Es geht wieder aufwärts
Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise – scheint ihren Tiefpunkt aber überwunden zu haben. Optimismus wäre dennoch verfrüht, sagen Ökonomen.
Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise – scheint ihren Tiefpunkt aber überwunden zu haben. Optimismus wäre dennoch verfrüht, sagen Ökonomen.
Hamilton ist kein Modell für Europa. Wer ihm nützen will, muss das Schuldenproblem anpacken – ohne es durch den Einsatz von Fonds oder der EZB kaschieren zu wollen.
Die Anleihekäufe der EZB verstoßen teilweise gegen das Grundgesetz, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Hier sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem brisanten Urteil.
Die deutschen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage so schlecht wie nie zuvor. Und sie haben wenig Hoffnung, dass sich daran in den kommenden Monaten schnell etwas ändert.
Abwrackprämie, Steuersenkung, Investitionsprogramm – was die Wirtschaft ankurbeln könnte, ist umstritten. An Ideen mangelt es jedenfalls nicht.
Einige Geschäfte öffnen wieder, Kitas und Schulen bleiben jedoch geschlossen. Bei „Hart aber fair“ geht es um die Folgen einer Dauer-Quarantäne. Nach der Sendung muss man sich weniger Sorgen um Eltern am Limit als vielmehr um das Saarland machen.
Wann werden Schulen, Läden und Fabriken wieder geöffnet? Die Rufe nach einem Ausstieg aus dem Corona-Stillstand werden immer lauter. Fachleute machen verschiedene Vorschläge.
Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.
Das öffentliche Leben in Deutschland steht weiter nahezu still. Doch was folgt nach dem Shutdown? Die Runde bei Anne Will durchlebt bei dieser Frage eine interessante Metamorphose.
Betriebe suchen reihenweise Hilfe bei der KfW, die Folgen für die Mitarbeiter sind kaum abzuschätzen. Zugleich wird ein Missbrauch von Krediten befürchtet. Muss die gerade beschlossene Unterstützung dennoch aufgestockt werden?
Der deutsche Aktienindex Dax schließt – unterstützt von Rettungsmaßnahmen der internationalen Politik – im Plus. Die rasante Aufholjagd vom Vortag hat sich jedoch nicht fortgesetzt.
Forscher warnen: Jede Woche Stillstand bringt Deutschland um einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag. Dabei erwartet auch die Bundesbank kein schnelles Ende der Krise – und spricht von einer „beispiellosen Unsicherheit“.
Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler schreiben Wachstum für dieses Jahr ab – und fordern mehr staatliche Hilfe für die Unternehmen.
Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht wegen der Corona-Epidemie eine steigende Gefahr von Insolvenzen und Parallelen zur Weltfinanzkrise. Die beschlossenen Hilfsmaßnahmen der Politik hält er für nicht ausreichend.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar leicht gestiegen. Experten hatten das nicht erwartet.
Finanzminister Scholz und seine SPD wollen die Gewinnsteuer nicht senken – die Union hält dagegen.
Ökonomen finden es wenig überzeugend, die aktuelle Geldpolitik der EZB als Hauptgrund für niedrige Zinsen zu benennen. Doch sie könnte die Entwicklung verstärken.
Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, die neuen Vorsitzenden der Sozialdemokraten, haben ihre Freunde ganz links – und unter konservativen Ökonomen. Wie passt das zusammen?
Welche Konsequenzen bringt der SPD-Parteitag für die „Groko“? Ob diese Regierung zusammen bleibt, wussten die Zuschauer auch nach dieser Sendung nicht. Aber sie bekamen einen Eindruck von den Schwierigkeiten, den der Generationenwechsel mit sich bringt.
Ein „Raus“ sei für die Wirtschaft besser als ein „teures Weiter-so“ glaubt der Verband der Familienunternehmer. Auch der Präsident des Ifo-Instituts meint, dass ein Ende der Groko „für die Wirtschaftsentwicklung kein Nachteil“ sein müsse.
Monatelang ging es für die deutsche Wirtschaft abwärts. Seit September verbessert sich die Stimmung – doch von einer Trendwende will noch niemand sprechen.
Bekannte Ökonomen streiten einmal mehr über grundlegende Aufgaben von Zentralbanken. Drei Beobachtungen bleiben am Ende dieser Debatte.
Wäre die Wiederbelebung einer Steuer auf Nettovermögen ein Beitrag zu einer gleichmäßigeren Verteilung? Die Befürworter sollten die Fakten zur Kenntnis nehmen, es gibt bessere Instrumente. Die Risiken wären enorm. Ein Gastbeitrag.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September etwas verbessert. Doch in der Industrie setzt sich die Talfahrt ungebremst fort. Die EZB ruft zum Handeln auf.
Die F.A.Z. überarbeitet ihre Rangliste der Ökonomen – nicht zuletzt dank Twitter und Online-Medien. Trotzdem bleibt der erste Platz bei einem Schweizer.
Gebt Kindern eine Stimme bei der Wahl. Die Politik könnte dadurch zukunftsfreundlicher werden.
Weniger Gehalt, weniger Rente – viele Ostdeutsche fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Ökonomen warnen: Die wahren Probleme liegen woanders.
Viele Deutsche legen ihre Ersparnisse nicht optimal an. Das ist aber kein Grund für den Staat, hier mit einem eigenen Fonds nachzuhelfen – auch wenn das Prinzip für andere Länder funktioniert. Die Vermögensfrage.
Ökonomen und Politiker streiten nun auch in Deutschland darüber, ob die Schuldenbremse in Europa aufgehoben werden sollte. Ifo-Chef Clemens Fuest hält mit einer neuen Analyse dagegen.
„Die deutsche Wirtschaft stemmt sich dem Abschwung entgegen“, meint Ifo-Präsident Fuest mit Blick auf die neuesten Zahlen. Ökonomen hatten mit einem weiteren Rückgang gerechnet. Geht es für die Wirtschaft wieder bergauf?
Es mehren sich die Anzeichen einer konjunkturellen Eintrübung. Von Krise oder Rezession will jedoch keiner sprechen. Das führt bei Maybrit Illner zu abstrusen Sprachverrenkungen.
Das Münchner ifo-Institut mischt sich in die Hartz-IV-Debatte ein und macht einen Vorschlag für eine Reform, „die man kaum ablehnen kann“.
Die Lage wird schlechter, die Aussichten sind auch nicht besser – Experten blicken laut einer Umfrage mit wenig Optimismus auf die Weltwirtschaft. Besonders trist sind die Erwartungen in Amerika und der EU.
So schlecht wie seit fast drei Jahren nicht ist die Stimmung unter den Exporteuren. Seit vier Monaten sinkt der Wert. Drei Branchen trotzden den Widrigkeiten aber.
Wenn Digitalkonzerne in Europa Geschäfte machen wollen, sollen sie bezahlen: Das ist die Idee von Manfred Weber, dem konservativen Spitzenkandidaten für die Europäische Kommission. Die Idee hat auch Gegner.
Die deutsche Wirtschaft reagiert besorgt auf die krachende Absage des britischen Parlaments an den Brexit-Deal. Wirtschaftsminister Altmaier fordert deshalb ein klares Signal von London gegen einen ungeregelten Austritt.