Nicht krank, sondern eher verkatert
Finanzminister Christian Lindner verteidigt die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands vor dem IWF in Washington. Der Währungsfonds hat vier Kritikpunkte an Deutschland.
Finanzminister Christian Lindner verteidigt die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands vor dem IWF in Washington. Der Währungsfonds hat vier Kritikpunkte an Deutschland.
Viele Länder haben für den Kampf gegen Krisen hohe Staatsschulden aufgenommen. Der Abbau wird schmerzlich.
Viele Länder haben sich in den jüngsten Krisen wacker geschlagen, analysieren Fachleute des IWF. Doch die mittelfristigen Aussichten sind mau – auch wegen Ländern wie Deutschland.
Deutschland hat nicht als einziges reiches Land mit einer alternden Bevölkerung ein erhebliches Problem auf seiner Angebotsseite. Es sollte anderslautenden Appellen aus Washington widerstehen.
Israel wappnet sich für einen Vergeltungsschlag nach dem iranischen Großangriff. In New York beginnt der Prozess gegen Donald Trump. Und die Bundesliga hat einen neuen Meister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Bulgarin Kristalina Georgiewa wird den Internationalen Währungsfonds (IWF) auch in Zukunft führen.
Der Internationale Währungsfonds warnt vor den hohen Kosten einer Politik, die mit Subventionen und Steuervergünstigungen auf Wirtschaftswachstum baut.
Kristalina Georgiewa bleibt für fünf weitere Jahre Chefin des Internationalen Währungsfonds. Die Bulgarin erhielt Lob für ihren Führungsstil. Einen anderen Kandidaten gab es nicht.
Die Weltwirtschaft droht maues Wachstum. Die Produktivitätsfortschritte bleiben aus, warnt der IWF.
Hohe Staatsschulden, Immobilienkrise, schwaches Wachstum: Noch sehen Anleger vor allem Risiken in China. Aber nicht alle Perspektiven für deutsche Unternehmen sind schlecht.
Nur langsam kommt der globale Handel wieder in Schwung. Doch geopolitische Spannungen bedrohen die Erholung. Und mittelfristig sieht es ohnehin mau aus, warnt der Internationale Währungsfonds.
Während seiner Amtszeiten rang der ehemalige Innen- und Finanzminister mit der Kanzlerin und Euroskeptikern – und mit seinem eigenen Körper. Auszüge aus den Memoiren, die am 8. April erscheinen.
Ein Teil der Sozialhilfe landet in den Händen der Reichen, während sie von hohen Steuern verschont bleiben. Der IWF will das ändern – und mehr tun, um die wirtschaftliche Lage in Entwicklungsländern zu verbessern.
Der Internationale Währungsfonds sieht in einer Kombination aus steigender Staatsverschuldung, höheren Zinsen und schwachem Wirtschaftswachstum Risiken für Staatshaushalte und Finanzmärkte.
Die versammelte Wirtschaftselilte ist nach Peking gekommen. Die Führung dort redet die Probleme klein – und schottet sich zugleich weiter ab.
Eigentlich wollte Bulgarien schon bald das 21. Mitglied der Währungsunion werden. Doch nun steht der Zetiplan infrage – die Gründe dafür sind hausgemacht.
Kiew werde die Mittel bereits in den kommenden Tagen erhalten, sagte der Leiter der Ukraine-Mission des IWF, Gavin Gray. Der Internationale Währungsfond geht aktuell davon aus, dass der Krieg in der Ukraine bis Ende 2024 beendet sein wird.
Japans Abschied von den Negativzinsen lenkt den Blick auf die anderen Notenbanken. Was machen nun Amerikas Fed, die EZB und die Bank of England?
Kristalina Georgiewa hat gute Chancen auf eine zweite Amtszeit an der IWF-Spitze.
Die Wahl im Februar ist ohne klaren Sieger ausgegangen. Doch ein Bündnis gegen den inhaftierten früheren Regierungschef Imran Khan bringt Shebaz Sharif abermals an die Macht.
An der Heimatfront kippt die Stimmung: Wirtschaft und Verbraucher in der Ukraine sind zunehmend skeptisch. Die wirtschaftlichen Schäden erreichen ein kaum vorstellbares Ausmaß.
Am Freitag wird die Deutsche Bundesbank schlechte Zahlen vorlegen. Das Minus im Zinsgeschäft kann sie wohl nur gerade so aus den Reserven auffangen. Was heißt das?
Kristalina Georgiewa, die Chefin des Internationalen Währungsfonds, blickt optimistisch auf die Entwicklung der Weltwirtschaft. Gleichwohl betont sie die Risiken durch den Gazakrieg und geopolitische Spannungen.
Die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands sind bescheiden. Es bedarf einer marktwirtschaftlichen Reformagenda, für die der Regierung die Kraft zu fehlen scheint.
Unternehmen schichten ihre IT-Budgets in Richtung generativer KI um. Für Olaf Scholz geht das nicht schnell genug. Wissen über KI habe sich weder im Management noch in der Gesellschaft verbreitet.
Der Internationale Währungsfonds erwartet eine sanfte Landung der Weltwirtschaft. Für Deutschland aber hat er die Wachstumsprognose halbiert.
Mit wirtschaftlicher Bestrafung will der Westen Russland stoppen. Das funktioniert nicht gut.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ruft der neue argentinische Präsident Javier Milei dazu auf, den „Kapitalismus des freien „Unternehmertums“ zu fördern. Zu Hause steht ihm ein Generalstreik bevor.
Der IWF hat die Arbeitsmarkteffekte der KI durchgerechnet. Danach sind 60 Prozent der Beschäftigten betroffen. Eine Hälfte kann die Produktivität steigern, die andere leidet.
Deutschlands Kombination aus digitaler Infrastruktur, Innovation, Wissen und Regulierung reicht für Rang 3 im „KI-Bereitschaftsindex“ hinter Singapur und den Vereinigten Staaten.
Die Fachleute des IWF begründen diese Beobachtung damit, dass die Gruppe, deren Produktivität durch KI steige, überproportional mehr verdienen könnte. In jedem Fall müssen sich viele Arbeitnehmer auf Veränderungen einstellen.
Das Rote Meer wird zur Falle für die Schifffahrt. Die Kunden spüren erste Folgen. Vieles erinnert an das Lieferkettenchaos in Corona-Zeiten.
Der IWF gibt 4,7 Milliarden Dollar für Argentinien frei und drückt damit der neuen Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei sein Vertrauen aus.
Mit Nadia Calviño verliert die spanische Regierung eine ihrer wichtigsten Ministerinnen. Sie wird die erste Präsidentin der Europäischen Investitionsbank.
Die neue argentinische Regierung beschließt ein hartes Sparprogramm. Dem Land stünden schwere Monate bevor, sagt der Wirtschaftsminister.
Die neue argentinische Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei kündigt ein hartes Sparprogramm an. Vom Internationalen Währungsfonds gibt es Lob, doch in der Bevölkerung könnte sich bald Enttäuschung breitmachen.