Der harte Kampf um die KI-Hoheit
Das chinesische Start-up Deepseek bringt frischen Wind in den umkämpften KI-Markt. Das sind die wichtigsten Akteure.
Das chinesische Start-up Deepseek bringt frischen Wind in den umkämpften KI-Markt. Das sind die wichtigsten Akteure.
Mit Deepseek zieht eine KI aus China mit der US-Konkurrenz gleich – ähnlich gut, aber weitaus günstiger. Die Aktien vieler wichtiger Techkonzerne brechen ein. Bis zu einer Billion Euro Börsenwert ist vernichtet.
Konzern-Chef Zuckerberg spricht von einem „wichtigen Jahr für die KI“. Unter den geplanten Investitionen werde sich eines der größten Rechenzentren der Welt befinden. Die Konkurrenz wartet mit ähnlichen Plänen auf.
Autonomes Autofahren gilt als eine Königsdisziplin Künstlicher Intelligenz. Genau dafür hat das Start-up Wayve schon hunderte Millionen Dollar einsammeln können. Ein Treffen mit dem Gründer.
Mit 500 Milliarden Dollar und der Hilfe von Donald Trump wollen Open AI und Co. die KI-Infrastruktur in den USA ausbauen. Die EU ist abgehängt und fürchtet sich vor der „digitalen Atombombe“.
Im operativen Geschäft entscheiden statt Menschen immer öfter mit riesigen Datenmengen gefütterte Modelle. Können sie den menschlichen Instinkt ersetzen?
Das neue chinesische KI-Modell Deepseek V3 markiert einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung – und wirft beunruhigende Fragen auf. Qualitativ konkurriert es mit GPT-4, kostet aber nur einen Bruchteil.
Rafael Laguna de la Vera sucht für die Bundesregierung nach revolutionären Technologien. Hier sagt er, warum die USA innovativer sind und in welchen Zukunftstechniken wir noch eine Chance haben.
Nach langem Anlauf ist nun auch in Europa ein neues Sprachmodell der Künstlichen Intelligenz (KI) auf den Markt gebracht worden. Ein erster Test von „Teuken-7B“, der KI des Forschungsprojekts OpenGPT-X.
Am Wochenende feierte ChatGPT, der Chatbot von Open AI seinen zweiten Geburtstag. Die KI ist jedoch längst erwachsen geworden.
Deutschland fällt in digitalen Zukunftstechnologien weiter zurück. Sehenden Auges begeben wir uns in immer stärkere Abhängigkeiten. Und wir streiten und streiten und streiten. Das hat Folgen.
Auch ein bürokratischer Supertanker wie eine Landesregierung kann reformiert werden. In Baden-Württemberg geschieht das bereits. Ein Gastbeitrag des Leiters der dortigen Staatskanzlei.
Die Deutsche Bank übernimmt Anteile alter Aleph-Alpha-Investoren. Das Start-up will von dem Branchenwissen der Bank profitieren. Auch die Schwarz Gruppe stockt ihre Beteiligung auf.
Die Deutsche Bank wird bei der deutschen KI-Hoffnung Aleph Alpha „strategischer Investor und Partner“. Wie hoch die Beteiligung des Kreditinstituts ist, wurde nicht mitgeteilt.
Reinhold Geilsdörfer will das schwäbische Heilbronn zur Tech-Hochburg machen. Dafür hat ihm der zweitreichste Deutsche viel Geld zur Verfügung gestellt.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen verdient in Deutschland erstmals mehr als drei Milliarden Euro. Doch das Wachstum in der Unternehmensberatung bricht ein - und wegen der Digitalisierung verschwinden Jobs im Backoffice.
Der EU AI Act soll als einheitliches Regelwerk die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen KI-Anwender stärken. Doch aktuell ist das Gegenteil der Fall: Schon die Nutzung einfacher KI-Werkzeuge wie des Microsoft Copiloten ist mit abschreckenden Auflagen verbunden.
Mit dem Aufkommen der Künstlichen Intelligenz ist die digitale Abhängigkeit der deutschen Unternehmen von amerikanischen IT-Anbietern auf einem weiteren Feld gestiegen.
Deutschland soll die führende KI-Nation in Europa werden. Das stellt die Bundesregierung auf dem Digitalgipfel klar – und interessante Ansätze dafür vor.
Erst Sozialdemokrat, dann FDP-Mitglied, jetzt bloß noch Unternehmer? Der Investor und Berater Harald Christ will in Berlin noch immer mitmischen.
Der deutschen Wirtschaft fehlt es an Innovationen. Wagniskapitalgeber Hendrik Brandis erklärt, welche guten Ideen Deutschland immer noch hat – und wie man mehr daraus macht.
Unternehmen hoffen auf einen großen Schub der Künstlichen Intelligenz für die schwächelnde Produktivität. Aber was muss dafür getan werden?
Knapp die Hälfte der Entscheider in deutschen Unternehmen erwartet Wachstumsimpulse von der KI. Die Gefahr, dass Deutschland im KI-Wettbewerb zurückfällt, schätzen nur 15 Prozent als realistisch ein.
Das Start-up Aleph Alpha hat nach langer Zeit eine neue Version seiner Künstlichen Intelligenz entwickelt und stellt eine neue Strategie vor. Die birgt allerdings ein entscheidendes Risiko.
Nach dem tödlichen Messeranschlag von Solingen spricht Scholz mit Merz über Migrationspolitik. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde reist nach Kursk. Und vier Astronauten wollen den ersten privaten Weltraumspaziergang wagen.
Das Start-up trug Deutschlands Hoffnungen in Sachen Künstliche Intelligenz. Nach harter Kritik an der Technik soll eine neue Strategie helfen.
Die Leistungsfähigkeit des deutschen KI-Spezialisten Aleph Alpha wurde zuletzt bezweifelt. Nun kann das Start-up zusammen mit Partnern einen Achtungserfolg verkünden.
Das KI-Rüstungs-Start-up Helsing wird seit seiner neuesten Finanzierungsrunde mit knapp 5 Milliarden Euro bewertet. Das ist erfreulich, aber sollte nicht überinterpretiert werden.
Unser Kolumnist schreibt über angebundene Deckeln und andere Totalausfälle.
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Die Künstliche Intelligenz von Aleph Alpha kann aktuell mit der internationalen Konkurrenz nicht mithalten. Die Priorität der Politik sollte ohnehin woanders liegen.
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
Im vergangenen Jahr haben Investoren weltweit 25 Milliarden Dollar in Start-ups gesteckt, die generative KI entwickeln. In diesem Jahr könnten es 45 Milliarden Dollar sein. Hotspots in Europa sind Paris und London.
Zwischen Kanzleramt und Wirtschaft herrsche inzwischen „Entfremdung, ja Sprachlosigkeit“, beklagt Stefan Quandt. Von „mehr Fortschritt wagen“ könne keine Rede sein. Und in die Schulen werde viel zu wenig investiert.
Digitale Technologien und Künstliche Intelligenz sind für Unternehmen zentrale Innovationstreiber und Erfolgsfaktoren für Wettbewerbsfähigkeit, auch und insbesondere für die klassische Industrie. Ein Gastbeitrag.
Mistral AI erhält in einer weiteren Investitionsrunde 600 Millionen Euro. Zu den Kapitalgebern gehören unter anderem Nvidia, Andreessen Horowitz und Cisco.