Wo Studierende psychologische Hilfe finden
Viele Studierende sind psychisch belastet, und Therapieplätze sind rar. Spezialisierte Beratungsstellen der Hochschulen versprechen „Erste Hilfe“. Doch was können sie leisten, und wo liegen ihre Grenzen?
Wie kommen Studenten mit Bafög über die Runden? Zwei von ihnen erzählen aus ihrem Alltag.
Viele Studierende sind psychisch belastet, und Therapieplätze sind rar. Spezialisierte Beratungsstellen der Hochschulen versprechen „Erste Hilfe“. Doch was können sie leisten, und wo liegen ihre Grenzen?
Wahlen in Baden-Württemberg +++ Weimer gegen Buchhandel +++ Horse Powertrain
Studenten, die in Frankfurt eine Wohnung suchen, müssen gute Nerven mitbringen. Komfortabel ausgestattete Appartements sind oft unbezahlbar, andere Angebote wirken dubios – und eine WG erlaubt längst nicht jeder Vermieter. Ein Erfahrungsbericht.
Einige studentische Interessenvertretungen wollen sich nicht nur in hochschulpolitischen Fragen engagieren. Andere sind strikt dagegen. Doch eine klare Grenze lässt sich manchmal schwer ziehen.
Wer sich die Mieten in Hessens Universitätsstädten nicht leisten kann, muss nebenbei arbeiten, lange Anfahrten in Kauf nehmen oder an einem anderen Ort studieren. Das hat Folgen.
Im Mainzer Staatstheater hatten Studenten der Gutenberg-Uni bisher freien Eintritt. Damit ist jetzt erst einmal Schluss – wegen eines Streits um Essen und Getränke.
Alle hessischen Studenten bekommen jetzt automatisch das Deutschlandticket. Für einige bedeutet das Vorteile bei Preis und Leistung, an anderen Unis steigt deshalb der Semesterbeitrag. Ein Vergleich.
Eine ehemalige Angehörige der amerikanischen Streitkräfte hält ein soziologisches Seminar an der Goethe-Uni, Thema ist ihr früherer Arbeitgeber. Der AStA vermisst kritische Distanz und wissenschaftliche Relevanz.
Während der Achtundsechziger-Revolte war Frankfurt ein Zentrum des Protests. Von diesen Zeiten träumen jene, die an der Goethe-Uni Palästina-Camps aufbauen wollen. Doch mobilisieren lassen sich Studenten vor allem dann, wenn es ans eigene Geld geht.
Bald wollen Pro-Palästina-Aktivisten wieder auf dem Campus der Uni Frankfurt protestieren. Der AStA geht auf Abstand zu den Initiatoren.
Dass der AStA der Frankfurter Goethe-Universität sich deutlich gegen ein Palästina-Camp positioniert, ist ein gutes Zeichen. Einen Abbruch des Protests wünschen sich die Studentenvertreter trotzdem nicht.
Mit Rolf Breuer ist ein Großer der Finanzwelt gestorben, die der türkischen Regierung nahestehende Ditib verklagt Hessen und der AStA der Goethe-Uni distanziert sich vom propalästinensischen Zeltlager. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der AStA der Frankfurter Goethe-Universität wirft den Initiatoren eines Palästina-Camps Antisemitismus vor. Die CDU-Politikerin Bettina Wiesmann will erreichen, dass judenfeindliche Studenten exmatrikuliert werden.
Wer sich neben dem Studium ehrenamtlich engagiert, tut damit anderen etwas Gutes. Doch es kann sich auch für Stipendien und die eigene Karriere auszahlen.
2017 porträtierte die F.A.S. sechs Frauen und Männer, die sich damals in den Jugendorganisationen ihrer Parteien engagierten. Sieben Jahre später haben wir nachgefragt, was aus ihren Hoffnungen und Erwartungen geworden ist. Vier waren zu einem Gespräch bereit.
Gernot Mörig ist einer der Initiatoren des Geheimtreffens von Rechtsextremen. Seine Gesinnung konnte er offenbar lange geschickt verbergen. Dabei flog er 2018 schon einmal auf.
Konsequentes Vorgehen gegen Antisemitismus und Linksautonome, ein starker Wissenschaftsminister und freiwillig weniger Gendern: Sieben Wünsche für Hessens Hochschulen im neuen Jahr.
Wegen des kalten Wetters hat sich die Polizei zum Handeln gezwungen gesehen: Die letzten acht Besetzer wurden vom Dach der früheren Dondorf-Druckerei in Frankfurt geholt.
Auch bei sinkenden Temperaturen und dichtem Nebel wollen die Besetzer der Dondorf-Druckerei auf dem Dach des Gebäudes verharren. Die Polizei nimmt inzwischen regelmäßig einen Notarzt mit, um nach dem Rechten zu sehen.
Auf den Campus Westend der Uni Frankfurt gehört auch ein Studierendenhaus. Damit es trotz gestiegener Baukosten errichtet werden kann, muss der AStA seine Ansprüche zurückschrauben.
Seit 20 Jahren versprochen, seit zehn Jahren geplant – und jetzt zum kalkulierten Preis nicht mehr zu bauen: Das neue Studierendenhaus der Goethe-Universität Frankfurt wird wohl noch länger auf sich warten lassen. Gibt das Land mehr Geld für das Projekt?
Die FU Berlin beobachtet rassistische und antisemitische „verbale Reaktionen“. Im Studentenparlament scheitert, wie auch an der Humboldt-Universität, ein Antrag von Jusos und Grünen für Solidarität mit Israel.
An der Uni Frankfurt soll der Semesterbeitrag um gut 60 Euro sinken. Möglich macht das die Einigung von Bund und Ländern auf ein verbilligtes Studententicket.
Das 49-Euro-Ticket wird für Studenten bald noch günstiger: Sie können das bundesweite Abomodell statt des Semestertickets kaufen. Die 29,40 Euro seien jedoch „absolut die preisliche Oberkante“, warnen Studentenvertreter.
Die Universität ist mehr als nur ein Ort des Stoff-Lernens. Sie bietet auch die Möglichkeit, sich selbst zu entdecken, weiterzuentwickeln und die Welt um sich herum aktiv mitzugestalten.
Klimaaktivisten demonstrieren gegen die „Kriminalisierung“ ihrer Aktionen und drohen mit weiteren Besetzungen an der Goethe-Uni.
Der politische Nachwuchs rekrutiert sich stark aus den Unis. Wie Politikerkarrieren dort beginnen, und warum manche Studenten sich in Parteien engagieren, aber keine Berufspolitik machen wollen.
Das günstige Deutschlandticket könnte das Semesterticket für Studenten verdrängen. Der AStA in Frankfurt schlägt Alarm, weil Hessen auf eine bundesweite Lösung warten will. Bayern kündigt derweil schon ein verbilligtes Deutschlandticket für Studenten an.
Zosia Witczak kam aus Polen nach Frankfurt, um Tanz zu studieren. Sie mag ihre Hochschule, aber die Sonne sieht sie im Übungsraum nur selten.
Wie ist das, auf einem sogenannten „Zero Waste Campus“ zu studieren? Wir haben uns den in Kiel näher angeschaut und uns umgehört.
Gegen Überlegungen für eine zweiwöchige Sommerpause zum Energiesparen hatte der AStA der Universität Frankfurt protestiert. Nach Rückfrage in den Fachbereichen verzichtet die Uni-Leitung auf die Schließung.
Weil die Uni Frankfurt weiter unter hohen Energiekosten leidet, plant das Präsidium eine zweiwöchige Schließung im Sommer und „Betriebsferien“ im Winter. Der AStA warnt vor einem „Lockdown“.
Der AStA der Uni Frankfurt hat per Twitter Unterstützung für die in Leipzig verurteilte Linksextremistin Lina E. bekundet. Das ging dem Präsidium der Hochschule zu weit.
Am 18. Juni wollen sich in der Frankfurter Paulskirche Studentenverbindungen treffen. Der AStA der Goethe-Uni hält die Korporierten für gefährliche Feinde der Demokratie.
Das Familienunternehmen übernehmen oder es doch in der freien Wirtschaft probieren? David Henrich bereitet sich in seinem Studium auf beide Szenarien vor.
Bei einer Konferenz über die Integration von Migranten hat Boris Palmers Wortwahl für einige Aufregung gesorgt. Die Organisatorin der Konferenz distanziert sich nun deutlich von Palmer.