Deutschland sieht plötzlich alt aus
Die deutsche Wirtschaft wächst kaum noch. Bald wird schonungslos sichtbar werden, in welchen Bereichen Deutschland den Anschluss verschläft.
Die deutsche Wirtschaft wächst kaum noch. Bald wird schonungslos sichtbar werden, in welchen Bereichen Deutschland den Anschluss verschläft.
Die Grundsteuer ist ungeeignet, Gerechtigkeitsziele zu verfolgen. Andere Länder machen vor, wie eine Reform aussehen könnte.
Zur Weihnachtszeit dürfen auch Minister und Wirtschaftswissenschaftler einmal träumen. Auf ihren Wunschzetteln stehen besinnliche Briten, mehr Nerds in den Ämtern und ein Wunder bei der Bahn.
Der Streit um die Target-Salden geht in die nächste Runde: Hans-Werner Sinn und Clemens Fuest vom Ifo-Institut kritisieren sie als „Systemfehler“ der Gemeinschaftswährung. Überzeugte Europäer seien sie dennoch.
Der französische Präsident Macron hat den „Gelbwesten“ teure Zugeständnisse gemacht – und riskiert damit, dass sein Land gegen die EU-Defizitregeln verstößt. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici findet das in Ordnung.
Die Deutschen müssen besser sparen, damit die Rente reicht. Deshalb kommen jetzt Aktien ins Spiel. Einen Vorschlag unterstützt auch die neue CDU-Chefin.
Die Gefahr eines Staatsbankrotts in Italien sei sehr real, sagt Ifo-Leiter Fuest. Die Folge könnten „schwerste Auseinandersetzungen in der Eurozone“ sein, denen die EU wenig entgegenzusetzen hätte.
„Die Konjunktur im Euroraum steuert auf unruhiges Fahrwasser zu“, warnt Ifo-Präsident Clemens Fuest. Das glauben auch Wirtschaftsexperten: Ihre Erwartungen brechen deutlich ein.
Führende Ökonomen warnen vor einem Stillstand in Berlin nach der Hessenwahl. Die fragile Lage der EU und drängende Probleme im Inland erlaubten keinen Aufschub.
Die höchstrichterlich angeordnete Reform der Grundsteuer ist brisant, weil jeder in Deutschland Grundsteuer zahlt. Das Ifo-Institut plädiert für eine Lösung, die nicht „falschen Gerechtigkeitsvorstellungen nachläuft“.
Das Ökonomenranking der F.A.Z. hat einen neuen Sieger – und einen Aufsteiger, den man sich merken muss.
Überraschend stark ist das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft gestiegen. Fachleute nennen dafür mehrere Gründe.
Bedrohlich spitzt sich die Krise zu. Nur mit einer geldpolitischen Kehrtwende wäre sie zu lösen, sagen Ökonomen. Doch Erdogan denkt nicht daran.
Die Kräfteverhältnisse verschieben sich nach Asien. Kann der chinesische Staatskapitalismus mehr wirtschaftlichen Wohlstand produzieren als die westlichen Marktwirtschaften? Was Europa jetzt tun sollte.
Die Banken vieler Länder haben sich mit Anleihen ihrer Staaten vollgepumpt. Noch immer wird so getan, als wäre das kein Risiko.
Vor allem die Ausweitung der Mütterrente findet Clemens Fuest schlecht. Wer Altersarmut bekämpfen will, sollte seiner Ansicht nach etwas anderes tun. Arbeitsminister Heil wehrt sich.
„Große Teile meines Berufsstandes teilen diese Ansichten nicht“, sagt die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel zu den Euro-Kritik von 154 Professoren. Und auch der Ifo-Chef übt Kritik.
Ob Diktator oder Demokrat: Alle wollen aus Sicht von Präsident Trump Amerika ans Fell. Er nutzt nun seine Macht, um Konzerne seinem Willen zu unterwerfen – nicht nur bei den Iran-Sanktionen.
Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen über Langzeitarbeitslosigkeit. Was FDP-Chef Christian Lindner bei „Hart aber fair“ Betroffenen vorschwärmt, klingt absurd.
Das aktuelle Modell der Grundsteuer ist verfassungswidrig. Was kommt jetzt? Viele Bundesländer haben einen Lieblingsvorschlag – doch der stößt auf heftige Kritik.
Der Aufschwung kam bisher kaum auf den Konten der Arbeitnehmer an. Jetzt könnte sich das ändern.
Der iPhone-Hersteller holt viele Milliarden seiner Auslandsreserven nach Amerika. Was hat er mit dem Geld vor? Ein Vergleich mit dem Jahr 2004 gibt einen Hinweis.
Hans-Werner Sinn ist ein Ökonom mit Sendungsbewusstsein. Auch nach seinem Abschied vom Ifo-Institut gibt er keine Ruhe.
Die deutsche Wirtschaft reagiert alarmiert, die Bundesregierung zurückhaltend: Der Ökonom Clemens Fuest erklärt, warum niedrigere Steuern in Amerika Europa helfen – zumindest zunächst.
Die Jamaika-Verhandlungen sind zäh. Und was kommt am Ende heraus? Ökonomen haben da ein paar Ideen: mehr Investitionen in Digitales und Bildung. Und sie fürchten feste Ausstiegsdaten in der Energiepolitik.
Der Jurist Jerome Powell wird neuer Chef der amerikanischen Notenbank. Er ist Investoren nicht unbekannt. Was hat Powell im neuen Amt vor?
Zehn Jahre nach der Finanzkrise hat sich die Volkswirtschaftslehre verändert. Volkswirte sind nicht mehr die Prediger von gestern. Aber das hat auch Nachteile. Ein Kommentar.
Clemens Fuest steht zum ersten Mal an der Spitze des F.A.Z.-Ökonomenrankings. Der Ifo-Präsident findet auf allen Seiten Gehör, obwohl er gar nicht so laut ist. Oder gerade deswegen.
Nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Politik: Die F.A.Z.-Rangliste zeigt, welche Forscher wirklich Einfluss haben. Ins Auge fallen auch einige Absteiger – sowie eine Aufsteigerin und ein Ruheständler.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise aus. Was ist seither geschehen und ist eine neue Krise wahrscheinlich? Das sagen Ökonomen.
Deutschlands wichtigster konjunktureller Frühindikator hat den dritten Rekordmonat in Folge erreicht. „Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf“, erklärt Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Daimler ergreift in der Dieselkrise die Flucht nach vorne. Mit einer freiwilligen Rückruf-Aktion wollen die Schwaben den Abwärtstrend des Diesels stoppen.
Die Ungerechtigkeitsdebatte in Deutschland ist überzogen und birgt die Gefahr politischer Fehlentscheidungen. Der Korrekturbedarf liegt nicht dort, wo ihn die lautesten Kritiker vermuten. Ein Gastbeitrag.
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Clemens Fuest sieht den Populismus in Europa nicht auf dem Rückzug. Der Chef des Münchner Ifo-Instituts blickt mit Sorge nach Frankreich und Italien. In Deutschland sei die Ursache des Populismus eindeutig.