„Die haben mich angelogen“
Der neue Job ist ganz anders als im Vorstellungsgespräch versprochen? Wie man das mit gezielten Fragen verhindert – und wann nur noch die Kündigung hilft.
Kununu ist die wichtigste Plattform für Arbeitgeber-Bewertungen im deutschsprachigen Raum. Chefin Nina Zimmermann über kritikunfähige Chefs, Zweifel an der Aussagekraft von Kununu und wie KI den Arbeitsmarkt umkrempelt.
Der neue Job ist ganz anders als im Vorstellungsgespräch versprochen? Wie man das mit gezielten Fragen verhindert – und wann nur noch die Kündigung hilft.
Anderswo sprudeln Prämien, Boni und Zusatzleistungen viel üppiger als im eigenen Unternehmen? Mag sein – aber auch in den vermeintlichen Haustarif-Paradiesen von Volkswagen, Deutscher Bank und SAP ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Arbeitgeberbewertungen sollen Gehälter und Arbeitsbedingungen transparent machen. Aber passiert dabei oft genau das Gegenteil?
Der Beschluss des Oberlandesgerichts Hamburg ist ziemlich klar: Wer eine Bewertung über einen Arbeitgeber verfasst, trägt das Risiko, dass er nicht anonym bleibt.
Ein anzüglicher Blick, ein dummer Spruch – alles nicht so schlimm? Sarah Haimerl, Expertin für Diversität, Gleichstellung und Inklusion, weiß, warum Sexismus Unternehmen schadet und was sie dagegen tun können.
Eine Studie zeigt, wie groß der Bedarf an Gehaltstransparenz und der Wunsch nach fairer Bezahlung ist. Gerade deutsche Manager stehen dem Wunsch nach mehr Offenheit aber eher zurückhaltend gegenüber.
Auf Portalen wie Kununu kann jeder seinen Arbeitgeber anonym beurteilen. Können Jobsuchende den Aussagen Glauben schenken? Wie die Plattform im Detail funktioniert und welches Geschäftsmodell dahintersteckt.
Wer in den vergangenen Krisen-Monaten trotz der widrigen Umstände ein Praktikum ergattert hat, war oft zufrieden damit. Sehr viel häufiger als früher gibt es nun Praktikumsmöglichkeiten vom heimischen Schreibtisch aus.
Arbeitgeber im Internet zu bewerten ist in Mode. Beschäftigte plaudern in Foren aus dem Nähkästchen, geben zum Teil sogar ihre Gehälter preis. Aber wem hilft das eigentlich?
Ungewürztes Essen, pampiges Personal, Behandlungsfehler beim Arzt: Im Internet kann man alles bewerten. Für Berufstätige sind die Bewertungsportale Fluch und Segen zugleich.
Amazon wird häufig als furchtbarer Arbeitgeber gescholten. Eine Studie hat nun ausgewertet, wie die Mitarbeiter selbst ihr Unternehmen bewerten – mit teils überraschenden Ergebnissen.
In der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten halten es die Internetgiganten Facebook, Google und Co. so lange mit der Meinungsfreiheit, bis man sie (und andere Anbieter) daran hindert. Dafür haben Europäer nicht nur gute Gründe, sondern auch gutes Recht.
Glückliche Mitarbeiter sind produktiver und engagierter. Wie gut, dass deutsche Arbeitnehmer immer zufriedener werden – zwei Bundesländer machen sie besonders froh.
In der Deutschen Bank wächst der Unmut. In vielen Bereichen geht es nicht voran, der Stellenabbau sorgt zusätzlich für Unsicherheit. Und nun werden den Bankern nicht einmal mehr ihre verdienten Boni gegönnt – oder?
Ähnlich wie Hotels und Restaurants lassen sich heute auch Unternehmen und Führungskräfte im Internet bewerten. Die deutschen Chefs haben dabei im vergangenen Jahr nicht besonders gut abgeschnitten.
Wie spannend oder witzig können deutsche Konzerne in Vorstellungsgesprächen sein? Das Arbeitgeberbewertungsportal Kununu hat seine Seiten nach besonderen Fragen an Bewerber durchforstet.
Die Arbeitgeberbewertungs-Plattform Kununu hat sich für FAZ.NET angeschaut, in welchen Dax-Unternehmen die Mitarbeiter ihre Gehälter am positivsten bewerten. An der Spitze steht ausgerechnet ein skandalgeschütteltes Unternehmen.
Die Banken in Deutschland machen Schlagzeilen mit Kostendruck und krassen Umstrukturierungen. Will da überhaupt noch jemand arbeiten? Ein Arbeitgeberbewertungsportal hat für FAZ.NET den Test gemacht.
In welchem Bundesland ist das Gehalt am besten? Wo kann flexibel gearbeitet werden? Und wo bieten Unternehmen Kinderbetreuung? Ein Arbeitgeberatlas bietet Hilfestellung.
Arbeitgeber kriegen auf Bewertungsportalen im Internet ihr Fett weg - und zahlen den Anbietern auch noch Geld: Denn neuerdings können sie Arbeitgeberprofile auf den Plattformen einstellen. Und so die allzu schlechten Urteile wieder geradebiegen.
Es gibt sie für Hotels, Restaurants und längst auch für den Chef: Bewertungsportale im Internet. Statt sich über die Lästereien im Netz zu ärgern, nutzen Arbeitgeber sie, um neue Mitarbeiter zu locken.