Piëchs Rache
VW-Großaktionär Ferdinand Piëch kämpft gegen den Rest der Welt. Die Feindseligkeiten haben einen neuen Höhepunkt erreicht.
VW-Großaktionär Ferdinand Piëch kämpft gegen den Rest der Welt. Die Feindseligkeiten haben einen neuen Höhepunkt erreicht.
Angesichts niedriger Zinsen sind Aktien eine gute Wahl. Die ausgeprägte Rally zum Jahreswechsel hat bei vielen deutschen Standardwerten die mittelfristige Lage grundlegend verbessert. Nur welche erweisen sich in diesem Jahr als besonders vielversprechend?
Die Aufklärung des VW-Dieselskandals kommt nur schleppend voran. Grüne und Linke wollen einem Bericht zufolge den ehemaligen VW-Aufsichtsratschef Piëch als Zeugen vernehmen. Es gibt aber ein Problem.
Ein ehemaliger Mitarbeiter des israelischen Inlandsgeheimdiensts soll den damaligen VW-Aufsichtsrat Piëch über den Abgasbetrug informiert haben - weit früher als die Manipulationen öffentlich wurden.
Ferdinand Piëch belastet offenbar nicht nur den ehemaligen Volkswagen-Chef Winterkorn. Auch vier Aufsichtsräte sollen früher von den Manipulationen gewusst haben – unter anderem Niedersachsens Ministerpräsident.
Volkswagen möchte die Zeiten von Winterkorn und Diesel-Skandal vergessen machen. In zwei Wochen will der Konzern ein Konzept vorstellen, um die Managergehälter zu regulieren.
Die Fischmanufaktur Deutsche See verklagt als erster Großkunde VW auf Schadenersatz. Der Vorwurf: Der Autobauer habe „arglistig getäuscht“.
VW-Aufsichtsrat Hofmann will Ansprüche gegen den ehemaligen Aufsichtsratschef prüfen lassen. Auch zur Millionenabfindung für Ethik-Chefin Hohmann-Dennhardt findet er klare Worte.
Der ehemalige VW-Aufsichtsratschef Piech belastet mit seiner Aussage Martin Winterkorn. Der habe früher von den Manipulationen gewusst, als er zugibt.
Volkswagen hatte sich kürzlich mit einem Bezirksgericht in San Francisco über eine Milliardenzahlung an betroffene Kunden geeinigt. Jetzt sind weitere Details bekannt geworden.
Infolge des Volkswagen-Abgasskandals zahlt nun auch der Autozulieferer Bosch Geld an amerikanische Autokäufer. Es geht um eine stattliche Summe.
Trotz des Abgasskandals hat VW den japanischen Konkurrenten Toyota überholt und ist jetzt der größte Autobauer der Welt. Das liegt nicht nur am chinesischen Markt.
Whistleblower werden meist als Helden verehrt, erleiden aber auch die Seelenqualen des Verrats. Fand sich deshalb bei VW niemand, der den Dieselskandal aufdecken wollte?
Der Abgasskandal hat Volkswagen in Amerika Milliarden gekostet. Für die amerikanische Umweltbehörde ist das ein großer Erfolg. Nun aber bekommt die EPA Druck von Donald Trump.
Fast zwei Milliarden Dollar zahlt Volkswagen amerikanischen Vertragshändlern als Entschädigung. Das hat ein Richter nun für angemessen befunden. Auf den Konzern kommen aber noch weitere Zahlungen zu.
Alles werde aufgeklärt, hat VW vollmundig versprochen. Jetzt aber versteckt man sich hinter dem Bericht an die amerikanischen Behörden. Viel scheint sich nicht geändert zu haben.
Martin Winterkorn bleibt dabei: Von den Abgas-Manipulationen will der ehemalige VW-Chef erst im September 2015 erfahren haben. Die Geschehnisse machten auch ihn wütend.
Ex-VW-Konzernchef Winterkorn vor Abgas-Untersuchungsausschuss + Bundestag will Cannabis auf Rezept freigeben + Grüne Woche wird eröffnet + BGH klärt Verbraucherrechte
Manager in Haft, Konzern auf Bewährung: Die amerikanische Justiz hat im Diesel-Skandal durchgegriffen. Wer ist der verhaftete Manager? Und was hat er mit dem Betrug zu schaffen?
Der frühere VW-Chef Winterkorn mag Kois. Diese Fische sind langlebig, teuer - mögen Kälte nicht. Der große Autohersteller ließ sich offenbar nicht lumpen.
Ein Jahr nach einer umfangreichen Razzia kommt womöglich der Autohersteller Renault vor Gericht wegen Abgasbetrugs. Die Anleger reagieren prompt.
Ein zweiter Autohersteller ist ins Visier der amerikanischen Umweltbehörde geraten. Die Börsenanleger reagieren prompt. Auf Vergleiche mit dem VW-Skandal reagiert der Konzern gereizt.
Seit wann wusste der frühere VW-Chef Winterkorn von den manipulierten Abgaswerten? Kronzeugen helfen den Ermittlern. Das Unternehmen steht vor einer teuren Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium.
Der Volkswagen-Konzern kommt nicht zur Ruhe. Nun werfen amerikanische Behörden dem Autobauer vor, Vertuschung erlaubt zu haben. Die Details kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
Detroit ist kein gutes Pflaster für VW: Zu Beginn der Automesse kam die Nachricht über die Festnahme eines Managers. Dabei macht der Konzern in Amerika eigentlich Fortschritte.
In Amerika erhöht sich der Druck auf Volkswagen. Die amerikanische Bundespolizei hat jetzt offenbar einen ranghohen Manager verhaftet. Er soll schon bald dem Haftrichter vorgeführt werden.
In Wolfsburg ist das Zittern vor dem 20. Januar groß: Dann übernimmt Trump in Amerika. Das Strafverfahren im Dieselskandal soll dringend vorher vom Tisch. Jetzt mehren sich die Gerüchte, dass ein Milliardendeal schon nächste Woche geschlossen werden soll.
Ein führender Volkswagen-Mitarbeiter soll in Südkorea Dokumente für importierte Fahrzeuge gefälscht haben. Ein Gericht hat nun ein entsprechendes Urteil gefällt.
Eigentlich hatte Volkswagen gehofft, Klagen von amerikanischen Anlegern im Abgasskandal nach Deutschland zu verlegen. Damit ist der Konzern gescheitert. Vor allem von amerikanischen Pensionsfonds droht nun Ungemach.
Die Betriebsrente des früheren VW-Chefs fällt mit 3100 Euro am Tag üppig aus. Dennoch ist Martin Winterkorn mit der Höhe seiner Altersbezüge keine Ausnahme unter ehemaligen Dax-Vorständen.
Für den kollektiven Verbraucherschutz ist die jüngste Klage gegen VW zunächst ein gutes Zeichen. Aber My Right verlangt im Erfolgsfall 35 Prozent Provision vom Erlös. Ein lukratives Geschäftsmodell.
Volkswagen muss sich im Abgasskandal mit einer neuen Argumentation von Klägern auseinandersetzen. Ein VW-Kunde zieht in Braunschweig vor Gericht und beruft sich dabei erstmals auf europäische Normen.
Verkehrsminister Dobrindt setzt bei der Aufarbeitung des Abgasskandals auf das Eigeninteresse der Autoindustrie. Sie könne selbst schneller mehr tun als der Gesetzgeber.
Volkswagen kommt auf dem Weg zur Bereinigung der Dieselaffäre einen Schritt voran. Für 83.000 Kunden soll der Konzern eine „erhebliche Entschädigung“ zahlen.
Volkswagen hat sich mit den Behörden auf einen Kompromiss für die vom Abgasskandal betroffenen Dieselwagen mit 3,0-Liter-Motoren geeinigt. Doch einige Punkte sind weiter offen.
Über Hunderttausend kanadische Autofahrer können sich freuen: Volkswagen hat in der Abgasaffäre einen Vergleich ausgehandelt. In einem anderem Fall ist die Sache noch nicht ausgestanden.