Bosch verkauft seine Aleph-Alpha-Anteile an Schwarz-Gruppe
Die Schwarz-Gruppe übernimmt die Anteile des Industriekonzerns Bosch am KI-Start-up Aleph Alpha. Damit baut der Lidl-Konzern seinen Einfluss auf das Heidelberger Unternehmen weiter aus.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und der deutlich größere kanadische KI-Anbieter Cohere wollen sich zusammenschließen. Im Hintergrund hat auch Digitalminister Wildberger die Strippen gezogen. Was hinter dem Deal steckt.
Die Schwarz-Gruppe übernimmt die Anteile des Industriekonzerns Bosch am KI-Start-up Aleph Alpha. Damit baut der Lidl-Konzern seinen Einfluss auf das Heidelberger Unternehmen weiter aus.
Das deutsche Start-up wollte mal eine europäische Alternative zum ChatGPT-Entwickler Open AI entwickeln. Daraus wurde nichts. Aber nicht die Ambition war falsch, sondern der Ansatz.
Der Mitgründer des KI-Start-ups Aleph Alpha sollte im neuen Jahr in den Aufsichtsrat wechseln. Jetzt verlässt er das Unternehmen überraschend doch komplett. Gut 50 Mitarbeiter müssen das Unternehmen zudem verlassen.
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Aleph Alpha galt als Deutschlands Chance, gegen die großen Konzerne aus Amerika zu bestehen. Jetzt sind die Ambitionen gestutzt, der Chef tritt ab. Was ist da schiefgelaufen?
Der Gründer des KI-Start-ups Aleph Alpha legt seinen Posten als Geschäftsführer nieder. Eine Doppelspitze soll das Unternehmen neu aufstellen – und rentabler machen.
Jonas Andrulis ist Chef der Heidelberger KI-Firma Aleph Alpha. Hier spricht er über Deutschlands Chancen im Bereich der KI, den Einfluss des Lidl-Imperiums auf sein Unternehmen und die Angst vor Jobverlust von Arbeitnehmern.
Deutschlands KI-Hoffnung Aleph Alpha baut seine Führung aus – und zeigt, wohin die Reise gehen soll.
Das Start-up stellt seine Führung neu auf. Der neue Ko-Chef neben Jonas Andrulis kommt von einem wichtigen Investor. Das heizt die Spekulationen an.
Politische Beamte sind die engsten Vertrauenspersonen des Regierungschefs. Verabschieden sie sich in die Wirtschaft, kann es für den Staat teuer und kompliziert werden – wie im Fall Florian Stegmann.
Die kommende Regierung braucht auch einen Plan für die Künstliche Intelligenz. Dabei geht es nicht zuletzt um Kontrolle.
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Das chinesische Unternehmen Deepseek hat die KI-Welt in Aufruhr versetzt. Aleph-Alpha-Chef Jonas Andrulis glaubt: Das ist gut für Europa.
Deepseek bewegt die Welt. Doch während die Börsen kollabierten, war der Gründer offenbar in seiner kleinen Heimatstadt in Südchina und spielte Fußball.
Die Deutsche Bank übernimmt Anteile alter Aleph-Alpha-Investoren. Das Start-up will von dem Branchenwissen der Bank profitieren. Auch die Schwarz Gruppe stockt ihre Beteiligung auf.
Die Deutsche Bank wird bei der deutschen KI-Hoffnung Aleph Alpha „strategischer Investor und Partner“. Wie hoch die Beteiligung des Kreditinstituts ist, wurde nicht mitgeteilt.
Unternehmen hoffen auf einen großen Schub der Künstlichen Intelligenz für die schwächelnde Produktivität. Aber was muss dafür getan werden?
Das Start-up Aleph Alpha hat nach langer Zeit eine neue Version seiner Künstlichen Intelligenz entwickelt und stellt eine neue Strategie vor. Die birgt allerdings ein entscheidendes Risiko.
Das Start-up trug Deutschlands Hoffnungen in Sachen Künstliche Intelligenz. Nach harter Kritik an der Technik soll eine neue Strategie helfen.
Die Leistungsfähigkeit des deutschen KI-Spezialisten Aleph Alpha wurde zuletzt bezweifelt. Nun kann das Start-up zusammen mit Partnern einen Achtungserfolg verkünden.
Unser Kolumnist schreibt über angebundene Deckeln und andere Totalausfälle.
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Die Künstliche Intelligenz von Aleph Alpha kann aktuell mit der internationalen Konkurrenz nicht mithalten. Die Priorität der Politik sollte ohnehin woanders liegen.
ChatGPT schien uneinholbar. Jetzt bieten immer mehr Firmen Alternativen an. Davon kann jeder profitieren.
Künstliche Intelligenz wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Jahren radikal umgestalten. Wo die Vorbereitungen schon auf Hochtouren laufen.
Die Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz kreieren ganz neue Jobbeschreibungen, und machen einige schon bestehende Jobs noch wichtiger. Schon jetzt suchen Unternehmen händeringend nach KI-Kräften – und sie zahlen gutes Geld.
Künstliche Intelligenz kann der Schlüssel für Deutschlands digitale Aufholjagd werden – wenn die Daten richtig genutzt werden und die Investitionen in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Jonas Andrulis ist Deutschlands große KI-Hoffnung. Im Interview spricht er über regulierungsfreudige Techkonzerne und verrät, warum Unternehmen sich bislang mit der Integration der Sprachmodelle so schwertun.
Aachen statt Berlin, Landshut statt München: Immer öfter lassen sich Start-ups nicht mehr in Deutschlands Großstädten nieder. Und das hat Gründe.
Schützt der AI Act die europäischen Bürger – oder bremst er Innovation aus? Bei der Tech-Konferenz DLD hat EU-Politikerin Eva Maydell einen schweren Stand.
Für Bayerns Ministerpräsident Söder ist die Tech-Konferenz DLD ein Heimspiel. Auch diesmal dreht sich alles um Künstliche Intelligenz. Aber etwas hat sich verändert.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es war das Jahr der neuen KI und der alten Probleme. Einige sind an den Aufgaben gescheitert, andere gaben den Ton an.
Kaum mehr als ein halbes Jahr nach der Gründung strebt Mistral AI an die Weltspitze. Nach kurzer Zeit schon steht das französische Unternehmen auf einer Stufe mit bekannten Wettbewerbern.
Was darf Künstliche Intelligenz tun? Die EU wollte Maßstäbe für die Welt setzen. Jetzt kommt die Bundesregierung dazwischen. Das hat mit einer Firma aus Heidelberg zu tun.
Wenn die deutsche Wirtschaft 500 Millionen Dollar in ein Start-up investiert, müssen die Hoffnungen groß sein.