BDI-Chef warnt davor, Huawei auszuschließen
Wie gefährlich ist der chinesische Tech-Konzern Huawei wirklich? Washington macht Druck. Die deutsche Industrie mahnt – aus mehreren Gründen.
Wie gefährlich ist der chinesische Tech-Konzern Huawei wirklich? Washington macht Druck. Die deutsche Industrie mahnt – aus mehreren Gründen.
Europas neue Zweckgesellschaft bietet keinen Schutz: Im Streit um die Iran-Sanktionen sitzen die Vereinigten Staaten am längeren Hebel.
Andreas Scheuer kämpft gegen starke Eingriffe in den Straßenverkehr. Er fürchtet den Ärger der Autofahrer und ist offenbar unzufrieden mit seinen eigenen Leuten im Verkehrsministerium.
Mit Tempo 80 im Windschatten der Lkws tuckern – BDI-Präsident Dieter Kempf hat mit seinem Elektroauto schon so einiges erlebt. Trotzdem sagt er: „Ich liebe dieses Auto“. Und schwört doch auf den Diesel.
Die „Unternehmen schauen in den Abgrund“, warnt BDI-Präsident Kempf. Die Briten hätten bei einem harten Brexit schlechtere Handelsregeln als die Türkei, Südkorea und Ghana. An die Politik stellt er eine deutliche Forderung.
BDI- Präsident Dieter Kempf fordert alle Beteiligten auf, rasch an Lösungen zu arbeiten. Auch auf einen Brexit ohne ein Abkommen seien die Unternehmen vorbereitet.
Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) sagte, das Ergebnis der Abstimmung im britischen Unterhaus sei aus Sicht des BDI dramatisch.
Die Ablehnung des Austrittsabkommens mit der EU durch das britische Parlament hat die Finanzmärkte am Mittwoch erst einmal kalt gelassen. der Dax legt zu und auch die Börse in London meldet Gewinne.
Theresa Mays krachende Niederlage umtreibt auch die exportstarke deutsche Wirtschaft. Eine Rezession in Großbritannien gehe auch an Deutschland nicht spurlos vorbei.
Siemens und Alstom wollten die Bedenken der Wettbewerbshüter nicht ernst nehmen. Jetzt droht die Fusion zu scheitern – trotz Einflüsterungen aus Berlin und Paris.
Die deutsche Industrie schlägt Alarm, der VW-Chef reist nach Peking: Glasklar zeigt sich, welche Herausforderung der wirtschaftliche Aufstieg des bevölkerungsreichsten Landes der Welt für Deutschland ist.
Deutsche Konzerne haben in China gut verdient. Jetzt wird ihnen die staatlich unterstützte Konkurrenz aus Fernost zu mächtig. In einem ausführlichen Papier fordert die Industrie die Politik auf, der Volksrepublik entgegenzutreten.
Die bevorstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland bereiten auch der Wirtschaft Sorgen. Führende Verbände warnen: Der Kohleausstieg spaltet die Gesellschaft.
Deutschland habe die höchsten Stromkosten in Europa. Stiegen die weiter, seien Aluminium- und Zinkhütten in Deutschland in Gefahr, warnen Industrievertreter – und wollen den Kohleausstieg an Bedingungen knüpfen.
Mit dem Abkommen von Paris hat die Weltgemeinschaft den Grundstein für den globalen Klimaschutz gelegt. Bei der Klimakonferenz von Kattowitz geht es nun darum, ein Regelwerk für die Umsetzung der Pariser Beschlüsse zu verabschieden.
Aufsteiger, Konkurrent oder Rivale: Der „Traum“ des Staats- und Parteichefs Xi Jinping von Chinas Aufstieg zu neuer Größe wirkt auf viele mehr und mehr als Verheißung von Konflikt und Zusammenstoß.
Für die Unternehmen war „1968“ eine mediale und politische Provokation. Zunächst reagierten sie mit kämpferischer Rhetorik nach außen, zunehmend aber auch mit Dialogbereitschaft, professionalisierter Öffentlichkeitsarbeit und schließlich mit Absorption von Kritik und Reformbereitschaft.
Schnelles Internet ist zu wichtig, um in den Mühlen der Politik unterzugehen – das ist der Tenor eines Appells der Industrie, der der F.A.Z. exklusiv vorliegt. Um den Ausbau zu beschleunigen, stellt sie eine ungewöhnliche Forderung.
Statt Nachrüstungen nun Rückkäufe? Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch, damit Dieselfahrer auch weiterhin in Deutschlands Städte dürfen. Am Freitag will sich die Regierung einigen.
„Wir brauchen eine Politik, die nicht nur verwaltet, sondern beherzt den Kurs unseres Landes bestimmt“, sagt der BDI-Chef an die Kanzlerin gerichtet. Merkel antwortet ihm prompt.
Die Regierung will anscheinend nun doch Nachrüstungen für alte Diesel. Die Autoindustrie sagt, das sei technisch nicht machbar. Wie löst man diesen Widerspruch? Den Showdown gibt es heute Abend.
Die schwarz-rote Koalition verhandelt ein großes Sozialpaket. Statt die Rente zu reformieren, drängen die deutschen Unternehmen auf etwas anderes.
Weltraumbergbau ist nur Stoff für Science Fiction? Weit gefehlt: Die deutsche Industrie fordert sogar schon einen Rechtsrahmen für den Rohstoffabbau im All.
BDI-Chef Kempf fordert, das EU-Kommissionspräsident Juncker selbstbewusst auftrete. Er müsse Trump deutlich machen, dass sich die Vereinigten Staaten mit Auto-Zöllen selbst schadeten.
Zu sorglos, unvorbereitet, desinteressiert: Die Spitzenverbände der deutschen Unternehmen schlagen Alarm – und haben eine Botschaft gerade für den Mittelstand.
Der Anführer der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt droht Amerika. „Die Vereinigten Staaten könnten eine Gefährdung unseres Wohlstands sein“, sagt derweil Deutschlands oberster Industrievertreter.
Angesicht der kommenden amerikanischen Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU hat der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Joachim Lang zur Besonnenheit aufgerufen.
Der Bund zieht die Call Option und übernimmt den Maut-Einzieher zeitweise in Staatseigentum. Minister Scheuer freut sich über den Goldesel. Ruhe wird dennoch nicht einkehren.
Die Bundesregierung reformiert die Maut: Das Mautunternehmen Toll Collect soll im Mai verstaatlicht und bis März 2019 wieder privatisiert werden. Und nicht nur das.
Ob Diktator oder Demokrat: Alle wollen aus Sicht von Präsident Trump Amerika ans Fell. Er nutzt nun seine Macht, um Konzerne seinem Willen zu unterwerfen – nicht nur bei den Iran-Sanktionen.
Binnen 180 Tagen müssen sich Unternehmen aus Iran zurückziehen – sonst greifen die amerikanischen Sanktionen. Nicht nur BASF, PSA, Siemens und Airbus drohen herbe Rückschläge.
Die Perspektiven für die deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen verdüstern sich. Die DIHK spricht von „enormer Verunsicherung bei der deutschen Wirtschaft“ angesichts des Wiederauflebens amerikanischer Sanktionen.
Die gute Wirtschaftslage macht es möglich: Die Steuereinnahmen übertreffen die bisherigen Prognosen von Fachleuten.
Es sind nur noch wenige Stunden – dann könnten die amerikanischen Zölle auf Aluminium und Stahl auch für Europa gelten. Doch jetzt heißt es, Donald Trump wolle eine neue Bekanntmachung unterschreiben. Was hat der Präsident vor?
Den auf der Hannover Messe ausstellenden Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT geht es sehr gut. Aber die Industrie warnt: Die Konjunktur hat ihren Höhepunkt erreicht.
Eine Brandrede wie die an der Sorbonne-Universität soll es nicht werden – der Auftritt von Frankreichs Staatschef Macron im EU-Parlament wird dennoch mit Spannung erwartet. Wie viel Unterstützung haben seine Pläne wirklich?