Über KI-Richter, Lifestyle-Teilzeit in Großkanzleien und die AfD
Ist unser Rechtsstaat fit für die Zukunft? Das fragen wir Rechtsanwältin Roya Sangi und Alexander Seitz, Präsident des OLG Frankfurt, im Podcast mit Publikum auf der Juracon Frankfurt.
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs beschäftigt sich nicht nur mit finanziellen Kennziffern, sondern auch mit einem spannenden gesellschaftlichen Phänomen.
Ist unser Rechtsstaat fit für die Zukunft? Das fragen wir Rechtsanwältin Roya Sangi und Alexander Seitz, Präsident des OLG Frankfurt, im Podcast mit Publikum auf der Juracon Frankfurt.
„Angst und Schrecken“ soll NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach verbreitet haben. Mitarbeiter werfen ihr Machtmissbrauch vor. Eine komplizierte Sache für Hendrik Wüst.
Likes bestimmen Sichtbarkeit, Interfaces lenken Klicks, Algorithmen sortieren Inhalte: Dirk Baecker und Anna-Verena Nosthoff zeigen, wie Gesellschaften digital gesteuert werden.
Notare in Deutschland stehen vor einer Zeitenwende: Sprachmodelle entwerfen Kaufverträge, Algorithmen lesen Grundbücher aus und Cloud-Software digitalisiert den Vollzug. Doch das Berufsrecht setzt enge Grenzen
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
In der Fabrik soll Künstliche Intelligenz die Produktivität deutlich steigern. Hans Krattenmacher, Geschäftsführer des Familienunternehmens SEW Eurodrive, hat sich von jungen Mitarbeitern überzeugen lassen.
Digitaler und einfacher: Wie das Frankfurter „Transformation Office“ Zugezogenen das Ankommen in der Stadt erleichtern will.
Darmstadt will seine Verwaltung schneller digitalisieren. Das ist auch deshalb nötig, weil die Kommune in Zukunft mit weniger Personal auskommen muss. Auch Künstliche Intelligenz kommt zum Einsatz.
Der staatliche dänische Postkonzern stellt keine Brief mehr zu. Ein privates Unternehmen wollte vieles besser machen. Das klappt bisher so mittel – und die große Bewährungsprobe kommt erst noch.
Die Ausländerbehörde ist die Behörde für Migranten, um Aufenthaltstitel zu erlangen. Dort zeigt sich, dass Integration kein einfaches, sondern ein kompliziertes Unterfangen ist. Und ihr fehlt das Personal.
Schneller Geld zurück - oder früher nachzahlen: Hessens Steuerzahler bekommen inzwischen durchschnittlich etwas früher Post vom Finanzamt zu ihrer Steuererklärung. Um welche Zeitspanne geht es?
Schon viele Bundesregierungen wollten überflüssige Berichtspflichten und Regeln abschaffen. Warum soll es ausgerechnet jetzt gelingen?
Minister Wildberger zieht bei der Digitalisierung des Staates andere Saiten auf. Hessen und Bayern sollen vorpreschen – die anderen kommen nach.
Oper ist kein Schutzwall gegen die Zukunft, sondern die Brücke in sie. Gerade als Gegenentwurf zur sozialen Isolation durch Digitalisierung ist sie brisant.
Die Frankfurter Ausländerbehörde ist noch immer überlastet. Trotz Digitalisierung, mehr Personal und eines „Lex Frankfurt“ verzögern sich Verfahren. Die Verantwortung dafür sieht die Behörde vor allem beim Bund.
Mails schreiben und den Enkel in eine Whatsapp-Gruppe einladen – das ist für viele alte Menschen herausfordernd. Doch auch Senioren können noch digital entdecken.
Rendite, Digitalisierung, KI: Die Deutsche Bank ist zurück auf der Erfolgsspur. Aber wie lange hält der Aufschwung? Entscheidend ist, ob Bankchef Christian Sewing auch liefert.
Parken oder Arzttermin ohne App? Für viele kaum noch möglich. Der hessische Datenschutzbeauftragte warnt: Ganze gesellschaftliche Gruppen werden durch Digitalzwang ausgeschlossen.
Mit Künstlicher Intelligenz bauen Intermediäre aus den USA und China ihre Macht aus. Sie formen unsere Öffentlichkeit. Europa braucht einen eigenen, dritten Weg der Digitalisierung. Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es zu spät.
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat im neuen Jahr viel vor. Das sollen auch die Bürger spüren – wenn sie denn mitmachen.
Was folgt auf das turbulente Jahr 2025 für die globale Wirtschaft? Trump wird bei Zöllen weich, der Klimaschutz bekommt Aufwind, Peking ringt mit der Krise – und sieben weitere Prognosen aus dem Newsletter PRO Weltwirtschaft.
Dänemarks staatliche Post stellt keine Briefe mehr zu und baut alle Briefkästen ab. Wer noch immer etwas verschicken will, muss sich umstellen. In Deutschland ist die Lage anders.
Die Deutsche Bahn will im nächsten Jahr so viel Geld für die Modernisierung des Schienennetzes ausgeben wie noch nie. Reisende müssen mit noch mehr Baustellen rechnen.
Statt Dorfsterben und Vergreisung gibt es in Etteln Glasfaser bis zur letzten Milchkanne, smarte Altkleidercontainer und einen digitalen Dorfzwilling. Das interessiert auch Unternehmen – von der Arztpraxis bis zum Energieversorger.
Künstliche Intelligenz verbreitet sich rasant, die meisten jungen Leute nutzen sie für die Hausaufgaben – doch im Unterricht kommt sie nur schleppend an. Drei digital erfahrene Lehrkräfte darüber, wie es gelingt.
Die Digitalisierung weckte die Hoffnung, mit ihr ließe sich die Ungleichheit an Schulen verringern. Was ist daraus geworden?
Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus umwirbt die Datacenter-Branche, um sie vor allem nach Rhein-Main zu locken. Im Interview erklärt sie, wie die Region davon profitiert, und kritisiert die Abwehrhaltung der Frankfurter.
Die Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs wurde wieder einmal verschoben. Warum genau, ist weiter unklar. Die Beteiligten machen sich gegenseitig Vorwürfe.
Die ersten 2G- und 3G-Netze werden abgeschaltet, das Mobiltelefon von Nokia, Sony Ericsson oder Blackberry verstaubt in der Schublade. Doch was passiert mit den Erinnerungen aus dem digitalen Leben?
Polens Wirtschaft boomt. In der Digitalisierung läuft vieles besser als in Deutschland, sagt Vizeregierungschef Gawkowski. Nur Russlands Cyberkrieg stört.
Die jüngste Terminverschiebung von Stuttgart 21 ist kein gutes Zeichen für die Digitalisierungsbemühungen der Deutschen Bahn.
Griechenland ist Vorreiter in der digitalen Verwaltung: Mehr als 1500 staatliche Dienstleistungen können die Griechen über das Internet abrufen. Doch die Umstellung verläuft nicht immer reibungslos.
Der deutsch-französische Gipfel zur digitalen Souveränität in Europa war ein Erfolg. Obwohl er unseren Rückstand in Sachen Digitalisierung und KI schonungslos vor Augen geführt hat. Aber vielleicht war genau das abermals erforderlich.
Digitale Hilfe soll CO₂ und bis zu 40 Prozent der Betriebskosten einsparen: KI verspricht auch für Immobilien mehr Effizienz. Doch viele sind zurückhaltend.
Fortschritte in der Wissenschaft, der KI-Nutzung, der Breitbandversorgung und der Digitalpolitik bringen Deutschland einen Sprung um fünf Plätze auf Rang 18. Spitzenreiter ist die Schweiz – wegen starker Bildung und Forschung.
Deutsche Banken können ihre Margen durch Digitalisierung steigern. Doch analoge Alternativen müssen bleiben, damit niemand ausgeschlossen wird.