Elterngeld runter, Verteidigung rauf?
Nach dem Eklat im Weißen Haus wächst der Druck, die Ausgaben für Verteidigung deutlich zu erhöhen – auch durch den Verzicht auf Soziales. Dabei gerät neben dem Elterngeld auch ein CSU-Projekt in den Fokus.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wächst der Druck, die Ausgaben für Verteidigung deutlich zu erhöhen – auch durch den Verzicht auf Soziales. Dabei gerät neben dem Elterngeld auch ein CSU-Projekt in den Fokus.
Das Elterngeld sei ein „klassischer Fall von nice-to-have“, sagt Ifo-Chef Clemens Fuest. Mit Blick auf die angespannte Haushaltslage stelle sich die Frage der Bedürftigkeit vieler Empfänger.
Das Ifo-Konjunkturbarometer bleibt im Februar unverändert. Ein Fachmann geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft zum ersten Mal drei Jahre hintereinander schrumpfen könnte.
Die Vorsitzende des Sachverständigenrats fordert harte Reformen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Ifo-Präsident Fuest vermisst die passenden Konzepte.
Was sind die dringlichsten wirtschaftspolitischen Aufgaben für die neue Bundesregierung? Darüber haben kurz vor der Wahl die Chefs der großen Forschungsinstitute gesprochen.
Deutschland muss mehr in seine Verteidigung investieren. Doch woher soll das Geld kommen, wenn das Sondervermögen aufgebraucht ist? Welche Ideen die Parteien diskutieren und was Ökonomen dazu sagen.
Ökonomen raten Europa als Antwort auf den amerikanischen Handelskrieg, den Handel mit dem Rest der Welt zu liberalisieren und mehr zu investieren. Die deutsche Wirtschaft könnte in den Turbulenzen in diesem Jahr wieder schrumpfen.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar leicht verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 84,7 auf 85,1 Punkte. Doch die Erwartungen der Unternehmen verschlechtern sich abermals.
Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht Deutschland nicht am Abgrund, anders als der Tesla-Chef. Für die nächste Regierung wird es trotzdem schwer, sagt der Ökonom.
Nur die AfD kann die Wirtschaft retten, behauptet Elon Musk. Ökonomen widersprechen deutlich, raten aber, die Debatte nicht abzuwürgen.
Bundeskanzler Scholz will einkommensschwache Haushalte beim Lebensmitteleinkauf entlasten. Nicht nur die Union kritisiert den Vorstoß.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im November. Ein wenig Schuld daran trägt Donald Trump. Den Bruch der Ampelkoalition bewerten Unternehmen dagegen zwiespältig.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Der Finanzminister wirbt für eine Wirtschaftswende und sagt: „Deutschland braucht eine Richtungsentscheidung.“ Der Kanzler lädt zu Krisengesprächen. Kann er die Koalition noch einmal zusammenhalten?
Die desolate Lage des Autokonzerns ist eng verknüpft mit dem enormen Einfluss des Staates, kritisieren namhafte Forscher. Ifo-Chef Clemens Fuest fordert einen radikalen Schnitt.
Deutschland vermeidet wohl eine tiefe Rezession. Zum ersten Mal seit Mai hat das Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft sich im Oktober – unerwartet stark – aufgehellt.
Kurz nachdem Wirtschaftsminister Habeck eine düstere Prognose abgegeben hat, trumpfen Verdi, DBB Beamtenbund und GEW mit einer saftigen Lohnforderung auf. Sie ist in mehrfacher Hinsicht absurd.
An diesem Dienstag präsentierte der Präsident des Ifo-Instituts Clemens Fuest die neuen Konjunkturaussichten für die deutsche Wirtschaft. Demnach beurteilen die befragten Firmen ihre Lage und die Aussicht für die kommenden Monate schlechter als zuletzt.
Die Konjunkturaussichten in Deutschland verdüstern sich. Der neue Ifo-Index zeigt: Ein Aufschwung ist nicht in Sicht.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt bewegt sich kaum voran. Nun hat sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen noch einmal verschlechtert. Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sieht eine Krise kommen.
Die Politik hat mit ihren Einstiegen schon häufig daneben gelegen. Ökonomen warnen vor Fehlentscheidungen und Marktverzerrungen – auch im Fall der Meyer Werft.
Führende Ökonomen empören sich gegenüber der F.A.Z. über die Kürzung der Hilfen für die Ukraine und die 12-Milliarden-Lücke im Haushalt. Doch nicht alle teilen die Kritik.
Mit der Internationalisierung der Ökonomik hat die Idee der Sozialen Marktwirtschaft es zunehmend schwer. Viele Ökonomen irritiert das Unpräzise an dem Begriff. Vielleicht erkläre es den Erfolg der Sozialen Marktwirtschaft, dass jeder darunter verstehen könne, was er wolle, sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Es war immer nur eine vage Hoffnung, dass mit der Europameisterschaft die deutsche Konjunktur Belebung fände. Jetzt aber gegen Ende der Gruppenrunde bestätigt ein wichtiger Wirtschaftsindikator, dass auch die vagen Hoffnungen trügen.
Lediglich ein EZB-Ratsmitglied habe gegen die Zinsentscheidung gestimmt, sagt Präsidentin Lagarde. Dass die Bank ihre Inflationsprognosen zugleich hochsetzt, sorgt auf der Pressekonferenz mitunter auch für Unmut.
Der Konjunkturindikator des Ifo-Instituts zeigt im Mai ein gemischtes Bild. Immerhin ihre langfristigen Aussichten bewerten Unternehmen wieder besser.
Das Verhältnis zwischen der Wirtschaft und der Ampelkoalition ist schlecht. Die Ursache sehen Verbände nicht so sehr bei Wirtschaftsminister Habeck, sondern vor allem im Kanzleramt.
Früher fehlte oft das Geld, jetzt fehlt alles andere. Das stellt vieles infrage, was wir über Wirtschaft gelernt haben.
In der verkürzten Handelswoche vor dem Osterfest dürften die jüngsten Rekorde am deutschen Aktienmarkt auf den Prüfstand gestellt werden. Zinssenkungshoffnungen hatten die Indizes in neue Höhen getrieben.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich spürbar verbessert – und zwar in allen Bereichen. Ifo-Präsident Clemens Fuest gibt sich zuversichtlich.
Die deutsche Wirtschaft stagniert, doch der Aktienindex Dax liegt auf Rekordniveau. Wie passt das zusammen? Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z.
Die Bundesregierung trägt eine Mitschuld an der wirtschaftlichen Flaute. Die Unsicherheit über die Wirtschaftspolitik lähme die Wirtschaft, analysieren das Ifo-Institut und das Institut für Weltwirtschaft.
Woher soll das Geld für höhere Verteidigungsausgaben kommen? Finanzminister Lindner und Grünen-Chefin Lang werben für unterschiedliche Ansätze. Zugleich wird eine dramatische Wahlumfrage bekannt.
Das Ifo-Geschäftsklima hat sich im Februar ein wenig aufgehellt. „Die Konjunktur stabilisiert sich auf niedrigem Niveau“, kommentierte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Wirtschaft verharrt in der Stagnation.