„Auf ihren eigenen Vorteil bedacht“
Am 80. Jahrestag des Kriegsendes übernehmen die CEOs von 49 Unternehmen Verantwortung. Deutsche Konzerne hätten dazu beigetragen, „die Herrschaft der Nationalsozialisten zu festigen.“ Ihre Erklärung im Wortlaut.
Am 80. Jahrestag des Kriegsendes übernehmen die CEOs von 49 Unternehmen Verantwortung. Deutsche Konzerne hätten dazu beigetragen, „die Herrschaft der Nationalsozialisten zu festigen.“ Ihre Erklärung im Wortlaut.
Die China-Schwäche lässt den Gewinn bei BMW stark sinken. Konkurrenz und Preiskampf kosten auf dem wichtigen Markt Erträge. Doch obwohl durch Trumps Zölle zusätzlicher Druck auf den Konzern entsteht, will er seine Prognose halten.
Peking umwirbt die Chefs von BMW, Mercedes und weiterer Konzerne. In Richtung Trump teilt Präsident Xi aus: „Wenn man eine andere Lampe ausbläst, wird die eigene nicht heller.“
Weniger Autos, weniger Gewinn: 2024 war kein gutes Jahr für BMW. Vorstandschef Oliver Zipse bleibt aber optimistisch.
Auch die Münchner können sich dem Abwärtstrend der Branche nicht entziehen. Konzernchef Zipse ist dennoch zuversichtlich – und geht eine riskante Wette ein.
Sind das Verbenner-Aus und der Green Deal in dieser Form noch zeitgemäß? Nicht nur in Deutschland, auch in Frankreich werden die Rufe nach einer Revision lauter.
Die deutsche Autoindustrie hat viele Ideen, wie sie auf neue Handelsbarrieren reagieren kann. Das Problem: Schnell umsetzen lässt sich kaum etwas. Nach China droht auf dem nächsten großen Absatzmarkt ein Debakel.
Die Emission aller verkauften Neuwagen soll kräftig sinken. Dafür müssten mehr E-Autos verkauft werden. Die Branche steht vor großen Risiken.
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Es gibt auch Mutmacher in der deutschen Autokrise: Wie sich BMW mit der größten Investitionsoffensive der Firmengeschichte neu erfinden will.
Der künftige Präsident will mit Zöllen Autojobs in die USA bringen. Bei den deutschen Herstellern gibt es da mehr zu holen als gedacht.
Defekte Bremsen, schlechte Geschäfte in China und nun Trump: Vorstandschef Oliver Zipse will alle Probleme meistern.
Der Autohersteller BMW hat im dritten Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Grund dafür war neben Mängeln an einem Bremssystem vor allem die Kaufzurückhaltung in China.
Paris blüht zart auf, also los: Eine Messe im Land des Erfinders des Automobils, optimistisch, weltoffen, innovativ, faszinierend, das geht, wollen wir wetten?
Die Amerikaner verbannen zunehmend chinesische Technik aus Fahrzeugen für ihren Markt. Nach der US-Wahl droht Hegemonie statt Freihandel. Für die deutschen Autohersteller wird alles komplizierter – und für die Kunden teurer.
Die Elektrifizierung der Autos geht nicht wie erwartet voran. Die Aktienkurse rauschen in den Keller.
BMW und Volkswagen füttern die europäische Idee. Der Autosalon in Paris probt seine Wiederauferstehung. Der BMW-Chef sagt: Messen sind wieder wichtig.
Deutsche Wirtschaftsminister kämpfen gegen die strikte Verschärfung der CO₂-Ziele. Doch die EU-Kommission bleibt hart und will lediglich ein Expertengremium schaffen.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Der chinesische Markt bereitet beiden Konzernen Kopfzerbrechen. Doch bei BMW kamen zuletzt auch noch hausgemachte Schwierigkeiten mit Bremsen von Continental hinzu.
Die EU kann von Ende Oktober an Schutzzölle von bis zu 35,3 Prozent erheben. Die Bundesregierung war in der Frage mal wieder gespalten.
Gegen die Stimme Deutschlands hat die EU nun Strafzölle gegen China beschlossen. Dahinter stehen verschiedene Gründe und Zukunftsperspektiven.
Die Schwäche der deutschen Autoindustrie macht auch vor München nicht halt. Doch die Gründe bei BMW sind andere als bei Volkswagen.
Drohen der Autoindustrie 2025 hohe Strafzahlungen wegen der schleppenden E-Auto-Verkäufe? Um das zu verhindern, spricht sich der VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch dafür aus, dass die EU jetzt die CO₂-Ziele auflockert.
Die Autohersteller kündigen verstärkt Zeitarbeitsverträge. Bislang ist die vermurkste Wirtschaftspolitik doch auch deswegen nicht weiter aufgefallen, weil es keine signifikante Arbeitslosigkeit gibt. Das könnte sich bald ändern.
BMW ist der einzige deutsche Autohersteller, der an der Brennstoffzelle arbeitet. Die Münchner glauben an den grünen Wasserstoff und setzen auf eine Kooperation mit Toyota. Können sie gemeinsam die Kritiker überzeugen?
Volkswagen-Vorstand Thomas Schmall will trotz Elektroauto-Flaute Milliarden in Batteriefabriken investieren. Aber vielleicht werden sie nicht ganz so groß. Ein Gespräch.
Die Zahlen von BMW stimmen Vorstandschef Oliver Zipse optimistisch. Doch die Strafzölle auf Auto-Importe aus China beunruhigen ihn – und er befürchtet ein Verbrenner-Aus „durch die Hintertür“.
Elektroautos verkaufen sich schlechter als erhofft. Jetzt setzt die Autoindustrie wieder stärker auf den Verbrennungsmotor. Ausgerechnet China geht voran.
Die Autoindustrie schlägt Alarm: Ab Freitag treten Importzölle auf chinesische E-Autos in Kraft, was den Zugang zum europäischen Markt erschwert. Branchenriesen wie VW, BMW und Mercedes warnen vor einem Handelskrieg und den Folgen.
Die Bayern wollen fit für die neue Antriebsära werden. Von den Elektroautos der „Neuen Klasse“ bringen sie gleich acht Versionen auf den Markt. Drei Modelle sind nur für den chinesischen Markt bestimmt.
Ein Handelskrieg der EU mit China träfe die Autoindustrie in einer heiklen Phase. Aktien der chinesischen Rivalen reagieren ganz anders.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Ist Europas Autoindustrie in Gefahr? Es spricht einiges dafür, dass über den Tellerrand geblickt Erpressbarkeit und Elektroauto – so wie die Regeln derzeit sind – ein Paar bilden.
Laut Generalsekretär Carsten Linnemann ist eine Internetumfrage der CDU zur Rücknahme des EU-Verbots von Verbrennungsmotoren „mit krimineller Energie“ gestört worden. Inzwischen wurde die Abstimmung abgebrochen.