Sammelkarten-Premiere von Lewis Hamilton in Frankfurt
Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton will mit dem ersten „Card Culture“-Geschäft von Frankfurt aus die deutsche Sammler-Community erobern. Was sonst noch passiert im Frankfurter Geschäftsleben.
Beim Kammermusikfestival Intonations in Berlin versammelt Elena Bashkirova junge Hochbegabungen um Größen wie Martha Argerich und Daniel Barenboim.
Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton will mit dem ersten „Card Culture“-Geschäft von Frankfurt aus die deutsche Sammler-Community erobern. Was sonst noch passiert im Frankfurter Geschäftsleben.
Jungstar Lamine Yamal verleiht dem Spiel der Spanier eine besondere Tiefe. Prompt wird von ihm nicht weniger erwartet als der WM-Sieg im ersten Versuch.
Helene Plotkin kaufte ein Bild für 100 Dollar. Dann sah eine KI genauer hin. Bei einer Auktion in Schottland wurde es für rund 220.000 Euro verkauft.
Kurz vor Eröffnung der Art-Basel-Messe in der Schweiz trennt sich die internationale Megagalerie Pace von fünfzig Künstlern und ebenso vielen Mitarbeitern. Was sagt das über den Zustand des Kunsthandels?
Von Ferdinand Georg Waldmüller bis zu Otto Muehl: Das Wiener Auktionshaus im Kinsky präsentiert bei seiner großen Sommerauktion Werke von bewunderten und kontroversen Künstlern.
Bei den Auktionen moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst von Koller in Zürich kommen vier Werke mit Millionentaxen unter den Hammer. Das teuerste Los ist eine Ansicht des Genfer Sees von Ferdinand Hodler.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Kurioses, Nostalgisches und liebevoll Zweckfreies. Diesmal: interaktive optische Täuschungen.
Man muss schon mehrmals kommen, um sich ganz in die Welt der KI zu versetzen: Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt zeigt auf ihrer gesamten Fläche das, was kritische Kunst zu Künstlicher Intelligenz zu sagen hat.
Die USA erwischen einen perfekten Start in ihre Heim-WM: Das 4:1 gegen Paraguay ist eine sehr gelungene amerikanische Eröffnungsshow. Und weil der Präsident fehlt, glänzt das Team für sich.
In Marienbad nippten einst Kaiser und Könige an Schnabelbechern mit heilkräftigem Mineralwasser. Heute schlendern auch Urlauber und Tagesgäste durch die Kolonnaden des beschaulich gebliebenen Kurorts.
Keiner bewegt die Fußballseele Brasiliens so sehr wie Neymar. Carlo Ancelotti erhofft sich von ihm einen magischen Moment – und Ruhe im Land. Eine WM ohne den Star wäre ein Risiko für den Trainer gewesen.
Musik stabilisiert die Demokratie, glaubt Intendantin Ursula Haselböck. Sie veranstaltet ein Konzert mit 600 Kindern auf einem Kreuzfahrtschiff. Um die Festspiele zu erhalten, muss sie neue Sponsoren finden – womöglich aus der Rüstung.
Die geplante Mehrjahresförderung für die Frankfurter freien Theater stößt auf viel Empörung. Nicht nur bei den fünf Gruppen, für die das Geld ganz gestrichen worden ist.
Die Hände zittern, die Stimme verkrampft sich, ein Blackout droht: Auch Künstler, die ständig auf der Bühne stehen, sind vor Lampenfieber nicht gefeit. Was sie dagegen tun, kann auch in anderen Situationen helfen.
Frank-Walter Steinmeier zieht um, und das Schloss Bellevue öffnet seine Türen in den nächsten zwei Wochen für eine Kunstschau. Als 3D-Druck ist der Bundespräsident auch dabei. Aber wer ruft da um Hilfe?
In ihrer letzten Erzählung beschäftigt Luise Büchner sich 1877 mit dem Menschen und der Technik. Was sie schreibt, gilt auch für heute.
Die Herstellung hochwertiger Möbel und Designprodukte ist in Deutschland und Österreich oft eine Familienangelegenheit – und bleibt es, in manchen Fällen. Sieben Beispiele, wie die Übernahme funktionieren kann.
Er fand sich netter als Gott, wollte das Geheimnis wahren und machte deshalb Fotos, die nicht beweisen wollen, sondern verführen: Zum Tod des amerikanischen Fotografen Duane Michals.
David Hockney gehörte zu den einflussreichsten Vertretern zeitgenössischer Kunst. Unbeschwerte Pool-Bilder in leuchtenden Farben wurden sein Markenzeichen. Nun ist der Brite im Alter von 88 Jahren gestorben.
Der Zürcher Künstler Yves Netzhammer sorgt gerne für Irritationen. Seine Werke werden in Japan und China gezeigt und entstehen oft digital.
Bei der Gestaltung eines Gartens erweist sich Exzentrik als hilfreich, besonders wenn es um ganze Gipfel oder Inseln geht. Vier Beispiele aus der Schweiz bestätigen das eindrücklich.
Der Künstler als unprätentiöser Arbeiter in Zeiten der Zweifel an jedem Kunsbegriff: Thorsten Schüttes furioser Film „Why we play“ über das phänomenale Ensemble Modern.
Die Festspiele auf dem Heidelberger Schloss wollten einst denen in Salzburg Konkurrenz machen – und Heidelberg zur Hauptstadt Europas. Eine Ausstellung zeigt nun ihre wechselhafte Geschichte über hundert Jahre.
Uschi Obermaier lichtete er als Sinalco-Puppe ab: Das Hamburger Bucerius Forum zeigt die unerreichten Aufnahmen des Fotografen F.C. Gundlach unter dem fußballaffinen Titel „You’ll Never Watch Alone“.
Beim Reykjavík Arts Festival treffen die Musikvideos von Björk auf die verspielten Installationen und Gemälde der deutschen Künstlerin Karin Sander. Beides zusammen ergibt ein magisches Kunsterlebnis.
104 Spiele, 48 Mannschaften, Musikstars auf der Bühne – die größte Fußball-WM der Geschichte beginnt. Doch vor der Eröffnung in Mexiko-Stadt gibt es Sorgen. Das liegt nicht nur am möglichen Unwetter.
Erst ein Faustschlag führt beim vierten WM-Spiel der Geschichte zum ersten Platzverweis. Alfred Eisenbeisser gehört nicht zu den Tretern. Er macht noch im Eiskunstlauf von sich reden – und als Geist.
Vom Torwart mit Aura und Aua, über den Verteidiger mit Kompass im Fuß bis zum schleichenden Stürmer: Mit diesen Spielern geht die Nationalelf auf Schatzsuche nach dem Goldpokal. Wir stellen den WM-Kader vor.
Indien scheint durch die Krise am Golf in wirtschaftliche Turbulenzen zu geraten. Premierminister Modi schwört seine Landsleute bereits auf harte Zeiten ein. Das Land könnte aber auch eine positive Wende einläuten, meint ein Wissenschaftler.
Heute beginnt die Fußball-WM der Superlative. Die EZB erhöht wohl erstmals seit drei Jahren die Zinsen. Und es startet der erste Prozess zum Millionenraub von Gelsenkirchen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Noten aus dem Totenbuch: Der russische Komponist Dmitri Kourliandski lotet im Exil die Grenzen der zeitgenössischen Musik aus. Eine Begegnung.
Gerhard Altenbourg war der eigensinnigste Künstler der DDR: Seine Heimatstadt, nach der er sich benannt hatte, richtet zum hundertsten Geburtstag des Zeichners eine faszinierende Schau aus.
Etwa ein Dutzend Regisseure hatte damit gedroht, seine Filme aus dem Programm des Filmfestivals von Marseille zurückzuziehen. Nun hat der israelische Filmemacher Nadav Lapid seine Teilnahme abgesagt.
Erst am Tag der Auktion trafen sich die zwei Unternehmer, die nun zusammen die verwahrloste DDR-Marinestation Ostervilm ersteigert haben. Jetzt wollen sie die marode Insel so schnell wie möglich in etwas „Großartiges“ verwandeln.
Leo XIV. weiht den höchsten Kirchturm der Welt. Doch der Rummel um die Sagrada Família und den „Architekten Gottes“ überrollt Barcelona.
Bad Bunny spielte im Atlético-Stadion, der Papst besuchte Bernabéu. Im Anschluss an seine Messe empfing Leo XIV. den Sänger zu einer Privataudienz.