Stellantis' weiter Weg
Der italienisch-französische Konzern mit der Tochtergesellschaft Opel braucht dringend attraktive Modelle und die Rückkehr zu Gewinnen. Geht sein Rezept auf, vor allem auf Amerika zu setzen?
Die Vereinigten Staaten und Israel haben Iran angegriffen und den Obersten Führer Ali Khamenei getötet. Iran reagiert mit Gegenangriffen. Außerdem: Der BGH verhandelt über Klimaklagen. Und Macron hält eine nukleare Grundsatzrede. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der italienisch-französische Konzern mit der Tochtergesellschaft Opel braucht dringend attraktive Modelle und die Rückkehr zu Gewinnen. Geht sein Rezept auf, vor allem auf Amerika zu setzen?
Neue Kostenziele sorgen für Nervosität im Konzern. Der Druck auf Vorstandschef Oliver Blume wird immer größer.
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis legt in den USA eine Elektro-Kehrtwende hin. Doch die Krise hat ihre Wurzeln auch in Europa.
Mit einer Flut neuer Autos will der VW-Konzern in der Volksrepublik wieder mehr Kunden gewinnen - darunter auch eine Limousine für umgerechnet nur 14.000 Euro. Aber eine schnelle Erfolgswende ist nicht in Sicht.
Der Blick auf die Weltrangliste der Elektroautohersteller zeigt nicht nur einen Führungswechsel, sondern auch eine neue Nummer 3. Alle Aufsteiger des Jahres kommen aus China.
Umbau oder Siechtum: Wer sich im brutalen Wettbewerb nicht auf das Wesentliche konzentriert, geht unter. Der krisengeplagte Autozulieferer und Reifenhersteller Continental ist dafür ein Lehrstück.
China dominiert den russischen Automarkt. Doch dem Kreml gefällt das nicht: Die heimische Industrie kann mit der Konkurrenz nicht mithalten.
Die Europäische Union sorgt mit dem aufgeweichten Verbrennerverbot für Aufregung in der Autobranche. Viele Unternehmen sind unzufrieden, manche loben die Pläne. Für Autokäufer könnte es zwischenzeitlich teurer werden.
Der Einbruch der Autoindustrie verändert gerade ein ganzes Bundesland, wirtschaftlich und politisch. Macht noch etwas Hoffnung auf die Wende?
Der Konzern und die IG Metall wollen Folgen des Sparkurses für die Beschäftigten abmildern. Eigentlich sind aber schnelle Einsparungen nötig.
Das Unternehmen Italdesign gestaltete einst das Auto, das im Film „Zurück in die Zukunft“ weltbekannt wurde. Nun will sich VW vom Betrieb aus Italien trennen - und verursacht einigen Wirbel.
Zum ersten Mal entwickelt der VW-Konzern Autos komplett in China. Hilft das der Aufholjagd in dem wichtigen Markt – und wie stark macht es der eigenen Zentrale Konkurrenz?
Mit dem amerikanischen Partner Rivian will VW seine Software-Probleme lösen. Doch in der Allianz prallen Welten aufeinander. Der Takt ist gnadenlos – und für Vorstandschef Oliver Blume geht es um die Zukunft an der Konzernspitze.
Autobranche im Wandel +++ EU-Mittel für Regionalförderung +++ Wadephul und Wang Yi +++ Elektrolyseur in Schwäbisch Gmünd
Dass sich der frühere FDP-Chef für Autos und insbesondere Porsche begeistert, ist bekannt. Nun wird Christian Lindner Vizechef eines großen deutschen Autohändlers.
In den Niederlanden steht ein Halbleiter-Unternehmen, das für die deutsche Autobranche systemrelevant ist. Nun ist es in Not, weil es Streit mit China gibt. Und zwischen China und den USA. Ein Ortsbesuch.
Einst war sie Prestigeobjekt der VW-Granden. Jetzt ringen Volkswagen und die IG Metall um die künftige Nutzung der Manufaktur in Dresden. Die Gewerkschaft erhöht den Druck.
Standardisierte Häuser könnten den Wohnungsbau revolutionieren. Das preisgünstige „Hessenhaus“ der Wohnungsbaugesellschaft GWH weist in die Zukunft.
Der chinesische Unternehmer Zhang Xuezheng gerät mit Nexperia in geopolitische Konflikte. Der Machtkampf zeigt die Herausforderungen der globalen Technologievernetzung.
Die Autohersteller zittern vor dem nächsten Halbleiter-Engpass. Dahinter steckt ein Produzent mit chinesischen Eigentümern. In Konzernen wie BMW und VW haben schon Krisenstäbe ihre Arbeit aufgenommen.
Ministerpräsident Kretschmer will die verunsicherte Belegschaft in Zwickau beruhigen. Doch die schwache Nachfrage belastet die Produktion immer stärker.
In Berlin haben gleich zwei Krisenrunden zur schwächelnden Autoindustrie getagt. Dabei kamen raus: Neue Kaufanreize und mehr Flexibilität beim Verbrenner-Aus.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Langfristrig wird sich die E-Mobilität durchsetzen und die Autobranche dominieren. Doch für ein Verbrenner-Aus ist es aus mehreren Gründen schlicht und einfach noch zu früh.
Kia bringt Anfang 2026 einen neuen Kompakten auf den Markt, den K4. Er kommt ausschließlich als Verbrenner und gilt als Nachfolger des Ceed. Was kann der Koreaner?
Wegen der schwachen Nachfrage legt der Stellantis-Konzern in mehreren europäischen Fabriken vorübergehend die Fertigung still. Auch das Opel-Werk in Eisenach bleibt im Oktober für zwei Tage geschlossen.
Im Herbst 2024 drohte Volkswagen mit Werksschließungen. Auch in Baunatal waren die Sorgen groß. Inzwischen bereitet sich der zweitgrößte deutsche Standort auf neue Aufgaben vor – mit gut 1000 Mitarbeitern weniger als vor einem Jahr.
Der Dieselskandal erschütterte vor zehn Jahren die Automobilbranche. Bis heute sind zentrale Fragen offen. Zurück bleiben das Bild einer überforderten Justiz und eine Industrie, die sich neu erfinden muss.
Der amerikanische Autokonzern hatte Milliarden in den Umbau seines traditionsreichen Werks investiert und produziert dort nur noch Elektroautos. Die verkaufen sich aber so schlecht, dass eine Schicht gestrichen wird.
Die Krise der Autobranche erfasst immer mehr Zulieferer in Hessen. Der Betrieb des Bremsscheiben-Herstellers Breyden wird nun eingestellt, doch die Probleme treffen auch weitere Unternehmen in Hessen schwer.
Politiker gegen das Verbrennerverbot +++ Merz fordert Technologieoffenheit statt übermäßiger Regulierung +++ IAA bleibt in München +++ Renault stellt Clio in sechster Generation vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die EU plant neue Strafmaßnahmen. Geht es nach Berlin und Paris, sollen diese auch den russischen Energieriesen Lukoil und Kryptowährungsdienstleister treffen. Ob das durchkommt, ist unsicher.
Europas größter Autokonzern hofft auf den Befreiungsschlag. Und auf die Namen klassischer Modelle. Direkt nebenan zeigt sich die Konkurrenz aus China und von Google.
BMW geht mit dem größten Investitionsprojekt in der Geschichte des Unternehmens in die Offensive. Vorstandschef Oliver Zipse sagt, wie er in China angreifen und einen besseren Zolldeal mit Donald Trump erreichen will.
Der britische Automobilhersteller Jaguar Land Rover muss seine IT-Systeme nach einer Cyberattacke herunterfahren. Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar.
In der Industrienation Deutschland wird es ungemütlich. Selbst am einst so sicheren Arbeitsmarkt für Ingenieure wird es nach Einschätzung einer Beratungsgesellschaft unangenehm werden.