Deutsche Firmen-Chefs lassen sich die Laune nicht verderben
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist blendend, gerade in den exportabhängigen Branchen. Da stört momentan weder der Brexit, noch Donald Trump.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist blendend, gerade in den exportabhängigen Branchen. Da stört momentan weder der Brexit, noch Donald Trump.
Die Forderungen an den Euroraum steigen weiter. Die Bundesbank sieht einen Zusammenhang zum Anleiheprogramm der EZB. Doch es steckt mehr dahinter. Ifo-Chef Fuest warnt vor einem schlechten Geschäft für Deutschland.
Erstmals seit fast fünf Jahren ist die Teuerungsrate hierzulande auf mehr als 2 Prozent gestiegen. Bayerns Finanzminister richtet in der F.A.Z. eine klare Forderung an die Notenbank.
Amerikas Präsident Trump will die Finanzmärkte wieder deregulieren. Der Leiter des Münchner ifo-Instituts Fuest sieht die Pläne mit großer Sorge und warnt vor einer neuen Finanzkrise.
Nach Trump scheint alles möglich: Gewinnen Rechtspopulisten die Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich, stehen die Europäische Union und ihre Währung auf dem Spiel.
Donald Trump will Amerika einmauern und pfeift auf europäische Waren. Können wir unsere Qualitätsprodukte dann nicht einfach woanders verkaufen? Ganz so einfach ist das nicht! Über die Folgen des Isolationismus für die deutsche Wirtschaft.
Der Chef des Ifo-Instituts verlangt von der Europäischen Zentralbank ein Umdenken. Der unerwartet starke Anstieg der Inflationsrate in Deutschland ist für Clemens Fuest „ein Signal für den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik“.
Wie geht es mit den Zinsen weiter nächstes Jahr? Wer beerbt London als Finanzzentrum? Der Chef des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts Clemens Fuest schaut für die F.A.S. in die Zukunft. Und hat schlechte Nachrichten.
Die Wirtschaft ist in Feierstimmung: Der Ifo-Geschäftsklimaindex hat den höchsten Stand seit Februar 2014 erreicht. Vor allem der Baubranche geht es gut. Die Stimmung könnte sich aber bald wieder trüben.
Dass die amerikanische Notenbank die Zinsen hebt, lässt den Wert des Dollars steigen. Der Euro ist dagegen einer der großen Verlierer.
Viele Experten befürchten, dass der umstrittene Republikaner einen Handelskrieg vom Zaun brechen wird. Und damit die Weltkonjunktur beschädigen könnte.
Das Ifo-Institut hat für die FDP die Auswirkungen der Kalten Progression durchgerechnet – und kommt zu anderen Werten als Finanzminister Schäuble.
Viele Politiker empfinden die Abstiegsängste der Bürger als eine Art Wahrnehmungsstörung. Da muss man sich fragen, ob diese Politiker überhaupt wissen, welche Politik sie zu verantworten haben.
Die Zweifel mehren sich, wie viel die Flüchtlinge dem deutschen Arbeitsmarkt bringen. Die Arbeitgeber fordern eine Lockerung der Gesetze. Und ein prominenter Ökonom glaubt: Die Neuankömmlinge müssen noch viel lernen.
Die Forderungen nach einer pauschalen Erbschaftsteuer auf alles werden häufiger. Nach dem Ifo-Chef fordert nun auch der Grüne Cem Özdemir eine Flatrate. Einen Unterschied gibt’s dabei aber doch.
Das Bundesverfassungsgericht will sich abermals mit der Erbschaftsteuer befassen. Jetzt schaltet sich einer der prominentesten deutschen Ökonomen ein - und fordert eine „einfache und gerechte“ Lösung.
Das Ergebnis der Volksabstimmung ist eine Niederlage für Großbritanniens Premierminister David Cameron. Was kommt danach?
Die deutschen Ökonomen sind erschreckt über das Brexit-Votum. Bedauern mischt sich mit Rezessionsängsten. Denn, so sagt es ein Banker treffend, „die Märkte werden zuerst überreagieren und später nachdenken“.
Das Verfassungsgericht hat der EZB unter Auflagen grünes Licht für zentrale Elemente ihrer Euro-Rettungspolitik gegeben. Bundesregierung und EU sehen sich bestätigt.
Europa, Amerika, Japan – überall wächst die Wirtschaft langsamer als früher. Liegt es an den vielen alten Menschen?
Deutschland mangelt es an Wachstumsimpulsen. Ifo-Präsident Fuest warnt vor den Folgen des demographischen Wandels - und fürchtet die geringe Risikobereitschaft der Deutschen.
Die Griechen zahlen nicht mal mehr die Hälfte ihrer fälligen Steuern. Ifo-Chef Clemens Fuest findet: Dann müssen die anderen Staaten nicht unbedingt Geld nachschießen.
Die Stimmung unter deutschen Managern ist viel besser als gedacht. Ein Grund dafür könnte auch sein, dass ein möglicher „Brexit“ unwahrscheinlicher zu werden scheint.
Der Wirtschaftswissenschaftler findet, etwas mehr Zurückhaltung täte der EZB gut. Dennoch will er nicht sie allein für das Leiden der Sparer verantwortlich machen.
An diesem Donnerstag kamen gleich zwei Ifo-Chefs zur Jahresversammlung des Instituts - der alte und der neue. Und letzterer, Clemens Fuest, trat sein Amt direkt mit einer radikalen Idee an.
Die Regierung hat die 4000-Euro-Kaufprämie für Elektro-Autos beschlossen. Automanager und Betriebsräte sind glücklich. Doch viel mehr Freunde hat die Prämie nicht.
Hans-Werner Sinn blüht als Rentner auf. Deutschlands bekanntester Ökonom reist von Termin zu Termin. Ökonomen-kollegen lästern schon, dass er es seinem Nachfolger viel zu schwer mache.
Die Ungleichgewichte im EZB-Target-System nehmen wieder erstaunlich stark zu – eine Folge der EZB-Geldflut. Ist das ein Grund zur Sorge?
Der neue Ifo-Chef Clemens Fuest hat lange in Oxford gelehrt. Jetzt spricht er in einem Interview über seine Einschätzung eines Brexit. Den hält Fuest nicht für unwahrscheinlich.
Mit dem Wechsel an der Spitze des Ifo-Instituts stellt sich die deutsche Ökonomenszene neu auf. Das Berliner DIW versucht, mit einem moderat linken Profil zu punkten. Wer wird künftig die Nase vorn haben?
Barack Obama will Steuerschlupflöcher stopfen. Und wer hat die Daten der Kanzlei Mossack Fonseca gestohlen? Die Panama Papers sorgen für viel Wirbel. Ein Überblick.
Wieso sind gerade in dem kleinen mittelamerikanischen Land so viele Briefkastenfirmen entstanden? Deutschlands führender Steuerfachmann Clemens Fuest erklärt im FAZ.NET-Interview, warum Offshore-Firmen oft kriminell sind - aber nicht immer.
EU-Zentralismus, Energiewende und die Geldpolitik der EZB: Der zukünftige Ifo-Chef Clemens Fuest sieht die Krise keineswegs als überwunden an. Im F.A.Z.-Interview teilt der Nachfolger von Hans-Werner Sinn gehörig aus.
Bei Maybrit Illner wird das Problem von CDU und SPD im polarisierten Landtagswahlkampf deutlich. Sie haben in der Flüchtlingskrise die Deutungshoheit über das wahlentscheidende Thema verloren.
Werden die Armen wirklich immer ärmer und die Reichen immer reicher in der Welt? Und wie sieht es in Deutschland aus? Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Viele Vorwürfe sind nicht haltbar, viele Forderungen überzogen.
Junge und etablierte Forscher haben sich in Frankfurt zur Konferenz „Ökonomie neu denken“ getroffen. Hauptredner Rüdiger Bachmann verteidigt seine Disziplin, wettert gegen die Wortwahl von Journalisten und erklärt, warum Clemens Fuest nicht Hans-Werner Sinn ist.