Der Absturz der Luxusaktien
Der Aktienkurs des französischen Energiekonzerns Totalenergies eilt von Rekord zu Rekord – während LVMH, Hermès & Co. leiden. Analysten haben einen klaren Rat.
Preiskontrollen, Zwang zum Homeoffice, höhere Kriminalität: Der Kontinent leidet unter der Schließung der Straße von Hormus wie keine andere Region. Inzwischen eskaliert die Gewalt.
Der Aktienkurs des französischen Energiekonzerns Totalenergies eilt von Rekord zu Rekord – während LVMH, Hermès & Co. leiden. Analysten haben einen klaren Rat.
An den Tankstellen stöhnen die Kunden, für die Mineralölkonzerne sprudeln die Gewinne. Da passt es, dass sich der britische Energiekonzern BP wieder ganz auf Öl und Gas konzentriert. Die neue Chefin Meg O’Neill steht fest hinter dieser Strategie.
Schon wieder schießen die Kosten für Öl und Gas in die Höhe. Energie wird in Deutschland zum Dauerproblem. Ist der Wirtschaftsstandort noch zu retten?
Durch den Angriff auf die Erdgasanlage Ras Laffan in Qatar verschärft sich die Erdgaskrise. Die gute Nachricht ist: Private Haushalte können sich absichern.
Schäden am einzigen Flüssiggasterminal in Qatar nähren die Sorge vor dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Folgen wären gravierend.
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Ein stark beschädigter LNG-Tanker treibt seit Wochen ohne Besatzung vor Italien und Malta. Eine Umweltkatastrophe scheint nahe – Russland sieht sich nicht in der Verantwortung.
China baut strategisch seine Seemacht aus. Das militärische Vorgehen der USA in Iran kommt Peking dabei zupass.
Die Aufgabe klingt simpel: Künstliche Intelligenz soll für die Hauptversammlung eine Rede von 40 Minuten schreiben. Der Geschäftsbericht liegt als Quelle vor. Doch die KI kann das nicht.
Überall ist vom teuren Benzin die Rede. Doch der Irankrieg könnte noch viel schlimmere Folgen haben: das Ende der Ernährungssicherheit.
Die Blockade der Straße von Hormus hält die Weltwirtschaft in Atem. Mit jedem weiteren Tag werden die Folgen verheerender. Ein Blick auf die kommenden Monate.
Der Irankrieg verschärft die schwierige Lage ohnehin kriselnder Branchen. Die Industrie appelliert an die Politik. Die Wirtschaftsministerin appelliert an den Umweltminister. Und Ökonomen an die Gesellschaft: Sagt Ja zum Fracking.
Taiwan und Südkorea versorgen die ganze Welt mit Halbleitern. Die Irankrise schneidet beide Staaten nun von wichtigen Rohstofflieferanten ab. Droht die nächste Halbleiterkrise?
Das Energieunternehmen hat gerade erst die große Krise infolge des Ukrainekriegs überstanden. Nun geraten mit dem Irankrieg abermals die Gaspreise durcheinander. Wie ist Uniper vorbereitet?
Der Ölpreis bleibt dominierend auf den globalen Märkten. Am Mittwoch konnte aber auch die Freigabe strategischer Reserven die Märkte nicht beruhigen.
Georgios Prokopiou ist mit seinen Tankern von Dynacom einer der wenigen Reeder, die durch die Straße von Hormus fahren. Was bewegt ihn zu diesen Risiken?
Der Koalitionsvertrag macht's möglich: Steinkohlekraftwerke könnten aus der Netzreserve heraus einspringen, um die Preise zu senken und beim Gassparen zu helfen. Noch aber ziert sich die Bundesregierung.
Der Nahostkonflikt lässt die Energiepreise explodieren. Wichtige Produzenten fallen aus. Nun denken die G-7-Staaten über Notfallmaßnahmen nach.
Weltpolitische Krisen kosten schon Geld, bevor sie überhaupt eintreten. Politik, Unternehmen und Konsumenten können sich dagegen nur schwer wappnen.
Der Ökonom und Regierungsberater Andreas Löschel über die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten, bessere Alternativen und seine Wärmepumpe im ungedämmten Reihenhaus.
Gasheizungen sollen dank Brennstoff vom Acker klimafreundlicher werden. Davon ist aber noch lange nicht genügend vorhanden.
An der Frankfurter Börse dominieren am Freitag zwei Themen: Der Dax – und ein Weckruf zum Weltfrauentag. Relevant für den Kapitalmarkt ist beides.
Seit den Angriffen auf Iran ist der Preis für Benzin und Diesel kräftig gestiegen. Dabei bezieht Deutschland nur einen Bruchteil seines Öls aus der Kriegsregion. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Energielage.
Russland braucht dringend Geld, da der teure Krieg gegen die Ukraine große Löcher in den Haushalt reißt. Die steigenden Öl- und Gaspreise kommen gerade recht.
Chemie-, Stahl- und Aluminiumbranche machen sich Sorgen wegen der Folgen der Kämpfe in Nahost. Die IG Metall zieht sogar Parallelen zur Energiekrise 2022.
Kaum begann der Krieg rund um den Persischen Golf, kündigten Versicherer Schiffspolicen. Aus der Region zu entkommen ist aber unmöglich, weil die Satellitennavigation massiv gestört ist.
Die Gaspreise schießen weiter in die Höhe, Strom dürfte mittelfristig teurer werden. Der Irankrieg droht zur nächsten Belastung für Verbraucher und Industrie zu werden.
Gastbeitrag in der Gegenwart von Andreas Wirsching +++ Leserbriefkritik +++ Kanzler in Quatar
Energiehungrige Branchen wie Chemie, Stahl, Glas und Papier sind laut der Ökonomin Veronika Grimm besonders von steigenden Ölpreisen durch den Nahostkonflikt betroffen. Sie fordert einen Umbau der Lieferketten.
Die Preise für Öl und Gas steigen deutlich. Der Hauptexporteur von Flüssiggas, Qatar, fällt vorerst aus. Je länger der Krieg dauert, desto härter könnte es Europa treffen.
Die allermeisten Lieferungen aus der Straße von Hormus gehen nach Asien. Dort richten sich die Blicke schon auf die Notreserven. Mehrere Regierungen richten Krisenstäbe ein.
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigen globalen Schifffahrtrouten und gerade für den Ölexport zentral. Nun erklären die Revolutionsgarden die Meerenge für geschlossen.
Das Urteil des Supreme Courts erschüttert viele Staaten, die wegen Trumps Zolldrohungen neue Handelsabkommen mit den USA akzeptiert hatten. Ein Überblick über die Folgen, von Australien über Brasilien bis China.
Europa verlässt sich zunehmend auf Flüssiggasimporte – vor allem aus den USA. Für die Befüllung der Gasspeicher hat das riskante Folgen.
Hilfen soll es nur noch für gut geschützte Netze geben, sagt EU-Kommissar Jørgensen. Zudem dürfe die EU nie wieder abhängig werden – für die USA aber gilt das offenbar nicht.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz schieben sich Manager und Politiker gegenseitig den schwarzen Peter zu. Alle wollen verteidigungsfähig werden, aber warum geht's nicht schneller? Im Weltwirtschafts-Podcast sprechen wir mit Strategen und Entscheidern auf der MSC.