So wird’s was mit dem Fortschritt
Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt. Das werden die Deutschen schon in diesem Jahr spüren. Aber wir können die Technologie gestalten und unsere Kinder darauf vorbereiten.
Ist unser Rechtsstaat fit für die Zukunft? Das fragen wir Rechtsanwältin Roya Sangi und Alexander Seitz, Präsident des OLG Frankfurt, im Podcast mit Publikum auf der Juracon Frankfurt.
Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt. Das werden die Deutschen schon in diesem Jahr spüren. Aber wir können die Technologie gestalten und unsere Kinder darauf vorbereiten.
Wer eine Abschlussarbeit schreibt, befindet sich in einem psychologischen Ausnahmezustand – in dem ein gelöschter Absatz dramatischer wirkt als eine verpasste Bahn und der nächste Kaffee die Rettung sein wird. Ganz bestimmt.
Viele Menschen wollen sich besser mit Künstlicher Intelligenz auskennen. Das nutzen Anbieter auch für Betrug.
Millennials und Leute der Gen Z, die mit dem Handy in der Hand aufwachsen, sind weniger intelligent als ältere Menschen. Das zumindest legen Studien nahe. Wer so argumentiert, übersieht Entscheidendes.
Alle staunen über die Fortschritte bei KI, doch die Informatikerin Katharina Zweig ist skeptisch. In ihrem Buch beschreibt sie, was Sprachmodelle nicht können – und vielleicht niemals können werden.
Microsoft hat 200.000 Copilot-Dialoge ausgewertet, um herauszufinden, in welchen Berufen KI wirklich schon hilft. Ganz oben in der Rangliste: Journalisten, Vertriebler, IT und Führungskräfte, Professoren und Berater.
Spezialisten für Künstliche Intelligenz stehen in der Rangliste der Stellenausschreibungen für Digitaljobs erstmals ganz oben. Das Wachstum gegenüber dem Vorjahr beträgt mehr als 50 Prozent.
Ohne Künstliche Intelligenz geht auch an Hochschulen nichts mehr. Wer bei ihrem Einsatz allerdings nicht aufpasst, kann Ärger bekommen. Und mancher zweifelt, ob sich ein Studium in Zeiten von ChatGPT und Deepseek noch lohnt.
Empathie mit Embryonen: Kim Eui-kyungs Roman „Hello Baby“ ist ein literarischer Erfahrungsbericht aus einer koreanischen Kinderwunschklinik.
Millionen Erwachsene leiden unter Mobbing – besonders häufig online oder am eigenen Arbeitsplatz. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Befragung.
Die Radioreportage ist eine Oper der Fußballleidenschaft. Weder Fernsehen noch Internet haben das Radio ersetzen können. Dabei hatte ein Postbote schon zur Premiere 1925 den Stecker gezogen.
Die Mehrheit der US-Bevölkerung ist bereit, 58 Prozent der Berufe an die Künstliche Intelligenz abzutreten. Geht es um Jobs von Kindermädchen, Psychologen oder Geistlichen, stößt die Automatisierung aber an moralische Grenzen.
Wer lieber am Computer tippt als mit der Hand zu schreiben, wird das E-Examen mögen. F.A.Z. Einspruch hat bereits vor zweieinhalb Jahren bei den Prüfungsämtern nachgefragt, wo das Examen elektronisch möglich ist. Was hat sich seitdem verändert?
Die Europäische Kommission stellt einen Aktionsplan zur Förderung der Künstlichen Intelligenz vor. Aber die Ziele sind nicht ambitioniert genug, die Investitionen zu niedrig und das Niveau an Selbstbewusstsein und Ambition überschaubar.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und agile Teams versprechen mehr Freiheit und Selbstbestimmung im Beruf. Doch die neue Flexibilität birgt auch Risiken. Unternehmen und Mitarbeiter sollten sich davor schützen.
Wer im Internet nach der Liebe sucht, muss sich auch auf Enttäuschungen einstellen. Zwei Frankfurter haben eine App für echte Begegnungen entwickelt. Besonders die Generation 55+ entdeckt darin neue soziale Möglichkeiten.
KI ist zu einem Erfolgsfaktor für Unternehmen und Gehaltsfaktor für Arbeitnehmer geworden. Wir zeigen die besten KI-Kurse für Einsteiger und Führungskräfte.
Krieg, KI und Klima: Die Welt befindet sich im Umbruch. Was sind die Fragen, die Wirtschaftsnobelpreisträger beschäftigen? Und welche Antworten geben die klügsten Köpfe von morgen? Eine Spurensuche in Lindau am Bodensee.
Was nötig ist, damit das Land wirklich digital souverän sein kann. Es geht nicht nur um die Technologie selbst.
Ausschreibungen für KI-Spezialisten in Deutschland sind im zweiten Quartal um 39 Prozent gestiegen. Auch Fachleute für Cloud-Computing bleiben gefragt. Währenddessen schwindet in der Industrie das Interesse an der Digitalisierung.
Von der prekären Situation der literarischen Übersetzer ist seit Langem die Rede. Mit dem Eindringen der KI in ihren Markt hat sich die Lage verschärft. Wir haben zehn Übersetzerinnen und Übersetzer gefragt, welche Gefahren sie sehen und was sich ändern muss.
Der neue hessische Hochschulpakt zwingt zu Einschnitten: 30 Millionen Euro weniger gibt es im nächsten Jahr. Stellenstreichungen und Schließungen von Studiengängen sind unvermeidlich. Einen Fehler aber dürfen die Unis nicht machen.
Warum das blinde Abschreiben zwischen Sprachmodellen die nächste große Krise der Künstlichen Intelligenz auslösen könnte
RWE führt KI spielerisch ein. Tracking der Produktivität? Bisher nicht. Erst wenn Vertrauen, Kompetenz und Akzeptanz gewachsen sind, könne der technologische Wandel seine Wirkung entfalten, sagt Arbeitsdirektorin Katja van Doren.
Die Kunstmuseen des Ruhrgebiets wachsen zusammen: Ihre Gemeinschaftsausstellung „21 x 21“ in der Essener Villa Hügel ist mehr als die Summe ihrer funkelnden Teile.
Er soll das komplexe und oft gescholtene europäische Datenprojekt Gaia-X erfolgreich machen: Ulrich Ahle setzt auf seine Erfahrung mit großen Konsortien – und als Ortsvorsteher eines Dorfes in Ostwestfalen.
Der zweitgrößte private Arbeitgeber in den USA rechnet mit erheblichen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf sein Personal. Vorstandschef Andy Jassy appelliert an seine Mitarbeiter, sich anzupassen.
Von handgegossenen Kronkorken bis hin zu installativen Werken: Der Kunstverein Frankfurt hat wieder monatelang an der Ausstellung „And This Is Us“ gearbeitet. Warum sich das gelohnt hat.
Das einstige Start-up Roomhero ist erwachsen geworden. Aber noch immer werden die Gründer von der Vision getrieben, Probleme unkonventionell zu lösen.
Die Arbeitswelt steht vor einem Paradigmenwechsel: Mit der kommenden EU-Entgelttransparenzrichtlinie wird Gehaltstransparenz ab 2026 Pflicht. Wie müssen sich Unternehmen auf mehr Offenheit einstellen? Warum sind transparente Vergütungssysteme weit mehr als ein Compliance-Thema?
KI-Agenten sind auf dem Vormarsch. Im Gegensatz zu KI-Assistenten warten sie nicht erst auf Arbeitsanweisungen, sondern arbeiten eigenständig. Softwareanbieter sehen darin den Start einer neuen Ära.
Digitale Fähigkeiten sind bares Geld wert. Besonders lukrativ sind fortgeschrittene Kenntnisse in Künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit, die Gehälter um bis zu 9,7 Prozent steigern können. Grundlegende Computerkenntnisse allein reichen dagegen nicht mehr aus.
Cedrik Neike, Industriechef von Siemens, über die Hannover Messe, den Standort Deutschland, die Chancen durch Künstliche Intelligenz – und den Konkurrenten China.
Das Land Hessen schränkt die private Handynutzung an Schulen gesetzlich ein. Das fördert die Konzentration und schützt die seelische Gesundheit der Schüler. Mit Technikfeindlichkeit hat das nichts zu tun.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Immer neue Versionen und Abwandlungen von Künstlicher Intelligenz erschweren es, den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI.
Die Soziologin Alice Evans weiß, warum sich Frauen und Männer immer schlechter verstehen, warum sie so unterschiedlich wählen und was das alles mit Tiktok und Miley Cyrus zu tun hat.