Ein gefährliches Signal
Die Nachfrage nach dem Edelmetall steigt rasant, der Preis schnellt auf Rekordhöhe. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sieht dies mit Sorge.
Die Nachfrage nach dem Edelmetall steigt rasant, der Preis schnellt auf Rekordhöhe. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa sieht dies mit Sorge.
Trump, Krieg, Wirtschaftsflaute: Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank für Privat- und Firmenkunden, verrät, wie Sparer in schwierigen Zeiten ihr Geld retten.
Zugriff auf russische Gelder ja, Enteignung nein. So will die EU-Kommission der Ukraine mit Krediten unter die Arme greifen. Doch gibt es auch Zweifel an dem Plan.
Japan, USA und jetzt auch noch Frankreich: Die Staatsverschuldung kennt nur eine Richtung: steil nach oben. Ein IfW-Ökonom warnt vor den Folgen für die Weltwirtschaft und sieht die Gefahr eines Absturzes.
„Je mehr die Dinge sich ändern, desto mehr bleiben sie gleich“: Die EZB-Forschungskonferenz in Frankfurt befasst sich unter anderem mit der Verantwortung der Notenbanken für Krisen.
Die Europäische Zentralbank lässt trotz der Turbulenzen um Frankreich die Leitzinsen das zweite Mal unverändert. Welche überraschenden Folgen hat das für Sparer und Bauwillige in Deutschland?
Das hoch verschuldete Frankreich steht vor politischen Turbulenzen. Anleger und Investoren reagieren nervös. Fachleute erkennen gleich mehrere Risiken für die Währungsunion.
Argentinien hat unter Präsident Javier Milei die Kehrtwende vollzogen. Doch nun zeigen sich die Grenzen seiner Schocktherapie.
Vor drei Jahren brach Sri Lanka zusammen. Die Menschen hungerten, China wendete sich ab. Der Währungsfonds eilte zur Hilfe. Dessen Spitzenmanagerin Gita Gopinath sagt: Die Erfahrungen bieten wichtige Lehren für die Welt.
Die politische Krise in Frankreich besorgt zunehmend Investoren – und die Geldpolitik. Die EZB-Präsidentin meint, der IWF müsse noch nicht helfen. Aber Haushaltsdisziplin sei unerlässlich.
Für Eric Lombard hat die wohl letzte Woche als französischer Finanz- und Wirtschaftsminister geschlagen. Doch er könnte auch über den 8. September hinaus ein Schlüsselakteur in Paris bleiben.
Immer mehr Ökonomen sehen in der Zollpolitik der USA Gefahren für die Bonität von Staaten und Unternehmen. Vor allem die Finanzierung risikanterer Projekte dürfte schwieriger werden.
Leere Regale, Benzinknappheit, stundenlange Schlangen: Die Krise ist in Bolivien längst im Alltag zu spüren. Der Partei des früheren Präsidenten Morales droht die Abwahl – und dem sozialistischen Modell das Aus.
Der argentinische Präsident Javier Milei hat sein Land erstaunlich schnell aus der Krise geführt. Die Inflation ist unter Kontrolle, und die Wirtschaft wächst wieder. Wie hat er das geschafft?
Zölle, Abschiebungen von illegalen Migranten und ein Technologieaufschwung bestimmen die Lage der Wirtschaft. Dazu kommt die Unsicherheit, was der Präsident als Nächstes anstellt.
Ein Donald Trump kennt als US-Präsident nur sich selbst und sein Land – multilaterale Absprachen und Organisationen interessieren ihn nicht. Die EU braucht Alternativen, meint ein früherer deutscher UN-Botschafter.
Der IWF hebt seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum leicht an. Handelskonflikte und Zölle beeinflussen die Entwicklung.
Selenskyj kündigt ein neues Gesetz an. Gibt die Regierung den Antikorruptionsbehörden nun ihre Unabhängigkeit zurück?
Mehrere teure Megaprojekte stürzen Ägypten in hohe Schulden. Reformen bleiben aus, zugleich fallen immer mehr Menschen unter die Armutsgrenze. Ein deutscher Konzern aber profitiert von dem Bauboom.
Die Ökonomin kehrt der Organisation überraschend den Rücken und übernimmt wieder eine Professur an der Harvard University. Das eröffnet der Trump-Administration eine Möglichkeit.
Der Kommunismus ergab in einer Ära der sozialen Einschnitte keinerlei Sinn mehr: Fritz Bartels erzählt das Ende des Kalten Kriegs als Effekt der globalen Finanzmärkte.
In einer am Samstag veröffentlichten Erklärung verlangten die Finanzminister der Staatengruppe unter anderem eine Neuverteilung der Stimmrechte und ein Ende der traditionellen europäischen Führung des Fonds.
Im Gegensatz zu Indien und China verharrt Pakistan in der Rolle als Mittelmacht. Zwei frühere Schweizer Botschafter beschreiben, was die Regierung in Islamabad von den Nachbarn lernen könnte.
Die BRICS-Staaten wollen den Dollar als Handelswährung ersetzen. Die Initiative zeigt das wachsende Selbstvertrauen des Schwellenländerblocks. Eins ihrer Schlüsselinstrumente ist die „Neue Entwicklungsbank“ als Alternative zu IWF und Weltbank.
Am Wochenende trifft sich erstmals das erweiterte Schwellenländer-Bündnis BRICS+. Es repräsentiert nun die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine IW-Ökonomin erklärt, ob es ein Gegengewicht zum Westen bilden kann – oder an internen Spannungen zerbricht.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat die Inflation gesenkt und das Land auf den Wachstumskurs zurückgebracht. Doch über den Berg ist das Land noch nicht.
Schon vor dem Krieg ging es dem Land wirtschaftlich nicht gut. Doch die politische Wirkung der Sanktionen ist zwiespältig – sie können das Regime sogar stärken.
Trotz bester Voraussetzungen lehnt ein beachtlicher Teil der Bulgaren den Beitritt zum Euroraum ab. In mehreren Beitrittsländern verliert der Westen an Ansehen, warnt der Leiter des Ludwig-Erhard-Forums.
Der Dollar steht vor zahlreichen neuen Herausforderungen, während sich die Weltordnung wandelt. Was ist die zukünftige Rolle der amerikanischen Währung in der Welt?
Stanley Fischer prägte die Wirtschaftswissenschaften maßgeblich. Sein Erbe bleibt in Zentralbanken weltweit spürbar. Nun ist der einflussreiche Ökonom im Alter von 81 Jahren gestorben.
Das Nettoauslandsvermögen steigt auf 3,6 Billionen Dollar, Deutschland liegt nach mehr als 30 Jahren erstmals vor Japan und China. Ökonomen sind nur mäßig begeistert. Und die Tatsache könnte auch den Unmut des US-Präsidenten anheizen.
Beim größten Wirtschaftsgipfel des Kontinents zeigen sich Politiker und Unternehmer zuversichtlich, dass sich Afrika wirtschaftlich nach oben kämpfen kann – auch ohne westliche Entwicklungshilfe.
In „The Final Reckoning“ verabschiedet sich Tom Cruise von „Mission: Impossible“ und der erfolgreichsten Rolle seiner Karriere. Im letzten Teil zeigt sich die Botschaft der Filmreihe. Und man muss sie politisch verstehen.
US-Präsident Trump legt die Axt an die Welthandelsorganisation WTO und verführt andere, es ihm gleichzutun. Eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte droht zu enden – doch es keimt eine Alternative auf.
Senkt Europa die eigenen Handelshemmnisse, könnte allein die deutsche Industrie um rund 200 Milliarden Euro wachsen, schreibt der Deloitte-Chefvolkswirt. Andere EU-Länder würden noch stärker davon profitieren.
Donald Trump schwingt den Zollhammer, China schlägt zurück, die Börsen stürzen ab, dann werden die Zölle teilweise wieder zurückgenommen. Schluss mit dem Unsinn: Die Geschichte lehrt, wie wirkungsvoll der freie Handel ist - nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch.