Auf dem Weg zum Videoverfahren
Digitaler, flexibler, internationaler: Neue Regeln für die Streitentscheidung durch private Schiedsgerichte sollen Unternehmen helfen und den Justizstandort Deutschland stärken.
Bestehensquoten, NC-Hürden, Freischuss: Welche Universität macht das Jurastudium leichter? Ein datenbasierter Überblick für alle, die den passenden Studienort suchen.
Digitaler, flexibler, internationaler: Neue Regeln für die Streitentscheidung durch private Schiedsgerichte sollen Unternehmen helfen und den Justizstandort Deutschland stärken.
Das Archiv für kritische Gesellschaftstheorie bilanziert die antisemitischen Übergriffe an deutschen Hochschulen seit dem Angriff der Hamas auf Israel im Jahr 2023 – und fordert Gegenmaßnahmen.
Die Kooperation zwischen Pompeji und der HU zeigt beispielhaft, wie die Rekonstruktion einer ganzen zerstörten Stadt auf digitalem Wege gelingen könnte.
Die geplante Schließung der Archäologie an der Humboldt-Uni sei akademischer Kannibalismus, sagt der Direktor des archäologischen Parks in Pompeji, Gabriel Zuchtriegel. Ein alternatives Konzept liegt schon vor.
In einer „Zeit“-Kolumne entwirft der Schriftsteller Maxim Biller ein Zerrbild des Literaturhistorikers Steffen Martus. Turnschuhe, Jeans und Avocadobrot gehören sich laut Biller nicht für einen Professor. Was soll das?
Die Debatte über den schleichenden Souveränitätsverlust der Nationalstaaten durch die Binnenmarktpolitik der EU nimmt eine neue Wendung.
Digitale Souveränität? Fehlanzeige! Deutschland soll sich aus der Abhängigkeit ausländischer Digitalkonzerne lösen. Das ist das Ziel der Bundesregierung. Doch die Ministerien sind abhängig von US-Anwendungen.
Als der Autor, Fernseh- und Filmemacher Alexander Kluge am Mittwoch starb, hatte er noch Projekte für weitere zehn Jahre. Hier erinnern sich Kolleginnen und Weggefährten wie Elfriede Jelinek, Ben Lerner und Joseph Vogl an ihn.
Der BGH senkt die Hürden für Infos zu Impfnebenwirkungen. Mit Christoph Möllers diskutieren wir die Streichung von drei linken Buchläden vom Buchhandlungspreis wegen „verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“.
Die Berliner Hochschulen müssen sparen. Eine Kommission soll nun Empfehlungen für eine „zukunftsfeste Weiterentwicklung“ erarbeiten.
Mit mindestens neun Punkten stehen Juristen fast alle Türen offen. Der Faktor Glück wird dabei häufig überschätzt. Worauf es in der Examensvorbereitung ankommt und wie man mit dem psychischen Druck umgeht.
Hinter der geplanten Schließung des Instituts für Archäologie an der Humboldt-Universität steht ein kopfloser Plan. Die Hochschule scheint sich für ihre Tradition zu schämen.
Joschka Fischer hielt im Jahr 2000 die erste Humboldt-Rede zur Europapolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Nun sprach Koen Lenaerts, der Präsident des Europäischen Gerichtshofs, über das europäische Bürgerrecht.
Die oft antisemitisch gefärbten Proteste an deutschen Universitäten gehen auch nach der Waffenruhe im Nahen Osten weiter. Boykottaufrufe, Raumkonflikte und Beschlüsse zugunsten von BDS zeigen: Das Problem ist kein Berliner Sonderfall.
Susanne Baer war viele Jahre Richterin in Karlsruhe – nun berichtet sie detailliert und auf Grundlage ihrer persönlichen Erfahrungen über das Innenleben des höchsten deutschen Gerichts. Dabei räumt sie auch mit einigen Mythen auf.
Sechs Stunden müssen es schon sein: Frank Castorf inszeniert „Hamlet“ in Hamburg mit Texten von Heiner Müller und Peinlichkeiten in eigener Sache.
Der akademische Senat der Berliner Humboldt-Universität stimmt den geänderten Hochschulverträgen zu. Die damit einhergehenden Etatkürzungen werden zu Stellensperren in der Wissenschaft führen.
Warum streiten Juden so heftig über den Antisemitismus? Dieser Frage widmete der Rabbiner Shaul Magid aus Harvard seine Mosse-Vorlesung. Er provozierte den Widerspruch einer jüdischen Zuhörerin.
Ein Rechtsgelehrter mit praktischem Verstand und fast unbegrenzter Neugier auf die Künste: Christoph Möllers folgt auf Barbara Stollberg-Rilinger an der Spitze des Wissenschaftskollegs zu Berlin.
Drei Jahre nach ihrer Flucht vor dem Krieg stellen sich viele ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland die Frage: Wie geht es weiter?
Berlin wollte Hochschulen dazu verpflichten, promovierte Mitarbeiter unbefristet anzustellen. Die Humboldt-Universität hat dagegen geklagt, und in Karlsruhe Recht bekommen.
Ein egalitärer Binationalismus als Lösung für den Nahostkonflikt? Liest sich gut, klang aber nicht mehr so fair und menschenfreundlich, als der palästinensische Politikwissenschaftler Bashir Bashir sein Konzept erläuterte.
Sehr direkt und etwas flapsig: Christoph Markschies sieht das Gespenst des Neuplatonismus auch vor der Türe von Papst Leo XIV. stehen.
Propalästinensische Demonstranten haben an der Berliner Humboldt-Universität schwere Sachschäden angerichtet. Fotos aus dem Inneren des inzwischen gesperrten Gebäudes zeigen antiisraelische Graffiti.
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Geeignet, erforderlich? Ein Berliner Projekt untersucht die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und beginnt mit der Prüfung der Verhältnismäßigkeit.
Donald Trump streicht die Klimapolitik seines Vorgängers zusammen. Für die internationale Diplomatie ist das ein herber Schlag. Viel Geld steht auf dem Spiel. Doch es gibt auch positive Signale aus Amerika.
Die UN machen 2025 zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und Quantentechnologie – völlig zu Recht: Die zweite Quantenrevolution hat begonnen.
In Folge 323 fragen wir den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts, ob Zurückweisungen an deutschen Grenzen zulässig sind, warum das Zensurverbot für das „Compact“-Magazin gilt und was die Justiz aus der Corona-Zeit lernen kann.
Die Gruppe Masar Badil trägt den Terrorkampf in die westlichen Metropolen und versorgt Linksradikale mit einem direkten Draht zur Hamas. Steckt sie auch hinter den Protesten an Berliner Universitäten?
Sie rufen Dämonen an, halten Rituale ab und glauben an Magie – moderne Hexen liegen im Trend. Aber glauben die das echt? Und was steckt dahinter? Unser Autor hat eine besucht.
Jeder zehnte Schüler in Deutschland besucht eine Privatschule. Die Eltern lassen sich das bis zu mehrere Tausend Euro pro Monat kosten.
Viele Sportlerinnen leiden unter Zyklusstörungen, vielen Trainern fehlt das Basiswissen – und „in Deutschland fühlt sich niemand zuständig“. Was muss besser laufen, und auf welche Warnsignale sollten Athletinnen achten?
Forderungen nach Dialog und Mitgefühl mit der notleidenden Zivilbevölkerung klingen gut. Den Grundton setzen Vernichtungsphantasien, die aus Opfern Täter machen.
Hochschullehrer fühlen sich laut einer Umfrage durch Vorgaben der politischen Korrektheit in eingeschränkt. Verantwortlich dafür ist aber nicht der Staat, es sind die Universitäten und Forscher. Ein Gastbeitrag.
Der Berliner Bildungshistoriker Heinz-Elmar Tenorth wirft im Gespräch einen kritischen Blick auf neue Lösungsvorschläge zur Behebung des Lehrermangels. Wie lässt sich sinnvoll die Zukunft der Schulen gestalten?