„Das ist nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein, das ist Homöopathie“
Die deutsche Wirtschaft stottert. Die Ampel baut auf das Wachstumschancengesetz, um Unternehmen zu entlasten. Ifo-Präsident Fuest tut das als Homöopathie ab.
Die deutsche Wirtschaft stottert. Die Ampel baut auf das Wachstumschancengesetz, um Unternehmen zu entlasten. Ifo-Präsident Fuest tut das als Homöopathie ab.
Die Globalisierung ist durch Kriege bedroht. Zugleich soll Deutschland mehr Geld für Verteidigung ausgeben – aber bitte ohne neue Schulden, fordern Fachleute.
Die hohen Energiepreise, der politisch forcierte Umstieg auf die Elektromobilität: Wirtschaftsvertreter warnen vor einer Deindustrialisierung in Deutschland. Was sagen die Zahlen?
Der Bundeswirtschaftsminister will neue Schulden, um die Unternehmenssteuern zu senken. Der Bundesfinanzminister will lieber den Soli abschaffen. Und nun? Die F.A.Z. hat sich unter Fachleuten umgehört.
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresende überraschend eingetrübt.
Nach einer neuen Erhebung des Münchener Ifo-Instituts hat sich die Stimmung unter Managern wieder etwas eingebtrübt. Fachleute vermuten, dass das auch mit dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts zusammenhängt.
Nach der Haushaltseinigung werden Investitionen schwieriger. Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostiziert auch für 2024 eine Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent. Das liegt auch an der Haushaltskrise.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Deutschlands Wohlstand wackelt. Hier sind die 13 größten Schwierigkeiten – und drei Dinge, die trotzdem Hoffnung machen.
Die Ampel steckt in der Krise, der Streit um die Haushaltsregeln gewinnt an Schärfe. Soll man sie reformieren?
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verbessert sich im November leicht. Die Reaktion an den Finanzmärkten fällt dennoch verhalten aus.
Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts wächst die Kritik an der Schuldenbremse. Dabei können Schulden Deutschlands Probleme nicht lösen.
Ökonomen und Umweltverbände fürchten nach dem Karlsruher Urteil massive Kürzungen in der Klimapolitik. Auch Forderungen nach einer Reform der Schuldenbremse werden laut. Die Union spricht von einem „ultimativen Warnruf“ für die Ampel.
Ifo-Präsident Fuest lehnt staatliche Garantien ab. Das Debakel um die Windkrafteinheit Gamesa schlägt wieder auf die frühere Muttergesellschaft Siemens zurück.
Wie sehr wird der neue Konflikt die Wirtschaft belasten? Gegenüber der F.A.Z. wagen die Spitzenökonomen Lars Feld und Clemens Fuest erste Einschätzungen. Die Lage sei anders als vor 50 Jahren im Jom-Kippur-Krieg.
Arbeitskräfteknappheit und die Energiewende: Spitzenökonom Fuest warnt vor wenig Wirtschaftswachstum. Und FDP-Fraktionschef Dürr verlangt von Wirtschaftsminister Habeck eine „Nationale Energiestrategie“.
Im September ist der chinesische Einkaufsmanagerindex auf 50,2 Punkte gestiegen und hat eine wichtige Marke überschritten. Der Ausblick für den Rest des Jahres bleibt jedoch unsicher.
Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle
Die deutsche Wirtschaft stagniert der neuesten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts zufolge. Zwar ist der Rückgang der Stimmung nicht so stark wie befürchtet. Aufatmen mögen Vorstände aber noch nicht.
Jörg Hofmann begründet den Vorstoß seiner IG Metall zur Viertagewoche, den er als langen Weg beschreibt. Er spricht über Schichtarbeit im Stahlwerk und warum Wolfgang Porsche falschliegt.
Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts ist abermals gefallen – stärker als erwartet. Für das zweite Halbjahr erwarten Ökonomen ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft.
Der Viessmann-Verkauf und die neueste Konjunkturprognose der Bundesregierung schüren Zweifel an der Erzählung vom grünen Wirtschaftsboom. Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt sogar vor einem „Wachstumskiller“.
Viele Unternehmen bewerten ihre laufenden Geschäfte zwar schlechter, halten ihre künftigen Aussichten aber für besser. Die konjunkturelle Lage bleibt angespannt.
Die Regierung ringt um die Eckwerte für den Etat 2024. Das Geld ist knapp – obwohl die Einnahmen steigen und steigen.
Ifo-Index steigt zum vierten Mal
Die Stimmung in den Unternehmen steigt im Februar, doch warnen Ökonomen vor zu viel Optimismus. Die Signale für die Konjunktur sind aktuell widersprüchlich.
Der Aufsichtsrat der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB) hat den Vertrag von Stefan Barth als Vorstandsvorsitzenden verlängert.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich deutlich robuster als viele erwartet haben dürften. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte im November um 1,8 Punkte zu. Ökonomen rechnen mit einer milden Rezession im Winter.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich robuster als erwartet. Der Ifo-Index legt im November um 1,8 Punkte zu. Die Belastungen dürften dennoch zunehmen.
Gutverdiener müssen mehr zahlen, finden jetzt sogar die Wirtschaftsweisen. Was ist denn da los?
Der Plan des Finanzministeriums löst kontroverse Reaktionen aus. Der DGB reagiert sehr kritisch. Ifo-Chef Fuest erkennt darin Chancen. Ein anderer renommierter Ökonom sieht es ganz anders.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex hat sich im Oktober stabilisiert. Im Vormonat war das Barometer noch stark gefallen. Das dürfte jedoch nur eine Verschnaufpause und keine Trendwende sein. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur Rezession.
Mit düsteren Warnungen rufen Wirtschaftsverbände nach neuen Hilfen für die Unternehmen. Ökonomen halten dagegen: Dass einige Betriebe die Produktion jetzt drosseln, sei eine gute Nachricht.
Das könne sinnvoll sein, um womöglich überhöhte Zahlungen wegen der gekippten Gasumlage zurückfordern zu können. Kritik an den neuen Gaspreis-Plänen der Ampel kommt derweil von CDU-Chef Merz und Ifo-Präsident Fuest.
Die Führungskräfte in Deutschland schauen so skeptisch auf die Geschäftslage wie zuletzt zu Beginn der Corona-Pandemie. Die deutsche Wirtschaft rutsche in eine Rezession, sagt Ifo-Chef Fuest.
Im Quartett redete man sich bei Anne Will ausnahmsweise nicht in Rage. Dabei ging es um die Frage: Müssen Leute, denen es gut geht, selbst zusehen, wie sie mit der Energiekrise fertig werden?
Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine Rezession zu. Höhere Staatsausgaben würden das Problem aber nur verschärfen, warnt Ifo-Chef Fuest. Ursache der Krise sei nämlich ein mangelndes Güterangebot, keine Nachfrageschwäche.