Viele Fragen, viele Arbeitskreise, kaum Daten
Der Juristenberuf ist geprägt von Masse: Massengeschäft, massig Text, massig Arbeit. Kein Wunder, dass die Rechtswelt gierig ist auf KI. Der Staat tut sich allerdings schwer.
Der Juristenberuf ist geprägt von Masse: Massengeschäft, massig Text, massig Arbeit. Kein Wunder, dass die Rechtswelt gierig ist auf KI. Der Staat tut sich allerdings schwer.
Der Softwarekonzern kooperiert nun mit allen drei großen Cloud-Unternehmen aus Amerika. Zu einer möglichen KI-Zusammenarbeit mit der chinesischen Alibaba äußert sich der Vorstand nicht.
Sie komponieren Songs, schwatzen am Telefon und schreiben Romane. Die Künstliche Intelligenz rückt immer näher an den Menschen heran. Wir stellen fünf der verblüffendsten Anwendungsbeispiele vor.
Eine Diskussion von der Tech-Konferenz „Block im Park“ von Eintracht Frankfurt: Über das, was KI kann – und was für Staat, Unternehmen und jeden einzelnen daraus folgt.
Der Übersetzungsanbieter DeepL sammelt 300 Millionen Dollar von Investoren ein und wird zum wertvollsten deutschen KI-Start-up. Was macht das Unternehmen aus – und was hat es vor?
ChatGPT schien uneinholbar. Jetzt bieten immer mehr Firmen Alternativen an. Davon kann jeder profitieren.
Der deutsche KI-Pionier Sepp Hochreiter baut eine europäische Version von ChatGPT, die mit deutlich weniger Rechenleistung funktionieren soll.
Der deutsche KI-Pionier Sepp Hochreiter baut eine europäische Version von ChatGPT, die mit deutlich weniger Rechenleistung auskommen und bessere Vorhersagen treffen soll.
Microsoft investiert Milliarden, um beim Thema Künstliche Intelligenz ganz vorn mitzuspielen. Der Softwareriese setzt dabei nicht nur auf die Partnerschaft mit OpenAI. Der Konzern streut vielmehr seine Investments breit, um sich in allen wichtigen KI-Bereichen zu positionieren.
Neben Open AI und Microsoft bietet jetzt auch Perplexity einen einfachen Weg für Unternehmen an, niedrigschwellig KI intern anzubieten. Das steckt drin.
Künstliche Intelligenz wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren radikal umgestalten. Wo die Vorbereitungen schon auf Hochtouren laufen.
Der „AI-Index“ der Stanford Universität ist das Kompendium der KI. In diesem Jahr zeigt das Dokument vor allem eins: den unbedingten Willen der Amerikaner, diese Technologie zu dominieren.
Die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz kreieren ganz neue Jobbeschreibungen, und machen einige schon bestehende Jobs noch wichtiger. Schon jetzt suchen Unternehmen händeringend nach KI-Kräften – und sie zahlen gutes Geld.
Eigentlich schien die Sache fast schon klar zu sein: OpenAI dominiert im Zusammenspiel mit dem Anteilseigner Microsoft in Zukunft den Markt für Künstliche Intelligenz. Google und Facebook versuchen mitzuhalten und Europa beteiligt sich mit Aleph Alpha und Mistral im Rahmen seiner (bescheidenen) Möglichkeiten an diesem Rennen.
Was früher nur Steve Jobs gelang, schafft jetzt Nvidia-Chef Jensen Huang – die Phantasie der Welt zu beflügeln. Und das mit einem Produkt, das kein Verbraucher jemals in den Händen halten wird.
Mit Mistral AI hat die Pariser Start-up-Szene ein neues Aushängeschild. Dabei bringt sie schon seit Jahren Firmen hervor, die sich im Bereich Künstlicher Intelligenz hervortun.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Geht es nach Bosch, soll Künstliche Intelligenz bald den Verkehr sicherer machen. Der Zulieferkonzern stellt zudem erstmals konkrete Ergebnisse seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Vorzeige-Start-up Aleph Alpha vor.
Aus Heidelberg kommt ein Laptop, mit dem sich neue Horizonte öffnen. Und schon richten sich auf die kleine Firma Ameria die Blicke von Samsung, Sony & Co.
ChatGPT zu benutzen kann sich anfühlen, als wäre man Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Aber mit der Memory-Funktion kann nun ein gigantischer neuer Markt entstehen
Die EU bringt das weltweit erste Regelwerk für Künstliche Intelligenz voran. Die Technik soll nach Verbrechern fahnden und Lügner überführen.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Die französische IT-Beratung hat im vergangenen Jahr einen neuen Umsatzrekord erwirtschaftet. Gleichzeitig wurden fast 20.000 Stellen abgebaut.
Das Berliner Start-up Nyonic sollte neben Aleph Alpha der zweite deutsche KI-Vorreiter werden. Jetzt gehen vier der fünf Gründungsmitglieder. Im Hintergrund tobte ein Streit um die chinesische Ausrichtung des Unternehmens.
Wenn Sam Altman, dem „Taylor Swift der Künstlichen Intelligenz“, nachgesagt wird, er sammele gerade zwischen fünf und sieben Billionen (sic!) Dollar ein, um eine globale Chip-Fertigung aufzubauen, ist dies ein Signal, das nicht einfach abgetan wird.
Alles könnte schneller, effizienter und billiger funktionieren, wenn der Staat über seine eigene Künstliche Intelligenz verfügte.
Während in den USA um die besten KI gerungen wird, schafft die EU erst einmal neue Regeln. Die Gefahr ist groß, dass sie sich durch den AI Act ins Abseits manövriert.
Am Ende lief alles ganz reibungslos. Nach dem Einlenken der FDP und der Zustimmung der Bundesregierung hat sich beim Votum in Brüssel kein Staat mehr gegen den AI Act gestellt.
Beim Gedenkakt sprechen die Auschwitz-Überlebende Eva Szepesi und der Sportjournalist Marcel Reif. Alle größeren Flughäfen werden bestreikt und Deutschland will dem AI Act zustimmen. Der F.A.Z. Newsletter
Europas Regeln für Künstliche Intelligenz stehen vor der entscheidenden Abstimmung. Die Unternehmen fürchten, dass sich die Probleme der Datenschutzregeln wiederholen.
Ein Sanierungsprogramm, das schon. Von einem Rückschritt aber will der deutsche IT-Vorzeigekonzern nichts wissen. Im Gegenteil: Man stelle sich neu auf für die Welt der KI und werde weiter stark wachsen, sagt Vorstandschef Klein. Die Anleger sind begeistert.
Freiwilligenprogramme, interne Umschulungen: Die Walldorfer machen ernst mit ihrem Fokus auf Künstliche Intelligenz. Seinen Gewinn hat der Dax-Konzern mehr als verdreifacht.
Wer sich – aus welchen Gründen auch immer – nicht auf ChatGPT verlassen möchte, hat durchaus andere Möglichkeiten. Wir zeigen die besten Alternativen.
Als Chef des größten europäischen Software-Konzerns ist Christian Klein auf dem Weltwirtschaftsforum zwischen vielen Amerikanern allein auf weiter Flur. Warum er sich dabei wohl fühlt – und was sich ändern muss.
Europa hat eine einmalige Chance: Der Kontinent kann sich gegen die amerikanischen Riesen und ihre geschlossenen Modelle positionieren. Die Standortvorteile könnten enorm sein.