Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
Der ehemalige BDI-Präsident Siegfried Russwurm wird an diesem Mittwoch neuer Chef der Akademie der Technikwissenschaften. In dieser Rolle will er die Bedingungen für Innovationen verbessern.
Der Irankrieg bremst das Wachstum in Deutschland – das trifft die deutsche Wirtschaft in einer ohnehin schwierigen Lage. Die Erwartungen an die Bundesregierung sind groß.
Der ehemalige BDI-Präsident Siegfried Russwurm wird an diesem Mittwoch neuer Chef der Akademie der Technikwissenschaften. In dieser Rolle will er die Bedingungen für Innovationen verbessern.
Werkschließungen, Entlassungen, Konkurrent China: Die Deindustrialisierung scheint Deutschland zu erfassen. Doch ein breit angelegtes Forschungsprojekt offenbart ein überraschendes Bild – und Industrien, die sich neu erfinden.
Der Bundestag debattiert über strengere Tankstellenvorgaben. Eine Übergewinnsteuer könnte folgen und für heftige Kontroversen sorgen.
Der Industrieverband BDI lehnt das geplante Gesetzespaket der Koalition, um die Kraftstoffpreise einzudämmen, ab. Es sei ein „verfassungsrechtlich bedenklicher “ und „gravierender Eingriff in die unternehmerische Freiheit“.
Der Irankrieg verschärft die schwierige Lage ohnehin kriselnder Branchen. Die Industrie appelliert an die Politik. Die Wirtschaftsministerin appelliert an den Umweltminister. Und Ökonomen an die Gesellschaft: Sagt Ja zum Fracking.
Peking nimmt zehn Industrien ins Visier, die das Wachstum von morgen bringen sollen. Doch in der Klimapolitik enttäuscht der neue Fünfjahresplan.
Ab Dienstag werden demnach alle bisher geltenden Zollcodes deaktiviert. Über die Rückzahlung der Zölle sollen US-Finanzminister Scott Bessent zufolge nun untergeordnete Gerichte entscheiden.
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
Der Industrieverband BDI sieht die von Trump angedrohten Zölle mit großer Sorge. Die Bundesregierung, aber auch die Unternehmen müssten jetzt dringend „ihre Hausaufgaben“ machen.
Nach Trumps neuerlichen Zolldrohungen fordern auch Wirtschaftsverbände erstmals harte Gegenmaßnahmen der EU. Die Unsicherheit ist für die Unternehmen nur noch schwer auszuhalten.
Die grüne Transformation wird immer teurer. Wie düster die Situation gerade für die Industrie ist, zeigte sich auf der Energietagung von EWI und F.A.Z.
Die Bundesregierung will neue Gaskraftwerke bauen, um die Stromversorgung zu sichern. Mit der EU gab es nun eine Zwischeneinigung. Was konkret geplant ist und wie wahrscheinlich Versorgungslücken sind.
Wegen der Zölle wollen viele Unternehmen in anderen Ländern produzieren als bisher. Es zieht sie allerdings nicht nur in die USA.
Der deutschen Industrie droht das vierte Jahr in Folge ein Rückgang der Produktion. Industriepräsident Leibinger schlägt Alarm und fordert die Politik zum Handeln auf.
China hat den Daumen auf den kritischen Rohstoffen. Um diese Abhängigkeit zu überwinden, macht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) der Bundesregierung Vorschläge für eine Afrikastrategie.
Russland und China besetzten wichtige strategische Höhen im All, sagt der Bundesverteidigungsminister. Um darauf antworten zu können, soll Deutschland die Abhängigkeit von den USA verringern.
Die EU will den heimischen Markt gegen billigen Stahl abschirmen. Große Stahlkocher fordern das, doch es wird nicht jeder profitieren, befürchten Industrievertreter und Wirtschaftsfachleute.
Bis 2040 soll sich der globale Markt für Raumfahrttechnik vervierfachen. Politiker preisen seine Bedeutung – und bremsen ihn zugleich durch ihr Ringen um Zuständigkeiten und Geld aus.
Die Raumfahrt ist einer der wenigen Wirtschaftszweige, die Wachstum versprechen. Höchste Zeit, dass die Bundesregierung diese Chance besser nutzt.
Der US-Präsident prescht mit einem Mahnbrief vor, bevor es ein Abkommen geben könnte. Auch gegenüber Mexiko kündigt er Zölle an.
Die Stromsteuer soll vorerst doch nicht für alle Verbraucher gesenkt werden – kein Geld, argumentieren Finanz- und Wirtschaftsministerium. Wirtschaftsverbände fühlen sich getäuscht, die Grünen sprechen von „Wahlbetrug“.
Der Kanzler will der Wirtschaft mehr Freiheiten geben. Auch sein Finanzminister Klingbeil kündigt Entlastungen an – wie etwa durch ein Strompreispaket.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf dem Tag der Industrie des Wirtschaftsverbandes BDI Verständnis für den Angriff der USA auf die Atomanlagen des Iran geäußert.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Industriepräsident Peters Leibinger lobt die Bundesregierung zwar schon, doch geliefert hat sie noch nichts. Und in ihren Reihen sind zu viele Störer unterwegs.
Industriepräsident Peter Leibinger hat Hoffnung für die deutsche Wirtschaft, trotz Donald Trump. Nicht mal vor China hat er Angst.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
China liefert wieder wichtige Industriemetalle an den Westen. Doch die Wege sind lang und die Lager leer. Unternehmen steuern auf Engpässe und Produktionsausfälle zu. Die Regierung schaltet die Botschaft ein.
Das Geld wird knapp, der politische Druck steigt. Das spüren alle, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Debatte über deren Ausrichtung wird lauter.
Das Geld wird knapp, der politische Druck steigt. Das spüren alle, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. Die Debatte über deren Ausrichtung wird lauter.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Satellitendaten sind zum Rückgrat vieler Branchen geworden, und durch günstigere Technologien drängen immer mehr private Akteure ins All. Doch mit großen Satelliten kommen auch Probleme.
Trumps Zollankündigung droht Deutschland in die Rezession zu stürzen. Doch am stärksten bedrohen die Handelsbarrieren Amerika selbst. Wie schlägt die EU zurück?
Der BDI fordert eine abgespeckte Energiewende: Bei gleicher Emissionsminderung ließe sich viel Geld einsparen. Sinnvoll wäre demnach auch mehr heimische Gasförderung.
Die aktuelle Verteidigungsdebatte hält der BDI für zu eng gefasst. Er fordert einen Sicherheitsrat, in dem auch die Wirtschaft vertreten ist – und mehr rechtliche Befugnisse.
Schwarz-Rot könnte für Verteidigung und Infrastruktur Schulden in Rekordhöhe machen. Sind Zinszahlungen und mögliche Inflation beherrschbar?