Bayers Anwalt hat einen 30-Milliarden-Euro-Termin
Der Streit um das Unkrautgift Glyphosat lastet wie ein Fluch auf Bayer. Jetzt nimmt sich der Oberste Gerichtshof in Amerika der Sache an.
Milliardensummen hat der Dax-Konzern für die Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat schon bezahlt. Jetzt geht es in eine entscheidende Phase – doch immerhin das Tagesgeschäft läuft gut.
Der Streit um das Unkrautgift Glyphosat lastet wie ein Fluch auf Bayer. Jetzt nimmt sich der Oberste Gerichtshof in Amerika der Sache an.
Auf der Hauptversammlung des Dax-Konzerns pochen die Aktionäre auf ein rasches Ende der Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat. Auch die Aufspaltung wird wieder Thema.
Der Optimismus vieler Anleger ist verfrüht. Der Kauf der Aktie ist eine einzige Wette.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern kommt in seinen Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat zwar voran – doch lastet der Monsanto-Kauf weiter mit Milliardensummen auf der Bilanz. Und das auch in diesem Jahr.
Glyphosat ist ein geschäftliches Gift für den Pharmakonzern Bayer. Nun ist Konzernchef Bill Anderson mit Trumps Hilfe drauf und dran, das ökonomische Drama zu entschärfen. Doch das nächste Problem wartet schon.
Bayer erlebt an der Börse turbulente Zeiten. Die Zukunft des Konzerns hängt an einem Termin in diesem Sommer.
Mit einem neuen milliardenschweren Vergleich will Bayer das Rechtsrisiko rund um Glyphosat loswerden. Nach anfänglicher Begeisterung flüchten jedoch die Investoren.
Der nächste milliardenschwere Vergleich rund um den Unkrautvernichter Glyphosat erhöht die Chancen für den Chemiekonzern, sich der Rechtsrisiken zu entledigen. Aber der Preis dafür ist hoch.
Der Konzern schließt einen weiteren Milliardenvergleich und setzt darauf, damit auch weitere Glyphosat-Klagen aus der Welt zu schaffen. Die Börse reagiert erleichtert.
Glyphosat war für Bayer ein Milliardengrab, Manager haben die Rechtsrisiken dramatisch unterschätzt. Doch im Aktienkurs wird sichtbar: Langsam flammt ein Funke Hoffnung auf, dass das Elend bald ein Ende haben könnte.
Haben die Hersteller eine alte Technologie der Bayer-Tochtergesellschaft Monsanto kopiert? Bayer klagt deshalb nun auf Schadenersatz.
Der Blick auf die Ausreißeraktien in Dax, M-Dax und Tec-Dax zeigt: Rüstung, Banken und KI sind hui, Konsumwerte pfui. Was vom Börsenjahr 2025 bleibt.
Das Rechtsrisiko um Glyphosat könnte deutlich eingedämmt werden. An der Börse löst das einen regelrechten Kaufrausch aus. Der Fall zeigt auch die Wirkung von politischem Lobbying.
Eine Entscheidung aus Amerika treibt den Aktienkurs des Leverkusener Dax-Konzerns. Die Hoffnungen auf ein Ende der Glyphosat-Klagen steigen. Doch für Vorstandschef Bill Anderson bleibt noch viel zu tun.
Der Dax-Konzern stellt aber nochmals einen Milliardenbetrag für Rechtsstreitigkeiten zurück. Der Konzernchef sieht bei Glyphosat eine „wichtige und dynamische Phase“.
Der Dax-Konzern verliert einen Berufungsstreit um die Umweltchemikalie PCB und soll nun doch einen Millionenbetrag als Strafe zahlen. Ein Detail ist dabei besonders brisant.
Bayer hält zusammen mit den Bankaktien den Dax diesen Sommer oben. Doch der September birgt fast immer Risiken. Statistiken zeigen ihn als historisch schwächsten Monat für Aktien. Was diesmal eingepreist ist und was nicht.
Die Entscheidung über die Annahme eines wichtigen Glyphosat-Falls wird in Washington erst einmal vertagt. Bayer-Chef Bill Anderson wertet das trotzdem als „ermutigend“.
In Amerika droht dem Dax-Konzern neues Unheil – ausgerechnet aus der Trump-Regierung. Bayer will die Klagen eindämmen, zur Not mit zwei drastischen Maßnahmen.
Bayers Aktienkurs stagniert trotz neuer Führung. Die Agrarsparte und die juristischen Spätfolgen der Monsanto-Übernahme machen Probleme. Doch Analysten sehen Potential.
Für Bill Anderson hagelt es Rückschläge, seit er an der Spitze von Bayer steht. Er hält unverdrossen an seinen Ideen fest, die den Konzern aus der Krise führen sollen. Viel Zeit bleibt ihm dafür nicht mehr.
Eine Jury im amerikanischen Bundesstaat Georgia gibt einem Kläger recht, der sagt, durch Roundup an Krebs erkrankt zu sein. Bayer legt umgehend Berufung ein.
Wird 2025 das Jahr, in dem Bayer seine Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten beenden kann? Niemand weiß es – und es gibt noch mehr Probleme.
Mehr als 100 Millionen Dollar sollen vier Kläger erhalten, die durch Schadstoffe in einer Schule geschädigt wurden. Hätte das Gericht im Staat Washington nicht elf weitere Klagen abgewiesen, hätte es für Bayer noch teurer werden können.
Werden gravierende Probleme aufgedeckt, stellt sich für Organisationen die Frage, wer verantwortlich zu machen ist. Oft nutzen sie einen altertümlichen Mechanismus.
Der Dax-Konzern steckt deutlich mehr Geld in seine Lobbyarbeit in den Vereinigten Staaten. Dabei geht es vor allem darum, das Rechtsrisiko um Glyphosat einzudämmen. Ob das funktioniert, hängt auch von der Politik ab.
Zuletzt ging es für den Kurs des Dax-Konzerns bergauf, doch die Freude der Aktionäre währte nur kurz. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Mit der Übernahme von Monsanto kamen für den Leverkusener Dax-Konzern nicht nur Rechtsrisiken um Glyphosat ins Haus. Auch um die Chemikalie PCB gibt es noch Streit vor Gericht.
Eine Jury vor einem US-Gericht stimmt einstimmig für die Argumente des Konzerns und widerspricht damit einem anderen Urteil. Bayer hofft nun wieder auf das höchste US-Gericht, um sich zehntausender Klagen zu entledigen.
Ein australisches Gericht hat eine Klage wegen angeblicher Krebsrisiken durch Bayers glyphosathaltiges Unkrautvernichtungsmittel Roundup abgewiesen. Trotz der Entscheidung bleibt Bayer vor allem in den USA mit tausenden Klagen konfrontiert.
Anleger haben mit Bayer-Aktien in den letzten Jahren wenig Freude gehabt. Das könnte sich aber ändern, wenn der Glyphosat-Klotz endlich abgeschlagen werden kann.
Bayers Übernahme des amerikanischen Agrarriesen Monsanto war einer der größten Deals der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Mittlerweile hat sich der Deal aber als ein echter Albtraum für den deutschen Chemiekonzern entpuppt. Wir rollen den Fall nochmal neu auf und erzählen das Bayer-Monsanto-Drama in fünf Akten.
Bayers jüngstes Mittel für beste Unterhaltung wirkt nicht nur, es bezaubert auch und bietet etwas Neues im deutschen Profifußball: ein Streifzug durch die erste Meisterstadt der Bundesliga, die jünger ist als der Klub.
Bayer-Chef Bill Anderson will viele Führungspositionen streichen. Ein Gespräch über Bürokratie im Konzern, die Träume der Mitarbeiter und einen Spitzenreiter aus Leverkusen.
Amerikanische Anwälte diskreditieren Wissenschaftler und überzeugen Jurys immer wieder davon, dass Bayers glyphosathaltiger Unkrautvernichter Roundup Krebs erzeuge. Die Lage wird bedrohlich für den Konzern.
Den angeschlagenen Konzern in Einzelteile zu zerlegen würde die Probleme nicht lösen, ist der neue Vorstandschef Bill Anderson überzeugt. Er sieht vier dringendere Problemfelder.