BMW muss sich ändern
Oliver Zipse hat den bayerischen Autokonzern gut durch Krisen und Kriege gesteuert. Aber Nachfolger Milan Nedeljković kann so nicht weitermachen.
Hohe Zölle in Amerika und ein schwaches Geschäft in China lassen den Umsatz und Gewinn von BMW erheblich schrumpfen. Aber der scheidende Chef hinterlässt eine zuversichtliche Botschaft.
Oliver Zipse hat den bayerischen Autokonzern gut durch Krisen und Kriege gesteuert. Aber Nachfolger Milan Nedeljković kann so nicht weitermachen.
BMW-Chef Oliver Zipse warnte beharrlich davor, sich zu stark auf Elektromobilität festzulegen. Er hat Recht behalten – und verkauft trotzdem mehr Autos mit Elektroantrieb als die Konkurrenz.
Hyundai beweist zum Thema Brennstoffzelle im Personenwagen Zähigkeit aus Überzeugung. Denn auf dem Papier hat auch dieser Nexo keine Chance.
Oliver Zipse soll Kontrolleur werden. Doch bald stellen sich größere Personalfragen – und der Druck bei FCAS steigt. In der Belegschaft wählt man klare Worte.
Der bisherige BMW-Chef Oliver Zipse übergibt an seinen Nachfolger Milan Nedeljković ein finanziell geordnetes Unternehmen mit technologischem Weitblick. Doch zum Erbe gehören auch Herausforderungen.
Mercedes, Volkswagen und BMW eint das Problem in China. Nach schwachen Verkaufszahlen sollen neue Modelle die Wende bringen - aber die kommen erst spät in diesem Jahr auf den Markt.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
Deutschlands Autokonzerne und ihre Spitzenmanager stehen vor einem Schicksalsjahr. Emporkömmlinge aus China zeigen, wie Autos heute entwickelt werden müssen. Wie sollen VW, BMW und Mercedes da mithalten?
Die Europäische Union sorgt mit dem aufgeweichten Verbrennerverbot für Aufregung in der Autobranche. Viele Unternehmen sind unzufrieden, manche loben die Pläne. Für Autokäufer könnte es zwischenzeitlich teurer werden.
Kommissionspräsidentin von der Leyen will das Aus des Verbrenners kippen. Aber sie stellt strikte Bedingungen – und es regt sich Widerstand.
Oliver Zipse führt BMW diszipliniert durch alle Krisen. Sein Nachfolger Milan Nedeljković ist ein ganz anderer Typ. In unsicheren Zeiten nicht ohne Risiko.
Noch bis Mai ist Oliver Zipse BMW-Vorstandsvorsitzender, dann soll ihm Milan Nedeljković nachfolgen. Der gebürtige Serbe ist menschlich fast der exakte Gegenentwurf. Und auf ihn warten größere Aufgaben.
BMW bekommt einen neuen Chef. Mit Milan Nedeljkovic komme jemand nach, der „strategischen Weitblick“ habe, heißt es. Auch die Belegschaft begrüßt den Wechsel.
Chips, Zölle, China: Auch der Münchner Autokonzern leidet. Doch BMW verdient mehr als Mercedes und Audi zusammen.
Zölle in den USA und Preiskampf in China: BMW kämpft mit denselben Schwierigkeiten wie Mercedes, Volkswagen & Co. Wenn auch etwas erfolgreicher als der Erzrivale aus Stuttgart.
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Der größte Batteriekonzern der Welt fertigt auch für die Neue Klasse von BMW. In Europa hat er keine echte Konkurrenz bislang – und macht nun ein Angebot.
Dass Volkswagen seine Ambitionen für die Batteriezellfertigung zuletzt heruntergefahren hat, ist richtig. Europa braucht eigene Kompetenz in dem Geschäft, aber es wäre unrealistisch, vollständige Autarkie anzustreben.
Der Branche geht es eher mittelgut. Da braucht es Mut. Die Messe in München zeigt erfreulich starke Statements. Zwischen BMW und Mercedes-Benz kommt es zum Topduell.
Das Bild ist paradox: Die Autohersteller haben viele E-Autos entwickelt – müssen aber dennoch Versprechen zurücknehmen und auf lockerere Vorschriften hoffen.
BMW will mit der „Neuen Klasse“ dem Elektroauto zum Durchbruch verhelfen. Der iX3 verspricht 800 Kilometer Reichweite und 400 kW Ladeleistung. Für den Konzern ist die Strategie eine Revolution.
BMW geht mit dem größten Investitionsprojekt in der Geschichte des Unternehmens in die Offensive. Vorstandschef Oliver Zipse sagt, wie er in China angreifen und einen besseren Zolldeal mit Donald Trump erreichen will.
Der Kanzler setzt auf Stahl und Autos. Dabei braucht das Land Neues und Disruption, fordern Ökonomen. Doch die Ministerinnen für Innovationen streiten.
Was Sie vor der IAA über VW, BMW, Mercedes & Co wissen müssen. Und wieso sich die Bedingungen für Elektroautos in mehrfacher Hinsicht verbessert haben.
Mercedes gegen BMW wird ein Topduell auf der Automesse IAA im September. Ausgerechnet auf dem Feld der Elektromobilität zeigt die unterschätzte Branche eine starke Reaktion auf Kritik und Krise.
Im Vergleich zur deutschen Konkurrenz kommt der Münchner Hersteller glimpflicher davon. Doch auch bei BMW haben Zollpolitik und das schwache China-Geschäft die Gewinne sinken lassen.
Die Chefs der deutschen Autoindustrie haben in Washington vergeblich auf Sonderregelungen gesetzt. Nun verschärfen die US-Zölle die Lage der Unternehmen.
Airbus hat einen prominenten Neuzugang für seinen Verwaltungsrat angekündigt. Konkrete Details stehen noch aus. Das nährt Spekulationen darüber, wer bei dem Luft- und Raumfahrtkonzern künftig das Sagen hat.
Im Zollstreit mit dem amerikanischen Präsidenten läuft die Zeit davon. Die deutschen Hersteller BMW, Mercedes und Volkswagen hoffen auf ein Industrieabkommen. An einem Strang ziehen sie jedoch nicht.
Die Zölle des amerikanischen Präsidenten schwächen vor allem das Autoland USA. Deshalb existieren für die Europäische Union bessere Reaktionsmöglichkeiten, als schnelle Zugeständnisse zu machen.
Die „Neue Klasse“ startet mit einem elektrischen SUV Ende des Jahres. BMW verspricht bis zu 800 Kilometer Reichweite. Eine erste Probefahrt zeigt geringe Stromverbräuche.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den Standort Deutschland, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
In den ersten drei Monaten 2025 wurden in Deutschland nur acht Brennstoffzellen-Autos neu zugelassen. Immer mehr Wasserstoff-Tankstellen schließen. Aber BMW glaubt an ein Comeback.
Aufsichtsratschef Norbert Reithofer verabschiedet sich nach der Hauptversammlung am Mittwoch. Seine Nachfolger stehen vor großen Herausforderungen in einer turbulenten Autoindustrie.
Am 80. Jahrestag des Kriegsendes übernehmen die CEOs von 49 Unternehmen Verantwortung. Deutsche Konzerne hätten dazu beigetragen, „die Herrschaft der Nationalsozialisten zu festigen.“ Ihre Erklärung im Wortlaut.