Bis zu 1156 Elektro-PS: Porsche Cayenne Turbo Electric
Gewinne unter Druck, doch Zuffenhausen zündet die nächste Stufe der elektrischen Performance. Boris Schmidt hat den hochspannenden Edelstromer genauer unter die Lupe genommen
Gewinne unter Druck, doch Zuffenhausen zündet die nächste Stufe der elektrischen Performance. Der Cayenne Turbo Electric ist der bislang stärkste Serien-Porsche.
Gewinne unter Druck, doch Zuffenhausen zündet die nächste Stufe der elektrischen Performance. Boris Schmidt hat den hochspannenden Edelstromer genauer unter die Lupe genommen
Der Sportwagenhersteller muss drastisch sparen – und bringt damit die Arbeitnehmervertreter in Rage. Auch der Mutterkonzern Volkswagen strafft seine Investitionen.
Von Audi entwickelt und als Hausfrauenporsche verspottet, hatte der 924 keinen leichten Start. Doch begründete er technisch eine neue Ära.
Angeliefert wird das Stärkste, was Zuffenhausen zu bieten hat. 711 PS, das kann kaum Zufall sein. Der Porsche 911 Turbo S soll nun noch komfortabler und noch schneller sein.
Erst im Juni verhängte ein Gericht hohe Haftstrafen gegen drei Männer einer syrischen Großfamilie in Stuttgart. Schon gibt es neue Ermittlungen.
Bei dem Sportwagenhersteller wachsen die Probleme. Aber das Geschäft mit extravaganten Sonderanfertigungen boomt. Damit ist Porsche nicht allein.
Porsche produziert den 911er bilanziell klimaneutral. Und die Lufthansa bietet Fluggästen an, die CO₂-Emissionen zu kompensieren. Ist Verzicht da noch angesagt? Eine Zwischenbilanz.
Sie werfen Handgranaten, schießen aus fahrenden Autos, schüchtern Zeugen ein und feiern ihre Inhaftierung in Stammheim. Ermittler sind ihnen auf der Spur.
15 Menschen wurden verletzt, als ein junger Mann im Juni eine Handgarante auf eine Trauergemeinde in Altbach warf. Zum Prozessauftakt am Donnerstag gestand er die Tat. Hintergrund ist eine neue Form von Jugendgang-Kriminalität.
Volkswagen bringt Porsche an die Börse: Die Unternehmen verbindet eine lange Geschichte, die unter Hitler begann. Was folgt aus dem Börsengang für beide?
Der Elfer ist und bleibt das Urmeter der Porsche-Herrlichkeit. Kein Modell verkauft Porsche in Deutschland so oft, SUV-Boom und Elektrohype zum Trotz. Mit Schaltgetriebe ist er inzwischen ein Exot.
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Brandschutz für das Porsche-Stammwerk: In Zuffenhausen hat der Sportwagenhersteller erst jetzt eine eigene Werkfeuerwehr gegründet. Ein Einsatzfahrzeug stammt von der eigenen Marke.
Die kleine Welt der Supersportwagen wird neu geordnet. Bugatti fährt künftig an der Seite von Porsche und dem kroatischen Pionier Rimac. Und vermutlich mit Elektromotor.
Klimaschutz im Mobilitätssektor beginnt nicht erst mit der Entscheidung für den Kauf eines Elektroautos. Auch der CO2-Fußabdruck der energieintensiven Produktion sowie der Logistik spielen für den Umweltschutz eine wichtige Rolle.
Die Spezialisten von Porsche setzen beim Qualitätsmanagement auf „Cubing“ und „Meisterbock“. Machen sie ihre Arbeit gut, lohnt sich das doppelt.
Porsche gibt sich grün und hat gleich drei Modelle im Programm, die rein elektrisch fahren können. Der Cayenne mit Schnur ist freilich eine Mogelpackung. Wegen des offiziellen Normverbrauchs.
Bei diesem Modell ist der Allradantrieb immer an Bord. Dafür liegt der Basispreis für das Halb-Cabriolet auch bei 109.338 Euro. Eine erste Probefahrt mit dem neuen Porsche 911 Targa.
Der Porsche Macan macht das SUV zum Sportwagen. Er ist derart gut gelungen, dass auch saftige Einstiegspreise den Erfolg kaum bremsen werden. Ein erste Probefahrt.
Andere würden so ein Auto in einer klimatisierten Garage wegsperren. Doch Guy Newmark fährt seinen 50 Jahre alten Porsche 356 täglich - seit mehr als 980.000 Meilen.
Porsche hat mit dem Cayenne ein Auto im Programm, das die Gesellschaft spaltet: Alle, die ihn kaufen oder gern kaufen würden, wenn das Geld reichte, lieben ihn.
Porsche-Betriebsrat Uwe Hück ist ein Kerl wie ein Baum und ein sozialer Wüterich. Luan Krasniqi war Box-Europameister und ist ein Kopfmensch. Für einen guten Zweck steigen die beiden in den Ring.
Im Motorsport sind nicht nur die Autos flott. Auch die Arbeit als Ingenieur läuft auf Hochtouren.
Mit der Einbettung in den VW-Konzern hat Porsche den Status eines Sportwagenherstellers verloren. Doch bislang hat die ungewollte Hochzeit mit Wolfsburg Zuffenhausen nicht geschadet.
Porsche hat den 911 rundum erneuert, er ist noch ausgewogener geworden. Manche sagen: zu perfekt. Aber das trifft den Geschmack der internationalen Kundschaft. Und für fetzige Momente ist immer noch Zeit.
Porsche entwickelt einen fast unglaublichen Sportwagen mit drei Motoren. In Deutschland soll der Spyder 768.000 Euro kosten. Auf Testfahrt im „Rolling Chassis“.
Erfolgsmeldungen von Wolfsburg bis Zuffenhausen: Nach Volkswagen, BMW und Daimler hat nun auch Porsche hervorragende Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Wie auch die Konkurrenz fuhr die Sportwagenschmiede Bestmarken bei Umsatz, Absatz und Ergebnis ein. Nur bei einem Traditionshersteller sieht es völlig anders aus.
Die Beschäftigten in der Automobilindustrie erhalten in diesem Jahr Prämien in bislang einmaliger Höhe. Die Prämien würden an die Marke von 10.000 Euro heranreichen, bestätigte ein IG Metall-Bezirksleiter.
Nachdem der 911er im Herbst 2011 ins nächste Leben geschickt worden war, lässt die dritte Generation des Boxster nicht lange auf sich warten: Am 14. April ist Marktpremiere.
Für sechs Millionen Euro kaufte der damalige Porsche-Chef Wiedeking einst ein Schloss im Allgäu. Doch die Pläne für ein Luxushotel wurden nie umgesetzt. Jetzt will sich Porsche davon trennen.
Für Matthias Müller ist der neue Sportwagen erst der Anfang. Cajun, Pajun, 551 Spyder, 959, mehr Leistung im Diesel - es gibt viel zu tun. Eine gemeinsame Ausfahrt im neuen 911.
Audi erneuert den A6 Avant und bringt einen Dieselhammer. Weil es Menschen geben soll, die mit Kombinationskraftwagen nichts am Hut haben, gibt es eine zweite Neuheit: Der A6 bekommt einen Hybridantrieb - aber nur als Stufenhecklimousine.
Porsche baut in den Panamera einen Diesel ein. Er wird von August an zum Basispreis von 80.183 Euro offeriert. Rund 1200 Kilometer Reichweite werden versprochen, ein 80-Liter-Tank und ein Normverbrauch von 6,5 Liter sorgen dafür.
Die Mitarbeiter von Porsche wurden im Kampf um die Dominanz im neuen Konzerngebilde von Volkswagen und Porsche zuletzt instrumentalisiert und zum Teil auch emotional aufgepeitscht. Jetzt müssen sie von ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Porsche wieder beruhigt werden, in einer Betriebsversammlung, die zu einer emotionalen Abschiedsveranstaltung für Wendelin Wiedeking wird. Richtig glaubwürdig gelingt das nicht.