Wie es in der Stadtplanung weitergeht
Bei den anstehenden Verhandlungen um die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt wird das Thema Stadtplanung eine entscheidende Rolle spielen. Forderungen von Interessengruppen liegen bereits vor.
Die Mehrheit der Unternehmen misstraut der Politik, das Gesundheitswesen auf Vordermann zu bringen. Den hohen Krankenstand sehen sie als großes Problem, zeigt eine Forsa-Umfrage, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt.
Bei den anstehenden Verhandlungen um die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt wird das Thema Stadtplanung eine entscheidende Rolle spielen. Forderungen von Interessengruppen liegen bereits vor.
Die Spitzenverbände fordern rasche Maßnahmen. Der Standort steht ihrer Ansicht nach unter Druck wie selten zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Auch Merz spricht von einer Standortkrise.
Auf den kommenden Generationen werden Schulden und Forderungen in großer Fülle abgeladen. Dafür haben sie Anspruch auf die besten Bildungsorte und Priorität beim Infrastruktur-Sondervermögen, sagt BDA-Präsident Alexander Poetzsch.
Die Zukunft des ehemaligen Juridicums der Goethe-Universität Frankfurt ist weiterhin offen. Architekten meinen: Ein Abriss wäre nicht zeitgemäß.
Versicherungsfremde Aufgaben belasten die Sozialkassen und ihre Versicherten. Doch gegen die Politik klagen dürfen die Kassen – anders als etwa Rundfunksender – bisher nicht. Die Kritik daran wächst.
Das gab es lange nicht: Arbeitgeber, Ärzteverbände, Krankenkassen und die Pflege unterstützen weite Teile der Reformanstrengungen. Ob sich aber wirklich Geld sparen lässt, steht in den Sternen.
Die EU plant mit einer neuen Richtlinie, die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen zu schließen. Bald will die Bundesregierung das Regelwerk in ein deutsches Gesetz überführen. Die Wirtschaft ist schon jetzt alarmiert.
Sollte das Ende des Erwerbslebens von der Zahl der Beitragsjahre abhängig gemacht werden? SPD-Chefin Bas zeigt Sympathie dafür – die Arbeitgeber lehnen dies ab.
Darmstädter Architekten fordern einen Planungstopp für die neue Brücke der Rheinstraße, weil der Entwurf nicht gefällt. Demgegenüber will Verkehrsdezernent Paul Georg Wandrey an der Planung festhalten.
Der Streit um das Rentenpaket und die Sozialreformen kommen nicht gut an, zeigt eine neue Erhebung. Besonders unzufrieden sind die mittelgroßen Firmen.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert ein Einfrieren des Rentenkonflikts. Klar sei, dass die Alterssicherung in Deutschland grundlegende Reformen brauche.
Die Union streitet über das Rentenpaket. Die Junge Union rebelliert, 18 Abgeordnete wollen dem Gesetz im Bundestag nicht zustimmen. Worum geht es ihnen?
Arbeitgeber wollen Familienmitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen lassen. Ein Forscher sieht das als sinnvolle Maßnahme gegen die Einkommenslücke zwischen Mann und Frau. SPD und Verdi sprechen von „gruseligen Maßnahmen.“
Die Chefin der Arbeitsagentur sieht den Arbeitsmarkt an einem Tiefpunkt. Heißt das, es kann nur noch besser werden? Das kommt darauf an.
Die neuen Vorschläge der Arbeitgeber zur Sanierung der defizitären Krankenkassen haben es in sich, vor allem die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung der Ehepartner. Nun braucht es politischen Mut.
Der Handlungsdruck im Gesundheitssystem ist enorm, die Kosten steigen und steigen. Jetzt schlagen die Arbeitgeber Reformen vor, die Milliarden Euro einsparen sollen. Die Praxisgebühr soll wiederkommen und die GKV auf eine „Basissicherung“ beschränkt werden.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat vorgeschlagen, dass Arbeitnehmer erst später Krankschreibungen vorlegen müssen. Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände lehnt den Vorstoß ab.
Zehn Entwürfe für das in Frankfurt geplante Haus der Demokratie können noch bis Ende September bewertet werden. Architekten fordern, sämtliche Arbeiten des Ideenwettbewerbs in die Debatte einzubeziehen.
Verbandschef Kampeter wirft Gesundheitsministerin Warken (CDU) den Bruch des Koalitionsvertrags vor. Weil weder Arbeitgeber noch Gewerkschaften an der Reformkommission zu den Kassen beteiligt werden.
Schwarz-Rot will die Arbeitszeit flexibilisieren. Während die Arbeitgeber Hoffnungen in das Modell setzen, fürchten Gewerkschafter Ausbeutung. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Pflege sei alles andere als „enkelfit“, schreiben die Arbeitgeber in einem neuen Verbandspapier. Und unterbreiten Reformpläne, die die Pflegekasse um 16 Milliarden Euro entlasten sollen.
Hunderttausende Beauftragte und 10.000 Vorschriften sollen Unfällen vorbeugen. Doch Betriebe lähmt all diese Bürokratie – manche Beispiele sind absurd.
Die Gewerkschaft Verdi wertet Rufe nach mehr Effizienz in der Verwaltung als Stimmungsmache gegen den Sozialstaat. Vertreter von Krankenkassen sehen den Vorstoß der Arbeitgeber differenzierter.
Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung beschäftigen mehr Mitarbeiter als die ganze Landwirtschaft. Auch das belastet die Beitragszahler. Dabei gibt es durchaus Einsparmöglichkeiten.
Können ältere Beschäftigte den sich abzeichnenden Personalmangel auf dem Arbeitsmarkt lindern? Eine neue Umfrage zeigt, wie Unternehmen das Potential der Generation 60 plus einschätzen – und wie diese selbst auf das Thema blickt.
Künftig soll eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit gelten, so plant es die absehbare Koalition. Welche Auswirkungen hätte das für Beschäftigte? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Arbeitgeberverband fordert ein Ende telefonischer Krankschreibungen und eine Begrenzung der Lohnfortzahlung. An das heikelste Thema aber traut sich die BDA nicht heran.
Viele Beschäftigte sind mit ihrer Arbeit im Prinzip zufrieden. Aber die Höhe von Steuern und Sozialbeiträgen finden fast zwei Drittel ungerecht. Die Arbeitgeber fordern politische Konsequenzen.
Die deutschen Wahlkämpfer wollen die Unternehmen genauso von unnötigen Lasten befreien wie die EU-Kommission. Deren Chefin macht sich an die Berichtspflichten – mit gemischten Erfolgsaussichten.
Anfang des 20. Jahrhunderts plante der jüdische Architekt Fritz Epstein 150 Gebäude in Frankfurt. 1933 musste er emigrieren. Nun wird in seiner einstigen Heimatstadt an ihn erinnert.
Fast jeder zweite Arbeitgeber erwartet einen ökonomischen Abstieg Deutschlands, zeigt eine neue Umfrage. Nur SPD- und Grünen-Anhänger sehen die Zukunft der Wirtschaft deutlich optimistischer.
Mit dem Rentenpaket II plant die Regierung das „teuerste Sozialgesetz des Jahrhunderts“, monieren die Arbeitgeber. Sie sind damit nicht allein.
Die Ampel will Arbeit im Rentenalter stärker belohnen. Das klingt attraktiv – aber die Sozialpartner kritisieren es. Auf die Rentenversicherung kämen Kosten in Milliardenhöhe zu.
Der Staat überfordere sich und seine Ämter durch Regulierungseifer selbst, kritisiert Arbeitgeberpräsident Dulger. Er verlangt eine beherzte Straffung von Aufgaben und legt einen Plan zur Modernisierung der Verwaltung vor.