„Wir hoffen, dass wir auch auf Sie zählen können“
Selenskyj ist in Washington und hat einen vollen Terminkalender. An diesem Dienstag will er den US-Präsidenten treffen und Kongressmitglieder. Die Unterstützung für sein Land steht auf der Kippe.
Selenskyj ist in Washington und hat einen vollen Terminkalender. An diesem Dienstag will er den US-Präsidenten treffen und Kongressmitglieder. Die Unterstützung für sein Land steht auf der Kippe.
In Dubai sind in kurzer Zeit hohe Summen für Klimaprojekte zusammengekommen. Das liegt besonders an einem Geber. Und dann gibt es noch die kleine Mongolei.
Gita Gopinath hat lange in der Wissenschaft die globale Wirtschaft analysiert und erklärt. Jetzt verbindet sie im Währungsfonds Politik und Wirtschaftslehre. In Berlin erhielt sie einen angesehenen Preis.
Der 58 Jahre alte Ökonom Luis Caputo wird Wirtschaftsminister unter Javier Milei. Schon unter der Regierung von Mauricio Macri hatte er den Posten besetzt.
Der Geschäftsführer der Umweltschutzorganisation Germanwatch, Christoph Bals, sieht Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung. Die Rolle der Bundesregierung rund um die Klimakonferenz COP28 sieht er kritisch.
Im November ist die Inflationsrate in Deutschland weiter gefallen. Doch zum Jubeln gibt es noch keinen Anlass: Für Dezember wird wieder eine höhere Rate erwartet – und schon jetzt steigen viele Nahrungsmittel abermals im Preis.
Argentinens künftiger Präsident erklärt sein Schockprogramm
Im historischen Vergleich ist das Haushaltsloch der Ampelkoalition nicht außergewöhnlich groß. Frühere Bundesregierungen kürzten in ähnlichen fiskalischen Krisen vor allem die Ausgaben. Ein Vorbild für die Gegenwart?
Zahlungsbilanzkrisen schienen vor einigen Jahren der Vergangenheit anzugehören. Doch mittlerweile lässt Devisenknappheit in Afrika die Unterschiede zwischen den Ländern wieder größer werden.
Die russische Wirtschaft wächst, der Ölpreisdeckel funktioniert nicht recht: Sind die Europäische Union und die USA mit ihrer Strategie gegen den Aggressor Russland gescheitert?
Der IWF wird von seinen Schuldnern oft über den Tisch gezogen. Sein Geschäftsmodell steht infrage. Als wichtigstes europäisches Mitgliedsland sollte sich Deutschland mehr engagieren. Die Neubesetzung des Chefpostens ist eine Chance. Ein Gastbeitrag.
Digitalgeld und Kreditvergabe durch Künstliche Intelligenz bringen viel Gutes – aber auch viele Risiken. Die Welt ist darauf nicht vorbereitet.
Das Reich der Mitte steckt in der Krise. Beim Nachbarn hingegen zeigt die Kurve nach oben.
Weil Wasser für die Schleusen fehlt, stauten sich in den den vergangenen Monaten immer wieder Schiffe vor dem Panamakanal. Neue Analysen des Internationalen Währungsfonds zeigen nun, welche Folgen die aktuelle Trockenheit hat.
In Amerika steigen die Billionenwerte an der Börse immer weiter. Kein Wunder, dass deutsche Anleger vermehrt nach Übersee schauen.
Mit seiner Rede schürte der Fed-Chef neue Zinsängste bei den Anlegern. Zuvor gehegte Hoffnungen, dass der Zinsgipfel schon erreicht sei, enttäuschte Powell.
Die Inflationswelle ebbt ab. Sogar die Lebensmittelpreise steigen nicht mehr so stark – mit Ausnahme von Olivenöl. Noch aber ist nicht alles vorbei.
Frankreich steht dem Freihandel deutlich skeptischer gegenüber als Deutschland. Das liegt auch an der jüngeren Vergangenheit.
Argentinien findet keinen Weg aus der Schuldenkrise. Stattdessen erhält das Land immer neue Kredite. Nun auch aus China.
Die Europäische Zentralbank hat zuletzt verstärkt italienische Staatsanleihen gekauft. Das zeigt eine Auswertung des Forschungsinstituts ZEW. Das Notfallkaufprogramm TPI kam aber noch nicht zum Einsatz.
Die Volksrepublik steht vor einer Phase der Stagnation. Das bekommen auch die Länder entlang der Neuen Seidenstraße zu spüren: Es gibt weniger Geld.
Die Diskussion um eine Lockerung des EU-Stabilitätspakts dreht sich weiter im Kreis. Der Bundesfinanzminister hat ein neues Argument gegen eine schnelle Reform.
Die Stimmung bei den deutschen Unternehmen ist so schlecht wie lange nicht.
Überschattet vom Nahostkrieg geht die Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Marokko zu Ende. Es gibt viele Sorgen um die Weltwirtschaft – aber auch ein paar positive Signale.
Auf der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds standen Krisen im Fokus, aber eine davon fand zu wenig Beachtung: die Wachstumskrise. Das ist vor allem für Entwicklungsländer ein schlechtes Zeichen.
Keiner kann sagen, dass Ajay Banga einen leichten Job hätte: Der neue Präsident der Weltbank muss die unter Dysfunktionalität leidende Organisation neu ausrichten und schneller machen.
Der Internationale Währungsfonds warnt, dass Preisstabilität beim ersten Versuch wiederhergestellt werden müsse.
Aus- und Einfuhr in China nimmt ab. Besonders der Tourismus entwickelt sich nach der Coronakrise schwächer als erwartet. Dass die Verbraucherpreise kaum steigen, wird hier eher als schlechtes Zeichen gewertet.
Die Renditen italienischer Staatsanleihen sind stärker gestiegen als die anderer Länder. Das sorgt für Diskussionen in der Europäischen Zentralbank. So stark wie in der Eurokrise ist der Effekt aber noch nicht.
Die Weltbank bekommt Geld, der IWF erntet die Kritik seines wichtigsten Anteilseigners. Die in Folge der Finanzkrise gestiegenen Staatsschulden machen es schwieriger, die Schlagkraft der Institutionen zu erhöhen.
Russland schlägt sich wirtschaftlich besser als gedacht und Deutschland schlechter.
Die Weltwirtschaft humpelt, und Deutschland hinkt hinterher. Russland dagegen zeigt sich robuster als gedacht
Die Weltwirtschaft zeigt sich recht robust. Exportorientierte Länder wie Deutschland und China fallen zurück. Russland ist eine Überraschung. Der Bundesfinanzminister verlangt, die Wettbewerbsfähigkeit in den Fokus zu rücken.
Der Krieg gegen Israel stellt die Existenz des Staates infrage und beunruhigt die Märkte. Die Wähler der AfD sind immer mehr von der Partei überzeugt. Der F.A.Z. Newsletter.
Damit die armen Länder der Not entrinnen, müssen sie schneller wachsen. Ein wichtiger Treiber ist dafür die sichere Energieversorgung. Hier könnte sich die Weltbank aber auf einem Irrweg befinden.
Können Verluste die Unabhängigkeit der Bundesbank in Gefahr bringen?