Kommt die nächste industrielle Revolution aus Deutschland?
Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau sollen zur „Autonomik“ zusammengeführt werden. Das ist ein Konzept für eine neue Industrie, hinter dem ein Professor aus Kaiserslautern steckt.
Den Ausweis oder Führerschein auf dem Smartphone vorzuzeigen, wird ab dem kommenden Jahr möglich. Schon jetzt ist das Interesse bei deutschen Bürgern hoch. Bei der technischen Aktivierung hakt es aber noch.
Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau sollen zur „Autonomik“ zusammengeführt werden. Das ist ein Konzept für eine neue Industrie, hinter dem ein Professor aus Kaiserslautern steckt.
Der Vorstandchef von Giesecke + Devrient, Ralf Wintergerst, sorgt sich um den Standort. Viele wichtige Entscheidungen werden seiner Ansicht nach blockiert.
Heizung, Rollläden und Fenster steuern sich auf Wunsch von selbst. Das muss nicht teuer sein.
Die Zahl der Rechenzentren in Deutschland soll sich bis 2030 verdoppeln, heißt es in der neuen Rechenzentrenstrategie der Bundesregierung. Dabei sollen auch vereinfachte Genehmigungen helfen. Doch ein entscheidender Standortnachteil bleibt.
Den Vorschlag der Produzenten und Filmdienstleister, Streaminganbieter einer gesetzlichen Investitionspflicht zu unterwerfen, lehnen drei große Branchenverbände ab. Was als Kompromiss dargestellt werde, sei das Gegenteil.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat im neuen Jahr viel vor. Das sollen auch die Bürger spüren – wenn sie denn mitmachen.
In Deutschland haben bisher nur 20 Prozent der Beschäftigten eine KI-Schulung erhalten. Im internationalen Vergleich ist das Land damit nicht wettbewerbsfähig. Die besten Kurse zu GenAI und KI-Agenten können helfen.
Hardware aus China, Cloud-Dienste aus den USA und Chips aus Taiwan – deutsche Unternehmen sind in hohem Maße auf digitale Technologie aus dem Ausland angewiesen. Gleichzeitig schwindet das Vertrauen in diese ausländischen Partner, allen voran in die USA.
Alle sprechen darüber, wie wichtig KI-Kompetenzen im Job sind. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, worauf es für Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Unternehmen jetzt ankommt.
Die Kapazitäten für Künstliche Intelligenz sollen sich hierzulande vervierfachen, zeigt ein neuer Bericht. In Rechenzentren fließen Milliarden. Trotzdem dürfte die gigantische Lücke zu den Vereinigten Staaten und China wachsen.
Mit der Digitalisierung wächst auch die Zahl der Cyberangriffe. Ralf Wintergerst, der Chef von Giesecke + Devrient und Präsident des Digitalverbands Bitkom, erklärt, warum der deutsche Mittelstand besonders gefährdet ist. Und was jeder tun sollte.
Ist die Branche hierzulande wettbewerbsfähig? Daran zweifeln viele Unternehmen. Die Bundesregierung will mit einer Mikroelektronik-Strategie das Ruder herumreißen.
Aussortiert aus dem Sortiment der Gefühle: Christoph Marthalers „Mein Schwanensee“ feiert die Langsamkeit. Ein Abend voller Melancholie und verlorener Motive im Hamburger Malersaal.
Digitalminister Karsten Wildberger hat seine Modernisierungsagenda vorgelegt und erntet dafür Applaus aus überraschender Ecke. Jetzt muss er halten, was er verspricht.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
Industriespionage, Sabotage, Datendiebstahl: In einer Umfrage berichten 87 Prozent der Unternehmen von Angriffen – analog und digital. Der Schaden wird auf rund 289 Milliarden Euro geschätzt.
Das Unternehmen Data4 investiert zwei Milliarden Euro im hessischen Hanau. Auf einer ehemaligen Kaserne entsteht eines der größten Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und Cloud-Computing in Europa.
Gleich zwei neue Studien bewerten den Digitalisierungsgrad von Deutschlands Städten. Während München und Hamburg wieder als Vorreiter erscheinen, muss man nach Frankfurt in den Listen dieser Smart-City-Rankings länger suchen.
In den deutschen Großstädten kommt die Digitalisierung voran. Hannover hat sich sogar „explosionsartig“ digitalisiert. Woran liegt das?
Bei der Digitalisierung verharrt Deutschland in Europa im Mittelfeld und droht, den Anschluss zu verlieren – denn die anderen sind einfach schneller.
Belastet der polarisierende Milliardär das Geschäft seiner Plattform? Eine Bitkom-Umfrage für Deutschland legt das nahe. Dabei waren X – und auch Twitter – noch nie die Plattformen der Wahl.
Ein Gespräch mit dem Bitkom-Präsidenten über KI, Souveränität und den Digitaltag. Und was jeder tun kann, damit der Land in der Digitalisierung erfolgreicher ist.
„Onlinebanking ist kaum noch eine Altersfrage“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Der digitale Zugang zum Konto ist für die meisten selbstverständlicher als der Weg zur Filiale.“
Wer kann Schülern besser Inhalte vermitteln? Eine Mehrheit der Schüler favorisiert laut einer Umfrage Erklärungen aus den sozialen Medien. 40 Prozent fragen dort aktiv nach, wenn sie etwas nicht verstehen.
Der Bundeskanzler begrüßt nach dem Besuch des Nvidia-Chefs dessen Investition in die deutsche KI-Infrastruktur. Dabei wollen hiesige Unternehmen unabhängiger von US-Technologie werden. Und nun?
Die Kreislaufwirtschaft soll Ressourcen schonen und die Umwelt schützen. Unternehmen wie CHG-Meridian wollen als Vermieter von Computern, Dialyse-Geräten oder Gabelstaplern davon profitieren.
Mit einer der größten Polizeioperationen gegen Onlinekriminelle haben die Behörden ein Cybercrimenetzwerk ausgeschaltet. Und nun?
Zwei Drittel aller Deutschen nutzen regelmäßig Künstliche Intelligenz. Doch viele haben gemischte Gefühle dabei - weil die Systeme aus den USA stammen. Das sollte sich ändern. Der Branchenverband Bitkom hat schon mal einen Katalog an Forderungen erstellt.
Die EU strebt nach digitaler Unabhängigkeit von Amerika. Doch das einstige Prestigeprojekt Gaia-X für eine eigene Datencloud zeigt beispielhaft, wie schwer das bislang fällt.
Der Bedarf an Rechenzentren ist explodiert, der Energieverbrauch hoch – doch ihre Abwärme lässt sich nutzen. In Finnland entsteht gerade die größte Wärmerückgewinnungsanlage weltweit. Ein Vorbild für die deutsche Wärmewende?
Zu langsam, zu defensiv: Deutschen Unternehmen wird inzwischen klar, dass ihr Zögern bei der Digitalisierung Wettbewerbsfähigkeit und Marktanteile auf den Weltmärkten kostet. Nun könnte sich dieser Fehler bei der KI wiederholen.
Die aktuelle Verteidigungsdebatte hält der BDI für zu eng gefasst. Er fordert einen Sicherheitsrat, in dem auch die Wirtschaft vertreten ist – und mehr rechtliche Befugnisse.
Die Annahmen des dominierenden KI-Paradigmas sind falsch. Größe ist nicht alles, Monopolisierung nicht alternativlos.
Krachend verfehlt die Bundesregierung die eigenen Ziele der Nationalen Sicherheitsstrategie. Das bringt das Land in eine prekäre Lage. Der Digitalverband legt eine schonungslose Analyse vor.
Auch in der Rezession gibt es Lichtblicke. Vor allem das Geschäft mit Digitalisierung wächst unverändert stark. Und manche Branche profitiert auch von der Krise. Ein Überblick.
In vielen deutschen Unternehmen wachsen die Sorgen vor der neuen Trump-Regierung. Eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom wirft die Fragen nach der digitalen Souveränität auf.