Mit KI gegen den Fachkräftemangel
Wenn die deutsche Wirtschaft 500 Millionen Dollar in ein Start-up investiert, müssen die Hoffnungen groß sein.
Wenn die deutsche Wirtschaft 500 Millionen Dollar in ein Start-up investiert, müssen die Hoffnungen groß sein.
Jonas Andrulis ist gerade der Hoffnungsträger des Landes, wenn es um KI geht. Ein Gespräch über die Konkurrenz mit den Tech-Konzernen – und was er mit der halben Milliarde machen möchte, die er nun bekommen hat.
Kein Wachstum, gestoppte Großbauten und leere Kassen: In diesen Zeiten muss man selbst für frohe Kunde sorgen. Zwei Politiker zeigen, wie das geht.
Jonas Andrulis setzt mit seinem KI-Unternehmen Aleph Alpha Maßstäbe in Deutschland. Er hat noch viel vor – und mächtige Konkurrenz.
Eine halbe Milliarde Euro setzen SAP, Bosch und die Schwarz-Gruppe auf das Heidelberger Start-up Aleph Alpha. Auch wenn der Kampf gegen Microsoft und Co. zunächst aussichtslos scheint – es ist eine gute Entscheidung.
Das Heidelberger Start-up entwickelt in Deutschland große Sprachmodelle, die mit ChatGPT und Co. mithalten können sollen. Unternehmensgründer Jonas Andrulis stellt mit Wirtschaftsminister Robert Habeck den nächsten Durchbruch vor.
Das Dortmunder IT-Systemhaus Materna hat eine lange Erfahrung in der Digitalisierung der öffentlichen Hand. Für einen stärkeren Einsatz dort von KI-Sprachmodellen tut sich das Familienunternehmen jetzt mit dem Heidelberger Start-up zusammen.
Das auf Künstliche Intelligenz fokussierte Unternehmen Aleph Alpha engagiert sich nun im KI-Park von Heilbronn. Europas Vorzeige-Start-up hat große Pläne – und einen großen Unterstützer.
Die Berater von BCG arbeiten künftig mit dem Start-up Aleph Alpha zusammen an KI-Anwendungen für Kunden. Für Aleph Alpha ist das ein weiterer Schritt zur internationalen Expansion.
Der Technologiekonzern Hewlett Packard Enterprises will mit seinen Supercomputern breiteren Zugang zu KI-Systemen ermöglichen. Dabei soll auch die Partnerschaft mit dem deutschen Unternehmen mit Aleph Alpha helfen.
Europas größter Softwarekonzern erhöht die Wette auf das Geschäft mit Künstlicher Intelligenz. „Wir sind an einem Wendepunkt“, sagt Strategiechef Sebastian Steinhäuser.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha kündigt eine verbesserte Variante seiner KI-Modelle an. Die soll nicht nur bessere Antworten liefern – sondern vor allem erklären können, auf welchen Quellen diese basieren.
Computer mit Künstlicher Intelligenz werden bald so schlau sein, dass sogar manchen Fachleuten mulmig wird. Sie können sich vorstellen, dass noch größere Modelle völlig neue Eigenschaften entwickeln.
Philipp Westermeyer hat mit dem Digitalfestival OMR in wenigen Jahren eine Großveranstaltung aufgebaut, die Hamburg an seine Grenzen bringt. Wie hat er das geschafft?
ChatGPT und andere auf Künstlicher Intelligenz basierende Chatbots machen bislang noch keine Quellenangaben. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun nachvollziehbar machen, woher sein Programm seine Informationen bezieht.
KI-Sprachanwendungen wie ChatGPT machen oft noch haarsträubende Fehler. Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha will nun in seinem Modell nachvollziehbar machen, woher die KI ihre Informationen bezieht.
Die Zukunft wird von KI-Anwendungen, Quantencomputing und Automatisierung geprägt sein. Technologiesprünge, um sie herbeizuführen, sind zum Greifen nah. Drei deutsche Unternehmen strecken die Hand danach aus.
Das Rennen um das Internet haben die amerikanischen Techkonzerne gewonnen. Die nächsten Schlüsseltechnologien stehen vor dem Durchbruch: Künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Kernfusion. Europa und gerade Deutschland hat dank exzellenter Grundlagenforschung aussichtsreiche Kandidaten am Start. Doch ob sie sich gegen die übermächtigen Wettbewerber aus dem Ausland durchsetzen können, steht in den Sternen. Drei Beispiele aus dem gnadenlosen Wettlauf um die Zukunftsmärkte.
Aleph Alpha aus Heidelberg kann technisch mit amerikanischen KI-Anbietern mithalten. Um von ChatGPT und Co. nicht abgehängt zu werden, wäre das Kapital von SAP wertvoll.
Amerikanische Techkonzerne dominieren den Markt für KI-Modelle, auf denen Anwendungen wie ChatGPT basieren. Jetzt hat das deutsche Start-up Aleph Alpha die Leistung seines eigenen Modells untersucht – mit ermutigendem Ergebnis.
Hochkomplexe KI-Modelle wie Chat GPT stammen meist aus den USA. Europa droht abgehängt zu werden. Eine Initiative will das ändern – und dafür ein hunderte Millionen Euro schweres KI-Rechenzentrum in Deutschland bauen.
Der Chatbot, der so vieles kann, ist in aller Munde – auch auf der Münchner Tech-Konferenz.
Ist ChatGPT eine Gefahr für Google oder ändert diese KI die E-Mail, wie wir sie kennen? Am großen Potential zweifelt jedenfalls niemand.
Lange waren erfolgreiche Start-ups, die auf hochkomplexer Technologie basieren, hierzulande eher eine Seltenheit. Das ändert sich gerade. Doch es bleiben Probleme.
Computer werden immer mächtiger und vielseitiger. Wovon abhängt, ob wir dabei mitgestalten können. Ein Gastbeitrag.
Jonas Andrulis zählt zu den Hoffnungsträgern der KI in Deutschland. Der ehemalige Apple-Manager gründete das Unternehmen Aleph Alpha und arbeitet an Systemen, die revolutionieren sollen, was Computer können – mit einem weitreichenden Ziel.
Jonas Andrulis hat als leitender Entwickler in der Spezialprojekte-Abteilung von Apple gearbeitet und spricht mit Alex Armbruster darüber, welches Potential Künstliche Intelligenz hat - und wo die Grenzen sind.
Der F.A.Z.-Kongress kehrt zurück – in diesem Jahr unter dem Leitmotiv: „Neue Horizonte“. Wir diskutieren die drängendsten Fragen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, RKI-Präsident Lothar Wieler und weiteren prominenten Gästen. Seien Sie mit dabei!
Der Gründer von Aleph Alpha hat einen Plan, um mit den Besten der Welt mitzuhalten. Und eine klare Vision, was Computer schon bald können werden.
Neue neuronale Netze aus Amerika und China erzielen erstaunliche Erfolge. Nun formiert sich hierzulande eine Gruppe, die mithalten will.