Geht Kiew jetzt das Geld aus?
Finanzhilfen aus dem Ausland sind wichtig für das Überleben und den Wiederaufbau der Ukraine. Doch Investoren zögern. Innenpolitische Blockaden und der Irankrieg verschlimmern die Lage.
Trump plant eine historische Aufrüstung des US-Militärs. Der IWF warnt vor den wirtschaftlichen Risiken solcher Verteidigungsausgaben.
Finanzhilfen aus dem Ausland sind wichtig für das Überleben und den Wiederaufbau der Ukraine. Doch Investoren zögern. Innenpolitische Blockaden und der Irankrieg verschlimmern die Lage.
In Deutschland waren die Kraftstoffpreise besonders stark in die Höhe gegangen. Doch auch andere Euroländer spüren die Ölkrise wegen des Irankriegs deutlich. Was heißt das für die weitere Entwicklung der Zinsen?
Die Internet Watch Foundation meldet besorgniserregende Zahlen zu KI-generierter Kinderpornografie. Bei dieser verwenden Täter auch Bilder realer Opfer.
Politiker neigen dazu, in Wahlperioden zu denken. Und so steigen die Schuldenberge unaufhörlich. Und die Demographie verschärft das Problem zusätzlich.
Ein Bericht des Internationalen Währungsfonds empfiehlt weniger Subventionen und Abwertung der Währung. Die Volksrepublik widerspricht vehement.
Viele Konjunkturindikatoren in der Währungsunion stehen eigentlich recht gut. Wenn da nur das niedrige Wachstum nicht wäre. Der EU-Sondergipfel lenkt davon ab.
Die afrikanische Wirtschaft wächst seit Jahren schneller als die globale Wirtschaft. Profitiert haben in erster Linie China und die asiatischen Schwellenländer, aber nicht Europa. Woran liegt das, und wie kann man dies ändern?
Polens Wirtschaft boomt und wird für Deutschland immer wichtiger. Alte Handelspartner haben das Nachsehen.
Die Unternehmen haben sich gewappnet, der Staat stimuliert, die Künstliche Intelligenz treibt Investitionen. Aber die Teuerung trifft die Ärmeren besonders – und könnte politisch zum Sprengsatz werden.
Jetzt liegt der Gesetzentwurf für die Finanzierung der Ukrainekredite über Eurobonds vor. Allerdings lässt er einige Fragen offen.
Die wirtschaftliche Bilanz der ersten Monate der Regierung von Friedrich Merz fällt düster aus. Der Staat weitet seine Aktivität aus, doch die Wirtschaft kommt nicht in Schwung. Und 2026?
Die etablierten Parteien drohen dem Populismus zu unterliegen. Sie müssen mit Taten mehr Mut zu Veränderungen zeigen.
Die Zolleinnahmen sprudeln, die Wirtschaft wächst – doch die US-Bürger sind unzufrieden mit ihrer Lebenssituation. Auch an anderen Stellen wird die Erfolgsgeschichte rissig.
Stablecoins gelten als kursstabile Kryptowährungen, selbst die US-Regierung setzt inzwischen auf sie, um den Dollar zu stärken. Doch sie bergen geldpolitischen Sprengstoff – und liefern Argumente für den digitalen Euro.
Der Ökonom und Marktstratege Ed Yardeni rät zum ersten Mal seit 15 Jahren dazu, Nvidia, Microsoft und Co. unterzugewichten. Und jetzt? Sind Hewlett Packard und Adobe erfolgversprechende Alternativen?
Der IWF kritisiert Chinas Exportrekorde und Goldman Sachs hält den RMB für stark unterbewertet. Doch Peking hält dagegen.
Die Türkei leidet unter rasanter Teuerung und extrem hohen Zinsen. Weil das Schwellenland Wachstum braucht, fällt es der Politik schwer, die Geldpolitik zu zügeln und die Inflation zu bremsen.
Der IWF sieht Deutschland am Beginn einer Erholung. Er mahnt jedoch Reformen an, um die Teilzeitquote zu senken und die Produktivität zu steigern.
KI ist für Europa eine Chance, die schwache Produktivität zu beleben. Doch nationale Vorschriften, die europäische KI-Verordnung und Datenschutzregeln könnten Produktivitätsgewinne um mehr als ein Drittel zusammenschmelzen, zeigt eine IWF-Untersuchung.
3,4 Milliarden Menschen leben in Ländern, die mehr für Zinsen als für Bildung oder Gesundheit ausgeben. Um diese Situation zu lindern, müssten sich mehrere Dinge ändern.
Erstmals wird der G-20-Gipfel auf afrikanischem Boden ausgetragen. Gastgeber Südafrika sieht durch Trumps Politik die eigene Wirtschaft beschädigt – doch es gibt Hoffnungsschimmer.
Rund 140 Milliarden Euro benötigt die Ukraine in den nächsten zwei Jahren. Die EU-Kommission legt drei Optionen dafür vor. Nur eine ist realistisch.
Viele Staaten nehmen ungehemmt Kredite auf. Ausgerechnet die ehemaligen Eurokrisenländer machen es besser.
Die junge Pazifik-Republik hat es nach Jahren in den Asean-Bund geschafft. Ihr Weg könnte beispielhaft für arme Länder sein. Die EU kann die frühere Kolonie unterstützen.
Der neue Fünfjahresplan der chinesischen Regierung könnte die deutsche Industrie weiter schwächen. Peking hat Ehrgeiz und viel Geld. Was hat Deutschland?
Argentiniens Präsident feiert den überraschenden Sieg bei den Zwischenwahlen für das Parlament euphorisch. Für eine eigene Mehrheit für sein Bündnis reicht es allerdings nicht.
Ob es um neue Brücken oder die Zukunft der Stahlindustrie geht: Der Finanzminister und Ko-Chef der SPD mischt überall mit. Lars Klingbeil hat das Jahr 2029 im Blick.
An den Börsen werden die Krisenwarnungen immer lauter. Wie viel müssen Sparer darauf geben?
Politische Krisen und Konjunktursorgen treiben Anleger ins Gold, das neue Rekorde erreicht. Während der Dax nach US-Bankenmeldungen fällt, gehören LVMH und KI-Aktien zu den Gewinnern der Woche.
Fast zwei Jahre nach Amtsantritt muss man dem Präsidenten ein positives Zwischenzeugnis für seine Reformen ausstellen. Doch dass sein Land immer noch nicht seine Kreditwürdigkeit bewiesen hat, verheißt nichts Gutes.
Kiew hängt am Finanztropf des Westens und kann seine Verbindlichkeiten wegen des anhaltenden Kriegs nicht einlösen. Die eingefrorenen russischen Zentralbank-Milliarden könnten eine Hintertüre öffnen.
In diesem Jahr ein Plus von 0,2 Prozent, im nächsten Jahr von 0,9 Prozent – so prognostiziert der Internationale Währungsfonds das Wachstum für Deutschland. Im Rest der Welt läuft es besser.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auch zu ihrem 100. Geburtstag polarisiert Margaret Thatcher. Die Vorkämpferin einer marktwirtschaftlichen Wende hat Großbritannien tief geprägt.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall steigt rasant, der Preis schnellt auf Rekordhöhe. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sieht dies mit Sorge.