Fünf Köpfe, auf die Sie diese Woche achten sollten
Von Marilyn Monroe bis Jill Biden: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum.
Ein Drittel des Welthandels mit stickstoffbasiertem Dünger passiere die Straße von Hormus. Die Blockade könne im Herbst zu deutlich geringeren Ernten auf der Nordhalbkugel führen, sagt Bayer-Chef Bill Anderson.
Von Marilyn Monroe bis Jill Biden: Wer von Montag bis Sonntag eine Rolle spielt – und warum.
Milliardensummen hat der Dax-Konzern für die Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat schon bezahlt. Jetzt geht es in eine entscheidende Phase – doch immerhin das Tagesgeschäft läuft gut.
Bayer hat schon zahlreiche Versuche unternommen, das Rechtsrisiko rund um Glyphosat einzudämmen. Bislang erfolglos. Doch jetzt kann sich wirklich was ändern.
Bayers Argumente vor dem Supreme Court könnten zu einer Wende in den Zehntausenden Glyphosat-Klagen führen. Die Richter müssen entscheiden, ob das Bundesrecht zu Warnhinweisen Vorrang hat. Anleger reagierten verunsichert.
Der Streit um das Unkrautgift Glyphosat lastet wie ein Fluch auf Bayer. Jetzt nimmt sich der Oberste Gerichtshof in Amerika der Sache an.
Auf der Hauptversammlung des Dax-Konzerns pochen die Aktionäre auf ein rasches Ende der Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat. Auch die Aufspaltung wird wieder Thema.
Der Optimismus vieler Anleger ist verfrüht. Der Kauf der Aktie ist eine einzige Wette.
Besser als erwartet verdaut die Pharmasparte des Dax-Konzerns die auslaufenden Patente seiner Blockbuster. Vom gar leistungsstärksten Portfolio in der Geschichte spricht der Vorstand. Das Wachstum bringt hohe Erwartungen – und großes Risiko.
Zwei Menschen schreiben gegen die Zumutungen der Gegenwart an. Der eine lebt auf dem Land, die andere in der Stadt: Xaver Bayers Briefroman „Hauch“.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern kommt in seinen Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat zwar voran – doch lastet der Monsanto-Kauf weiter mit Milliardensummen auf der Bilanz. Und das auch in diesem Jahr.
Glyphosat ist ein geschäftliches Gift für den Pharmakonzern Bayer. Nun ist Konzernchef Bill Anderson mit Trumps Hilfe drauf und dran, das ökonomische Drama zu entschärfen. Doch das nächste Problem wartet schon.
Der bayerische Kurfürst Max Emanuel strebte nach einer Königskrone. Als sein Sohn das spanische Weltreich erben sollte, schien er am Ziel. Doch dann wendete sich das Blatt, und Max Emanuel traf eine folgenreiche Entscheidung.
Bayer erlebt an der Börse turbulente Zeiten. Die Zukunft des Konzerns hängt an einem Termin in diesem Sommer.
Der US-Präsident prägt die Weltwirtschaft mit seiner Zollpolitik. Marion Bayer-Schiller muss sich als Bankerin von Unicredit mit ihren Kunden auf immer neue Gegebenheiten einstellen. Ein Gespräch über Unsicherheit, Macht – und europäische Großbanken.
Amerikas Präsident verfügt, dass der Unkrautvernichter Glyphosat elementar für die nationale Sicherheit der USA sei. Das Dekret dürfte auch Einfluss auf eine erwartete Entscheidung des obersten Gerichtshofs haben.
Mit einem neuen milliardenschweren Vergleich will Bayer das Rechtsrisiko rund um Glyphosat loswerden. Nach anfänglicher Begeisterung flüchten jedoch die Investoren.
Der nächste milliardenschwere Vergleich rund um den Unkrautvernichter Glyphosat erhöht die Chancen für den Chemiekonzern, sich der Rechtsrisiken zu entledigen. Aber der Preis dafür ist hoch.
Der Konzern schließt einen weiteren Milliardenvergleich und setzt darauf, damit auch weitere Glyphosat-Klagen aus der Welt zu schaffen. Die Börse reagiert erleichtert.
Glyphosat war für Bayer ein Milliardengrab, Manager haben die Rechtsrisiken dramatisch unterschätzt. Doch im Aktienkurs wird sichtbar: Langsam flammt ein Funke Hoffnung auf, dass das Elend bald ein Ende haben könnte.
Es ist ein wichtiger Etappensieg: Der amerikanische Supreme Court nimmt den Berufungsantrag Bayers im Glyphosat-Streit an. Die Entscheidung des Gerichts wird bis zum Sommer erwartet.
Lange Zeit galt die Medikamentensparte wegen auslaufender Patente als Sorgenkind des Leverkusener Dax-Konzerns. Doch jetzt ist sie ein Aktienkurstreiber. Aus gutem Grund.
Haben die Hersteller eine alte Technologie der Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto kopiert? Bayer klagt deshalb nun auf Schadenersatz.
Bayerns Ministerpräsident zeigt sich mal wieder besorgt um den deutschen Wirtschaftsstandort. Doch das Schauspiel sollte ihm niemand mehr abnehmen.
Eine Blödelei, aber eine, die ins Ohr und in die Beine geht: Zum Abschluss des Johann-Strauss-Jahres erscheint dessen Operette „Waldmeister“ als Mitschnitt aus dem Münchner Gärtnerplatztheater auf CD.
Mit Udo Dinglreiter übernimmt erstmals ein Vertreter aus einem nicht-tarifgebundenen Unternehmen die Spitze des Arbeitgeberverbandes. Künftig wird er mit den Gewerkschaften verhandeln müssen.
Moore Threads, gegründet von Nvidia-Veteranen, legt einen Fabelbörsengang hin. In der Bugwelle stehen viele weitere Chipentwickler in den Startlöchern. Doch auch in China gibt es Warnungen vor einer Überhitzung.
Das Rechtsrisiko um Glyphosat könnte deutlich eingedämmt werden. An der Börse löst das einen regelrechten Kaufrausch aus. Der Fall zeigt auch die Wirkung von politischem Lobbying.
Eine Entscheidung aus Amerika treibt den Aktienkurs des Leverkusener Dax-Konzerns. Die Hoffnungen auf ein Ende der Glyphosat-Klagen steigen. Doch für Vorstandschef Bill Anderson bleibt noch viel zu tun.
Vor 100 Jahren wurde das Chemieunternehmen IG Farben gegründet. Seine Geschichte ist gut erforscht, aber wenig bekannt bleibt sein Beitrag zur Rettung der Frankfurter Zeitung.
Washington will, dass die Richter im großen Streit um das umstrittene Unkrautgift Glyphosat eine Grundsatzentscheidung treffen. Das könnte die Leverkusener entlasten.
An der Börse wird Bayer gefeiert. Dabei ist das größte Problem des Konzerns nach wie vor ungelöst.
In einer neuen Schlaganfall-Studie überzeugt Bayer mit einem Mittel, das dem Konzern vor zwei Jahren einen empfindlichen Rückschlag eingebracht hat. Asundexian könnte nun doch Milliardenumsätze erzielen.
Millionen Menschen könnten von Würmern befreit werden – weil eine Forscherin hartnäckig geblieben ist. Auf einer Insel vor Tansania steht nun die wichtigste Studie an.
Der Dax-Konzern stellt aber nochmals einen Milliardenbetrag für Rechtsstreitigkeiten zurück. Der Konzernchef sieht bei Glyphosat eine „wichtige und dynamische Phase“.
Überraschend positive Geschäftszahlen der Aktiengesellschaften treiben zur Wochenmitte die Kurse und europäische Indizes auf Höchststände. Die Anleger haben klare Favoriten, auch längerfristig.
Der Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU, Manuel Hagel, trifft auf Markus Söder. Erst geht es um die beste Blutwurst in Bayern. Dann um die Diskussion über syrische Flüchtlinge.