Industrie will wissen, wer abgeschaltet wird
Die Unternehmen sehen das Schlimmste im Gas-Konflikt noch kommen. Sie sehen ihre Energiesparpotentiale ausgeschöpft und fordern ein Festhalten an der Kernkraft.
Die Unternehmen sehen das Schlimmste im Gas-Konflikt noch kommen. Sie sehen ihre Energiesparpotentiale ausgeschöpft und fordern ein Festhalten an der Kernkraft.
Das bundesweit drittgrößte Autowerk wird heute mit viel Tamtam in Grünheide bei Berlin eingeweiht. Tesla-Boss Elon Musk kommt aus Amerika, Bundeskanzler Olaf Scholz ist auch dabei.
Die Pflicht zum Home Office endet. Doch Ariane Reinhart, Personalchefin von Continental, warnt, es mit den Lockerungen nicht zu übertreiben.
Keine höheren Sozialversicherungsbeiträge und ein Rentenniveau von mindestens 48 Prozent – das ginge nicht ohne einen späteren Renteneintritt, sagt Siegfried Russwurm. Die Politik müsse sich der Realität stellen.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Amerika muss besser werden, schreiben der BDI-Präsident und die Chefin der amerikanischen Handelskammer in einem Gastbeitrag.
Das Wirtschaftswachstum von 2021 wird geschätzt. In Deutschland dominiert nun die Omikron-Variante. Armenien und die Türkei nehmen den Dialog auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Superminister Habeck will beim Klimaschutz Tempo machen. Die Opposition und auch die Industrie mahnen ihn, die allgemeine Wirtschaftspolitik nicht zu vernachlässigen.
China stecke mit Abstand das meiste Geld in diese Technik, bemängelt der BDI. Deutschland müsse aufpassen, nicht abgehängt zu werden.
Wandel durch Handel: Diese Hoffnung prägte viele Jahre die deutsche China-Politik. Jetzt ändert sich der Ton – mit Rückendeckung aus der Wirtschaft.
Die Ampel will den Bau von Windparks beschleunigen. Sie setzt vor allem auf eine Professionalisierung des Rechtsverfahrens. Dass dafür der Artenschutz zurückstehen muss, bereitet den Naturschutzverbänden aber kaum Sorgen.
Der Industrieverband BDI will die Ampel-Verhandlungen mit einem Klima-Plan beeinflussen. Es geht um viel Geld, um Erdgas und um Maßnahmen, die die Industrie „oft ineffizient, teuer und unrealistisch“ findet.
Jens Weidmann verlässt die EZB +++ EU-Haushaltsregeln +++ Abbruch der EU-Verhandlungen mit der Schweiz +++ Rentenerhöhung
Peking erhöht den Druck auf deutsche Akteure, die Ein-China-Politik umzudeuten. Deutschland muss sich zur Unabhängigkeit Taiwans positionieren – und wenn nötig wirtschaftliche Druckmittel einsetzen. Ein Gastbeitrag.
Der Erfolg von BioNTech ist die Ausnahme – und zeigt schonungslos, was sonst falsch läuft in der Forschungs- und Förderpolitik. 24 Wirtschafts- und Wissenschaftsverbände fordern nun Reformen von den Ampel-Sondierern.
Eine Ampel-Koalition ist kein Schreckgespenst, sagt BDI-Präsident Siegfried Russwurm, auch wenn es eine rote Linie gibt. Doch mit jeder der akutell möglichen Koalitionen muss es mehr um das Erwirtschaften als das Verteilen von Geld gehen.
Das befürchtete Chaos während des Lokführerstreiks ist ausgeblieben, die Lieferkette hat gehalten. Doch die Industrie zeigt sich besorgt über das marode Image des Schienenverkehrs.
Mehrere Hersteller wollen die geplante schwimmende Plattform als Abschussbasis nutzen. Nun zeichnet sich ab, wie das gelingen kann.
Seit Beginn der Pandemie können Unternehmen ihre Hauptversammlungen auch online abhalten. Die Sonderregel soll jetzt nochmals verlängert werden. Dagegen regt sich Protest.
Eine Koalition von SPD, Linken und Grünen würde eine europäische Sicherheits- und Außenpolitik unmöglich machen, glaubt Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet. Ein Gespräch über eigene Fehler, Unzufriedenheit mit Biden – und das Drama in Afghanistan.
Nach dem Bericht des Weltklimarates wird deutlich: Die Welt muss klimaneutral werden. Wie kann der Wirtschaftsumbau in Deutschland gelingen? Der BDI erwartet gewaltige Kosten. Aber auch große Chancen.
Der Einreisestopp für Europäer bleibt weiterhin bestehen. Damit werden nicht nur touristische Reisen verhindert, auch die Wirtschaft leidet darunter. Vor allem die deutsche Industrie äußerte sich kritisch zu der Entscheidung.
Die Industrie ist mit dem Wahlprogramm der Union nur bedingt zufrieden: Sie fordert mehr Spielraum für Investitionen, notfalls zulasten der Haushaltsdisziplin.
Unter Trump eingezogene Handelsbarrieren müssten weg, sagt der BDI. Währenddessen geht Joe Biden schon gegen Wettbewerbshürden vor – aber im eigenen Land und auch gegen den Willen von US-Konzernen.
Die Corona-Pandemie hat die Politik in den Krisenmodus versetzt. Auch die Lobbyisten mussten sich umstellen. Das hat Auswirkungen auf die Bundestagswahl.
In der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft sorgten Zentralbanken nur für stabiles Geld. Heute sind sie zu Versicherern gegen wirtschaftliche Großrisiken geworden.
Der heutige „Tag der Industrie“ zeigt einiges über das Verhältnis von Wirtschaft und Politik in Deutschland: Von politischem „Gestaltungswahn“ und „Gängelei“ ist die Rede. Und die Sorgen wachsen.
Mikrochips, Künstliche Intelligenz, Batteriezellen: Die Kanzlerin richtet einen dramatischen Appell an die deutsche Wirtschaft – und sagt auch etwas zur künftigen Rolle des Staates im Hightech-Bereich.
Die deutsche Industrie verlangt, dass die Körperschaftsteuer von 15 auf 10 Prozent gesenkt wird. Sie untermauert das durch eine Studie, die nach der Coronadelle einen Wachstumsimpuls vermutet. Das stößt auf Widerspruch.
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre milliardenschwere Wasserstoff-Offensive verkündet. Die Erfolge sind bisher überschaubar.
Der neue Gesetzentwurf sieht deutlich höhere Ziele für Energie, Industrie und den Verkehr vor – andere Bereiche müssen weniger leisten.
Regierung und Wahlkämpfer überbieten sich plötzlich mit Vorschlägen zu schärferen Klimazielen. Die Wirtschaft ist irritiert und versucht zu bremsen.
Datentreuhänder können helfen, den Spagat zwischen dem Schutz von Daten und ihrem Einsatz für Wirtschafts- und Forschungszwecke zu meistern. Doch dazu müsste der Rechtsrahmen stimmen. Ein Gastbeitrag.
Acht Prozent mehr als im Vorjahr – der Industrieverband BDI erwartet einen rasanten Anstieg der Produktion und setzt auf Exporte. Von der Politik fordert der Verband mehr Tempo, ob beim Impfen oder in der Verwaltung.
Der Bundesverband der deutschen Industrie sieht im Wahlprogramm der Grünen ein „prinzipielles Misstrauen“ gegenüber den Marktkräften.