VW lässt die Manager rotieren
Was tut VW, um künftige Skandale zu verhindern? Der Aufsichtsratschef will bessere Kontrollen – und die Manager häufiger die Stelle wechseln lassen.
Was tut VW, um künftige Skandale zu verhindern? Der Aufsichtsratschef will bessere Kontrollen – und die Manager häufiger die Stelle wechseln lassen.
Im Abgasskandal kommt auf VW eine riesige Entschädigungsklage zu. Um möglichst glimpflich davonzukommen, hat der Auto-Konzern nicht irgendeine Anwaltskanzlei beauftragt – sondern die beste.
Im VW-Abgasskandal gerät nun auch Bosch ins Visier deutscher Ermittler. Der Autozulieferer hat die Software geliefert, mit der Volkswagen später Abgastests manipuliert hat. Auch VW selbst hat neuen Ärger.
Der Abgasskandal um VW führt zumindest zu einem: Abgaswerte werden realistischer oder sollen es werden. Vielleicht wären allgemien anerkannte Werte auch für das Weltklima nützlich.
Viele Bürger vertrauen auf das unbestechliche Urteil des TÜV. Nach dem VW-Skandal steht dieses Vertrauen nun jedoch auf dem Spiel.
Der Abgasskandal könnte den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn teuer zu stehen kommen. Im Extremfall verliert er seine gesamten Ersparnisse.
Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos: Das ist der Tenor, den die VW-Spitze bei ihrer großen Pressekonferenz zum Abgasskandal verkündet hat. Wie der Konzern sich jetzt neu aufstellen will.
Erstmals erklärt Matthias Müller der Öffentlichkeit heute, wie weit Volkswagen im Abgasskandal vorangekommen ist. Sein neuer Personalvorstand freut sich auf eine „Super-Herausforderung“.
Als Folge des Abgasskandals muss VW sparen. Der Motorsport aber wird bei den angekündigten Maßnahmen nahezu unbeschnitten davonkommen. Nur in einem Bereich wird eingespart – zumindest ein bisschen.
Entlastung für Volkswagen: Die Falschangaben von CO2-Werten werden keine Auswirkungen auf die Kunden haben, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfahren. Der Aktienkurs steigt schnell.
Deutschland ist bevorzugtes Zielland für Migranten und Flüchtlinge. Das verändert in Unternehmen die Teams. Führungskräfte müssen sich darauf einstellen, sonst werden sie versagen. Ein Gastbeitrag.
Die Katarer hatten verschnupft auf den Abgas-Skandal reagiert. Durch den Absturz der Aktie fuhr der Golfstaat einen Buchverlust in Milliardenhöhe ein.
Der bereist suspendierten Entwicklungschef Ulrich Hackenberg muss Audi verlassen. Neuer Aufsichtsratschef wird VW-Vorstand Matthias Müller.
Ist die deutsche Fahrezugbranche wegen neuerlicher Abgasskandale und Filz unter Druck? Man kömnnte es meinen. Doch die Wahrheit ist simpler.
Volkswagen ruft seine Mitarbeiter zur Betriebsversammlung - es geht um die Folgen des Abgasskandals. Dreihundert Leiharbeiter müssen derweil aus einem anderen Grund gehen.
Da sage noch mal jemand, bei Volkswagen arbeiteten keine findigen Ingenieure. Mit einem Plastikteil, das aussieht wie ein Aufsatz auf dem Föhn vom Karstadt, löst sich der Wolfsburger Abgasskandal in Reinluft auf.
Viele Volkswagen-Kunden bekommen Post: Darin steht, dass sie ihr Auto in die Werkstatt bringen sollen, damit es wegen des Abgasskandals umgerüstet werden kann.
Windmühlen und Solarpanels reichen zum Klimaschutz nicht, sollte nicht schnell der Transportsektor weltweit klimaschonend umorganisiert werden. Dekarbonisierung tut hier wirklich Not. Wo bleiben die E-Flotten, werden die Regierungen in Paris gefragt.
Selten wurde ein Großkonzern so sehr von einem Skandal gebeutelt wie derzeit VW. Doch Anleger sehen mittlerweile wieder mehr Chancen.
Auch Audi hat Abgas-Manipulationen zugegeben – jetzt suspendiert das VW-Tochterunternehmen deshalb zwei Mitarbeiter. In Amerika hat Volkswagen ein neues Ultimatum aufgebrummt bekommen.
Volkswagen hat seine Pläne zur Umrüstung der meisten Dieselmotoren mit Manipulations-Software vorgestellt. Es geht um Software-Aktualisierungen und ein Gitternetz.
Die technische Umrüstung der Dieselmotoren mit Manipulations-Software wird für VW doch etwas einfacher als zunächst befürchtet. Meist ist nur ein Sofware Update nötig. Die Pläne für verschiedene Motoren im Überblick.
Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.
Das Unternehmen räumt nun doch die Manipulationen auch bei den 3-Liter-Motoren ein. Was wusste davon Rupert Stadler?
VW-Chef Müller hält die Kosten für die Nachrüstung der vom Abgasskandal betroffenen Autos für „überschaubar“. Und noch mehr.
Im Bundesverkehrsministerium fragt man sich, warum die Prüfer die Manipulationen beim CO2-Ausstoß nicht bemerkt haben. Die Beschuldigten wehren sich und stehen vor einem Rätsel.
Schwere Vorwürfe in der VW-Affäre: Die Regierung untersage dem TÜV, die Motorensoftware zu prüfen. Weil die Autoindustrie das so wolle.
Lange haben die Kunden treu zu Volkswagen gestanden. Den zweiten Betrugsfall nehmen sie aber übel. Man muss auf weitere Hiobsbotschaften aus Wolfsburg gefasst sein.
Die Nachrichten um die Manipulations-Software in Dieselmotoren ließ die VW-Kunden noch kalt. Doch die gefälschten CO2-Werte verschrecken nun viele Käufer. Betroffen sind 130 Fahrzeugvarianten.
Das amerikanische Justizministerium untersucht angeblich, ob auch Volkswagens Zulieferer Bosch in den Abgasskandal verwickelt ist. Muss VW Autos zurückkaufen?
In Amerika hat Volkswagen Käufern von manipulierten Dieselautos Einkaufsgutscheine angeboten. Für deutsche Kunden soll es sie nicht geben. An diesem Freitag tagt der Aufsichtsrat.
Neue Dokumente legen nahe, dass die VW-Führungsriege schon früh von der Schummelsoftware wusste. In Amerika entschädigt das Unternehmen viele betroffene Kunden mit Gutscheinen. In Deutschland ist das noch immer nicht geplant.
Volkswagen versucht im Abgasskandal seine Kunden in Amerika zu besänftigen und verteilt 1000-Dollar-Gutscheine. Doch die Umweltbehörden stellt das mitnichten zufrieden. Im Gegenteil: Es drohen „drakonische Strafen“ bis hin zu Fahrverboten.
Obwohl viele der Autos im Abgasskandal vom TÜV Nord geprüft wurden, schlugen die Kontrolleure keinen Alarm. Der gute Ruf des Gütesiegels ist beschädigt. Kann man dem Prüfdienst aber wirklich einen Vorwurf machen?
Der neue Markenvorstand zeigt den Schulterschluss mit dem Betriebsrat. Obwohl der Absatz um mehr als 5 Prozent zurückgeht, soll sich die Belegschaft sicher fühlen.
Mit dieser neuen Führung kann Volkswagen den Abgasskandal nicht bewältigen - findet eine große deutsche Fondsgesellschaft. Und verlangt einen Chef, der von außen kommt.