Die Bankenschwäche weckt Zweifel an der Aufsicht
Ökonomen und Politiker kritisieren die EZB. Die Bankenaufsicht rede Probleme schön. Auch die Banken üben Kritik - unter anderem wegen der Geldpolitik der EZB fürchten sie hohe Belastungen.
Ökonomen und Politiker kritisieren die EZB. Die Bankenaufsicht rede Probleme schön. Auch die Banken üben Kritik - unter anderem wegen der Geldpolitik der EZB fürchten sie hohe Belastungen.
Eigentlich will der Finanzminister im kommenden Jahr keine neuen Schulden machen. Aber kann er das angesichts der Flüchtlingskosten stemmen? Und würde ein Flüchtlings-Soli gehen? Das sagen Ökonomen dazu.
Das Ausscheiden von Hans-Werner Sinn beim Münchener Ifo-Institut hat auch eine kleine Rochade an der Spitze des Mannheimer ZEW ausgelöst. Jetzt ist entschieden, wer dort Chef wird.
Auf öffentliche Haushalte kommen Mehrausgaben in zweistelliger Milliardenhöhe zu. Wie soll die Politik reagieren? Die F.A.Z. hat führende Ökonomen nach ihrer Meinung gefragt.
Die Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) hat die einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Berliner Universitäten und Institute kommen nicht ran.
Der Verzicht der amerikanischen Notenbank auf eine Zinserhöhung stößt weltweit auf geteiltes Echo. Während vor allem in Schwellenländern wie China die Erleichterung groß ist, kommt aus Deutschland Kritik.
Die Ökonomen im Verein für Socialpolitik sind sich einig, dass die Vermögensungleichheit ein „gehyptes Thema“ ist. Derweil steuert Deutschland auf einen neuen Erb-Rekord zu.
Griechenland ist mal wieder gerettet. Die anderen Krisenländer in Europa kommen jetzt allein auf die Füße, so heißt es. Aber stimmt das wirklich? Ein Blick nach Portugal, Spanien und Italien.
Die Belastung Deutschlands aus dem neuen Hilfspaket für Athen beträgt 22 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler lehnt jedoch Steuererhöhungen zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe ab.
Das griechische Parlament stimmt den Sparauflagen zu. Giannis Varoufakis nicht. Dafür fordert Ökonom Clemens Fuest den Soli für Griechenland.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
In der Nacht könnte sich das politische Schicksal von Alexis Tsipras entscheiden. In seiner Parlamentsrede droht er damit, bei einer Ablehnung der Reformen sein Amt abzugeben. Einige Syriza-Politiker muss er aber nicht mehr überzeugen. Sie sind bereits zurückgetreten.
„Graue Szenarien“ für Griechenland: Kann Athen trotz der absehbaren Insolvenz im Euro bleiben? Die Politik zieht das in Erwägung – Ökonomen können da nur den Kopf schütteln.
Darf die EZB Anleihen von Euro-Krisenländern kaufen? Ja, sagt der Europäische Gerichtshof. Der Ökonom Hans-Werner Sinn sieht in dem Urteil einen „bedauerlichen Fehler des Gerichts“. CSU-Politiker Peter Gauweiler spricht sogar von einer „Kriegserklärung“.
Das Ifo-Institut hat die Nachfolge von Hans-Werner Sinn entschieden. Clemens Fuest soll das Wirtschaftsforschungsinstitut künftig leiten.
Kann Griechenland seine Schulden langfristig tragen? Daran gibt es schon lange erhebliche Zweifel. Doch jetzt dem Land abermals Schulden zu erlassen, stößt bei deutschen Wirtschaftsexperten auf harsche Ablehnung.
Wer hat Schuld an der griechischen Tragödie? Sind es die Investmentbanken – oder liegt es daran, dass Deutschland die Schulden der Nazis nicht zahlt? Erzählungen und Mythen kursieren viele. Hier sind die fünf bekanntesten.
Die Nachfolge-Gespräche für den Ifo-Chef Hans-Werner Sinn laufen. Noch gibt man sich in München zugeknöpft. Doch nun ist durchgesickert, wer der Favorit für die Sinn-Nachfolge sein könnte.
Ökonomen gehören zu den einflussreichsten Wissenschaftlern. Warum können sie sich dann nicht mehr Gehör verschaffen?
Amerikas Konzerne verlagern ihre Gewinne in Steueroasen. Ein französischer Forscher hat jetzt ausgerechnet, wie viel das ausmacht. Das Ausmaß ist groß.
Luxemburg und andere Länder bieten multinationalen Konzernen Sonderregeln zur Steuervermeidung. Dem deutschen Fiskus entgehen bis zu 15 Milliarden Euro, sagt der Steuerfachmann Clemens Fuest im Interview mit der F.A.Z.
Luxemburg und andere Länder bieten multinationalen Konzernen Sonderregeln zur Steuervermeidung. Dem deutschen Fiskus entgehen bis zu 15 Milliarden Euro, sagt der Steuerfachmann Clemens Fuest im Interview mit der F.A.Z.
Die Europäische Zentralbank befindet sich in einem heiklen Spagat: Sie muss sich um die Geldpolitik kümmern - und ab heute auch die größten Geldhäuser der Währungsunion beaufsichtigen. Geht das gut?
Je nach Ausgang der Finanzverhandlungen können die Bundesländer künftig Abschläge oder Zuschläge auf ihren Anteil der Einkommensteuer erheben. Wer gewinnt, wer verliert?
Im E-Paper der F.A.Z. von morgen finden Sie Hintergründe, Meinungen und besondere Geschichten.
Wer hierzulande eine Fabrik erbt, muss, wenn er Glück hat, keinen Cent Erbschaftsteuer zahlen. Beim Rest der Menschen langt der Fiskus ordentlich zu. Und das soll gerecht sein? Heute befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage.
Die beiden wichtigsten Auszeichnungen des Vereins für Socialpolitik (VfS) gehen in diesem Jahr an Mannheimer Forscher. Den Gossen-Preis, der ...
Die EU-Kommission schlägt vor, ihr die Aufgabe zu übertragen, angeschlagene Banken in Europa aufzufangen und zu restrukturieren. Nach Einschätzung des ZEW-Präsidenten Clemens Fuest ignoriert der Vorschlag allerdings das größte Problem.
Der Staat muss wegen der niedrigen Zinsen für seine Schulden weniger zahlen. Ökonomen bezweifeln aber stark, dass Deutschland insgesamt profitiert. Den Sparern entgehen Milliarden.
Viele internationale Konzerne minimieren Steuern, indem sie Gewinne in Steueroasen verlagern. Wie kann das verhindert werden? Ein Vorschlag.
Clemens Fuest will Hans-Werner Sinn die Deutungshoheit in der Eurodebatte abringen. Der liberale Mannheimer Ökonom lehnt es ab, die schwachen Länder aus dem Euro zu werfen.
Auch an diesem Mittwoch befragt das Verfassungsgericht Sachverständige in Sachen Euro-Rettung. Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor Haftungsrisiken über mehrere Billionen Euro.
Die Währungsunion geordnet auflösen - das wäre die Wunschvorstellung der Anti-Euro-Partei AfD. Doch fünf höchst prominente deutsche Wirtschaftsforscher wehren sich nun vehement gegen ein solches Vorhaben. In einem flammenden Plädoyer warnen sie vor den Folgen.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirtschaft die Last auf die Angestellten abwälzt, wenn die Kommunen die Gewerbesteuer erhöhen. Diese ist die wichtigste Steuer für die Städte.
Von Oxford nach Mannheim: Der Steuerfachmann Clemens Fuest wird Chef des ZEW, einer der größten ökonomischen Denkfabriken in Deutschland.
Der künftige ZEW-Chef Fuest sieht die Reformbemühungen in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien äußerst skeptisch. Einem neuen Gutachten zufolge rechnet er mit „quälend langsamen“ Fortschritten bei dem Versuch, die Staatsfinanzen zu sanieren.