenen Wegen den Anschluss zu halten.
Eine Analyse zeigt: VW-Chef Oliver Blume ist am präsentesten in den Medien. Für die Aktionäre holen andere mehr heraus.
Der Verbrenner-Streit ist vorbei. Was Brüssel zugesagt hat, ob das wirklich das Aus für das Verbrenner-Aus bedeutet und was das für den normalen Autofahrer heißt.
BMW-Chef Zipse spricht sich für E-Fuels aus. Trotzdem setzt er auf Elektroautos. Das ist kein Widerspruch.
„Vielfalt bedeutet Resilienz“, sagt Oliver Zipse und warnt davor, alles nur auf den Elektroantrieb auszurichten. Damit springt er auch VW-Chef Oliver Blume zur Seite.
BYD hat Tesla als Weltmarktführer für Elektroautos überholt. Jetzt drängt das Unternehmen aus China auch auf den deutschen Markt – höchste Zeit, es kennenzulernen.
Der BMW-Chef sagt, was digital, elektrisch und zirkulär für seine Branche bedeutet.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
In Lützerath gehen die Proteste gegen die Räumung des Dorfes weiter, das Verteidigungsministerium und Ministerin Lambrecht gerät abermals in den Fokus und deutsche Schulen weisen Defizite im Informatik-Unterricht auf.
Die Vertreter der Autobranche erwarten von dem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz und der Bundesregierung ein Gespräch zu ihren Sorgen und Nöten. Die Tagesordnung sieht aber ganz anderes vor.
Der Münchener Hersteller bringt ein futuristisches Auto nach Las Vegas, das sprechen kann. Und beteuert, es solle mehr als nur ein „Show-Auto“ sein.
Die Elektronikmesse CES in Las Vegas stand zwei Jahre im Schatten der Pandemie. Jetzt will sie sich standesgemäß zurückmelden. Doch kann sie an frühere Zeiten anknüpfen?
Wegen der aktuellen Corona-Welle hat Volkswagen die Fertigung im Werk in Chengdu vorübergehend ausgesetzt. Auch BMW macht sich Sorgen um die Lage in China.
Die EU-Kommission will in Zukunft vor allem härtere Testbedingungen für Schadstoffemissionen. Die Industrie ist darüber alarmiert.
Die Kanzler-Reise nach China ist politisch umstritten. Die Wirtschaft fliegt gern mit.
Der Autohersteller verkauft ein Drittel seiner Autos in dem Land. Künftig sollen es noch mehr werden. Auch deshalb stellt das Unternehmen bald die Elektroversion des Mini in einem neuen Werk in China her.
In Spartanburg in South Carolina betreibt der Münchner Autohersteller seine größte Fabrik. Nun will er sie weiter ausbauen, um dort sechs neue Elektroautomodelle herzustellen.
Der Spectre hat das Zeug das teuerste und exklusivste Elektroauto der Welt zu sein. Ein erster Blick auf Design und Technik zeigt: Es handelt sich trotzdem um einen echten Rolls Royce.
Immer ein Auto weniger bauen, als der Kunde verlangt: BMW verkauft so wie unter der Ägide des legendären Chefs Eberhard von Kuenheim. Aber wie lange noch?
Manager hecheln von einer Krise zur nächsten. Immerhin trauen sie sich mittlerweile öfter, die Politik zu kritisieren. Das zeigte sich auf dem wichtigen Betriebswirte-Kongress.
Opel bläst seine China-Pläne ab, Wirtschaftsminister Habeck forciert die Abkopplung: Trennt sich die Autoindustrie jetzt von China? Ganz im Gegenteil, zeigt eine Umfrage der F.A.Z. Volkswagen schießt sogar subtil gegen Habeck.
Lange protestierten die Unternehmen in Deutschland heftig gegen ein mögliches Gasembargo. Nun gelingt es Betrieben dennoch, teilweise Gas einzusparen.
Die Jungen fühlen sich von der Politik nicht gesehen. Dabei sollte man ihnen endlich zuhören. Denn schon in wenigen Jahren werden sie dringend gebraucht.