Stromkunden zahlen für Kohle-Aus
Weil die Reviere und Kraftwerksbetreiber so gut wegkommen, fehlen zwei Milliarden Euro für die Stromzuschüsse an Betriebe und Haushalte. In der Wirtschaft sorgt das für Empörung.
Weil die Reviere und Kraftwerksbetreiber so gut wegkommen, fehlen zwei Milliarden Euro für die Stromzuschüsse an Betriebe und Haushalte. In der Wirtschaft sorgt das für Empörung.
In vielen Staaten zahlen Unternehmen weniger Steuern als in Deutschland. Die Industrie will das nun nicht länger hinnehmen. Wissenschaftler belegen indes, dass die deutschen Unternehmen sich keineswegs um ihre Steuern drücken.
Die deutsche Industrie fordert eine eigene Startbasis für kleine Trägerraketen. Das Raumfahrtunternehmen OHB aus Bremen bringt einen spektakulären Vorschlag in die Diskussion ein.
Bis zu 3 Milliarden Euro wollte der Bund für eine KI-Strategie zur Verfügung stellen, bis 2023 ist aber nur eine Milliarde vorgesehen. Der Spitzenverband der deutschen Industrie schlägt deswegen Alarm.
Kaum ein Unternehmen möchte den Brexit. Trotzdem sind nach dem Wahlsieg der Konservativen viele erleichtert: Börsianer, Ökonomen – und Donald Trump.
Trotz lauter Kritik am niedrigen Preis: Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt dürfte schon bald 300 Euro mehr im Jahr berappen. Ginge es nach dem Umweltministerium, würden mehr als 900 Euro Mehrkosten fällig. Eine Übersicht.
Am Beispiel des umstrittenen Telekom-Zulieferers Huawei stritten die Gäste von Anne Will die Hälfte der Sendung lang über die wichtige Frage, wie abhängig Deutschland sich von China machen darf. Dabei übersahen sie einen wichtigen Aspekt.
Durch den Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Siedlungen werde das Ziel bei den Erneuerbaren Energien verfehlt, klagen Wirtschaftsverbände. In Niedersachsen gibt es zudem ein Krisentreffen.
Er wolle zwar keine Raketen aus der Friedrichsstraße steigen lassen, ein deutscher Weltraumbahnhof sei dennoch sinnvoll, findet Industrie-Präsident Kempf. Die FDP pflichtet ihm bei – und will die Weltraumwirtschaft „entfesseln“.
Die F.A.Z. nimmt von Beginn an den verantwortungsvollen Unternehmer in den Fokus und verteidigt seine Interessen gegen Politik und Industrie.
Dieter Kempf stellt der schwarz-roten Koalition eine vernichtende Halbzeitbilanz aus. Im F.A.Z.-Interview spricht der BDI-Chef über Klimaschutz, Bürokratie und zu geringe Investitionen.
Die deutsche Industrie fordert, mehr für die Entwicklung der Raumfahrt zu tun. Ob ein Startplatz möglich wäre, um Satelliten ins All zu befördern, will der Wirtschaftsminister nun prüfen lassen.
Treten die Briten nun geordnet aus der EU aus? Die Wirtschaft setzt darauf. Doch Skepsis bleibt – denn das Parlament in London muss noch zustimmen.
Elektrifizierung, Wasserstoff, CO₂-neutrale Kraftstoffe: Mobilität von morgen muss technologieoffen gedacht werden. Nur durch einen breiten Energiemix kann die Verkehrswende gelingen.
Die wachsenden Anforderungen des Planungs- und Genehmigungsrechtes erschweren Investitionen. Die Industrie verlangt klarere Vorgaben. Wie könnten die Verfahren schneller werden?
Umweltverbände halten das „Klimaschutzprogramm 2030“ für unzureichend und werfen der Bundesregierung Ignoranz vor. Aus der Wirtschaft gibt es mehr Lob, doch auch dort gibt es Zweifel an dem Paket.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fühlt sich seit ihrer Gründung der Sozialen Marktwirtschaft und dem Ordoliberalismus verpflichtet. Dies verwickelte die Wirtschaftsredaktion immer wieder in schwere Auseinandersetzungen.
Der Industriepräsident Dieter Kempf wirbt dafür, mit Brasilien gerade jetzt im Gespräch zu bleiben. Aber er benennt auch klare Erwartungen der deutschen Unternehmen an die Regierung Bolsonaro.
In Frankfurt sammeln sich Tausende, um für eine klimafreundliche Verkehrswende zu demonstrieren. In den Messehallen hat dagegen der Besucheransturm auf die Automobilausstellung begonnen. Der BDI-Chef verteidigt die Autoindustrie – und die SUVs.
Merkel ist zu Gast in China. Doch die Stimmung zwischen Deutschland und seinem wichtigsten Handelspartner ist nicht gut. Grund dafür ist unter anderem das kommende Sozialpunktesystem – und Hongkong.
Schnelles Internet fehlt an vielen Orten immer noch. Das wird sich in fünf Jahren kaum bessern, sagt Industrievertreter Dieter Kempf. Er hat Ideen, wie sich Geld sparen lässt.
Schäfer-Gümbel will die Vermögenssteuer wieder einführen. Die Union sieht darin eine „billige Neiddebatte“ und hält mit einem Konzept für niedrigere Unternehmenssteuern dagegen. Mancher findet die Debatte „ermüdend“.
Justizministerin Lambrecht plant deutlich härtere Strafen für Unternehmen. Wirtschaftsverbände sehen dadurch eine Stärke des Wirtschaftsstandorts Deutschland in Gefahr – und vermuten ein Wahlkampfmanöver.
Erst AfD-Erfolge, dann Imageschaden, schließlich Abschwung und Strukturschwäche: Als Vertreter der deutschen Industrie zeichnet Dieter Kempf vor den Landtagswahlen im Osten ein drastisches Bild.
Während der Handelsstreit zwischen der Trump-Regierung und China mit der Ankündigung neuer Zölle in die nächste Runde geht, zeigt sich der amerikanische Präsident der EU gegenüber versöhnlich.
Die Luftfahrtbranche will ihre Kritiker besänftigen und schlägt Maßnahmen zur CO2-Reduktion vor. Möglicherweise ist ihr das gelungen. Selbst Umweltverbände kommentieren die Erklärung wohlwollend.
Hinter vorgehaltener Hand ist Skepsis über Trumps Politik unter Managern durchaus zu spüren. Siemens-Chef Kaeser äußert sie auch öffentlich. Der deutschen Wirtschaft gefällt’s.
Österreich lässt bei der Blockabfertigung nur bestimmte Kontingente an Lastwagen über die Grenze. Das sorgt auf deutscher Seite für Stau, der nicht nur Urlauber ärgert.
Im internationalen Vergleich fördert Deutschland die Erkundung des Alls bislang nur wenig. Das soll sich nach Wunsch des Industrieverbandes BDI ändern: Er sieht in der Raumfahrt den Schlüssel zur Zukunft.
Theresa May ist im Unterhaus abermals mit ihrem Brexit-Deal gescheitert – sie will ihn aber offenbar ein viertes Mal zur Abstimmung stellen. EVP-Spitzenkandidat Weber fordert mit Blick auf die Europawahl Klarheit von London.
Der Industrieverband BDI warnt vor massiven Rückschlägen für die deutsche Wirtschaft, sollte es zu einem ungeregelten EU-Austritt der Briten kommen. Es drohten auch Stellenstreichungen.
Das Wirtschaftsministerium will den Wohlstand durch mehr staatliche Eingriffe schützen. Das geht der deutschen Exportwirtschaft zu weit: „Es gibt keinen Grund für die aktuelle China-Phobie“.
Das Europaparlament stimmt an diesem Dienstag über das Ende der Zeitumstellung ab. Das könnte auf unterschiedliche Regeln in den einzelnen EU-Staaten hinauslaufen.
Die Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts der Briten wächst – und er bringt auch Risiken für deutsche Arbeitnehmer mit sich. In drei Wirtschaftsbranchen rechnen besonders viele Unternehmen mit Stellenstreichungen.
In der deutschen Industrie wächst die Sorge vor einem ungeregelten Austritt der Briten aus der EU. Zur Not müsse der Prozess gestoppt werden, fordert der BDI. Für BMW wäre eine Verschiebung aber „kein gutes Szenario“.
Der Welthandel verlangsamt sich – der BDI warnt sogar vor einem wachsenden Rezessionsrisiko. Beschäftigung bauen Unternehmen dennoch auf. Noch sind auch die Auftragsbücher in den Industrieunternehmen gut gefüllt.