Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hört auf
Der BDA-Präsident gibt sein Amt vorzeitig ab. Sein Nachfolger ist kein Unbekannter. Der vorzeitige Wechsel hat auch mit der Bundestagswahl zu tun.
Der BDA-Präsident gibt sein Amt vorzeitig ab. Sein Nachfolger ist kein Unbekannter. Der vorzeitige Wechsel hat auch mit der Bundestagswahl zu tun.
Wir verbieten Plastikstrohhalme, aber beim Bauen herrscht in Deutschland eine Wegwerfmentalität. Warum das nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell irrsinnig ist.
Sind Zwangstests auf Covid-19 erlaubt? Was gilt für brisante Daten? Können Kosten für das Homeoffice steuerlich abgesetzt werden? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Arbeitsrechts-Fragen in Bezug auf die Pandemie.
Für Sozialleistungen gibt die öffentliche Hand mehr als 1 Billion Euro aus im Jahr. Das geht so nicht weiter, sagt der Arbeitgeberpräsident Kramer.
Eine Arbeitsmarktexpertin mit engen Verbindungen in die Politik verstärkt künftig die Spitze der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände, wie die F.A.Z. erfahren hat. Christina Ramb kennt die BDA schon gut.
Mit der geplanten Erhöhung des Kurzarbeitergeldes verdienen Facharbeiter in Kurzarbeit womöglich bald mehr als Verkäuferinnen, die Vollzeit im Einsatz sind. Deshalb regt sich jetzt Kritik.
Zunächst hielt sich die deutsche Wirtschaft zurück zu den politischen Entwicklungen in Thüringen. Nun übt ein prominenter Vertreter vernichtende Kritik.
1,5 Milliarden Euro könnten für die Grundrente womöglich nicht ausreichen, fürchten die Arbeitgeber. In der Union rumoren die Parlamentarier. Doch die Unions-Minister unternehmen keine hörbaren Anstrengungen mehr.
BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter appelliert an die CDU, den Plänen für die Grundrente nicht zuzustimmen. Das Geld werde dringend für Infrastruktur- und Zukunftsmaßnahmen benötigt. CDU und SPD haben indes ein für Montag geplantes Treffen überraschend auf Sonntag verschoben.
Wie lange sollen die Deutschen arbeiten? Ein Vorschlag der Bundesbank ruft viele Reaktionen hervor – ganz unterschiedliche.
Mit einem neuen Gesetz will Arbeitsminister Heil gegen einen schwächelnden Arbeitsmarkt ankämpfen. Dafür hat er eine ganze Reihe an neuen Ausgaben geplant. Die Opposition hält das für ein Wahlkampf-Manöver.
Handelskrieg, Brexit-Angst und Iran-Konflikt: Die deutschen Arbeitgeber fordern von der Politik Maßnahmen für den konjunkturellen Notfall. Helfen sollen mehr Flexibilität sowie ein bereits in der Finanzkrise bewährtes Instrument.
Laut einem Bericht der britischen Zeitung „Times“ arbeitet das Kabinett von Boris Johnson an einem Rettungs-Fonds für Firmen, die im Falle eines No-Deal-Brexits besonders gefährdet wären. Auch in Deutschland werden Forderungen nach Notfallplänen laut.
Peter Clever soll die Abwahl von Vorstandsmitglied Valerie Holsboer maßgeblich vorangetrieben haben. Nun kündigt er selbst seinen Rückzug an.
Die Arbeitgeber werfen dem Sozialminister „irreführende Zahlen“ zur Grundrente vor. Damit dramatisiere er die Lage – und stelle seine fiktive Friseurin sogar schlechter.
Weil die Konjunktur sich eintrübe, fordert Arbeitgeberpräsident Kramer die Groko auf, ihre Reformpläne zu ändern. Das betreffe etwa Lohnnebenkosten, sachgrundlose Befristung und den Soli.
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus und Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer stellen sich gegen die von der SPD geplante Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung. Doch eine Lösung sei möglich.
Der Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände hat sich für die Stärkung von Tarifbindung ausgesprochen. Hier sind drei Vorschläge gegen die Tarifflucht.
Die SPD erntet harsche Kritik und Erstaunen für ihre Pläne, den Mindestlohn auf zwölf Euro anzuheben. Das Handwerk spricht gar von einem „Abschied von der Sozialpartnerschaft“.
Seehofer präsentiert den Rahmen eines Einwanderungsgesetzes. Doch schon kommt Kritik aus der SPD und aus den eigenen Reihen.
Bundesarbeitsminister Heil möchte das Rentenniveau halten und die Mütterrente aufstocken. Doch das Rentenpaket stößt auf scharfe Kritik. Eine Studie zeigt: Mit Heils Konzept müssten die Steuern erhöht werden.
Die Entsenderichtlinie der EU soll eigentlich Lohndumping bekämpfen. Doch ihre Neufassung droht Deutschlands Arbeitgebern zufolge nun, neue Grenzen in Europa zu schaffen.
Jens Spahn steht wegen Aussagen über Armut in der Kritik. Nun springen ihm die deutschen Arbeitgeber bei: Armut bekämpfe man nicht, indem man über die Höhe der Regelsätze diskutiere.
In einem gemeinsamen Brief schlagen BDA und DGB Alarm: In Jobcentern fließe immer mehr Geld in die Verwaltung, aber zu wenig an die Arbeitslosen selbst.
Der Arbeitsmarkt brummt, in Deutschland herrscht Rekordbeschäftigung. Trotzdem steigen die Sozialausgaben immer weiter. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass viele Menschen schlecht bezahlte Jobs haben.
80 Milliarden Euro kosten die SPD-Pläne für höhere Renten, sagt die Partei selbst. Die Arbeitgeber haben nachgerechnet – und kommen auf mehr als 100 Milliarden.
180.000 Flüchtlinge seien mittlerweile in Praktika, Ausbildung oder Arbeit gebracht, sagt der Arbeitgeber-Präsident. „Diese Erfolge werden von der Politik leider nicht so deutlich betont.“ Er nennt einen Grund dafür.
Die SPD verspricht mehr Arbeitslosengeld und ein Recht auf Weiterbildung. Ein Blick in die Statistik aber zeigt, dass die geplante Qualifizierung den wahren Bedürftigen wenig bringt.
Die Forderung von Schulz nach einer Änderung der Agenda 2010 basiere auf falschen Zahlen und mangelnder Sachkenntnis, kritisieren die Arbeitgeberverbände. Von den Gewerkschaften bekommt Schulz Applaus.
Ob Ost-West-Angleichung oder Erwerbsminderung. Die Rentenpläne von Andrea Nahles kommen in der Wirtschaft nicht gut an. Immerhin die Koalition scheint sich einig zu sein.
Die Arbeitgeber kritisieren den Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts: von zunehmend unsicheren Beschäftigungsverhältnissen könne keine Rede mehr sein. Der deutsche Gewerkschaftsbund sieht das natürlich anders.
Der Arbeitgeberverband warnt vor zu großem Optimismus, was die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt angeht. Er will das Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit komplett aufheben - und hat noch mehr Ideen.
Zeugnisse und Examen sind nicht alles: Einige Unternehmen schauen kaum noch hin – und eine Branche hat sich von der Notenhörigkeit fast schon komplett verabschiedet.
Der Deutsche Lehrerverband sorgt sich um die Standards an den Schulen: „Wenn eines Tages alle Abitur haben, dann hat keiner mehr Abitur.“ Die F.A.Z. hat Lehrer und Wissenschaftler gefragt, woran es liegt, dass die Noten immer besser werden.
Die große Koalition will die Betriebsrente reformieren, damit Arbeitnehmer im Alter besser abgesichert sind. Was geplant ist und was es bringt.
Vor fünf Jahren gab es nur ein Land in Europa, in dem weniger Menschen nach Herzstillstand wiederbelebt wurden als in Deutschland. Inzwischen hat sich die Zahl der Laienreanimation verdoppelt. Am Ziel ist man aber noch lange nicht.