Ist die Talsohle für Gründer erreicht?
Die Investitionen in deutsche Start-ups befinden sich weiterhin im Sinkflug. Aber es gibt erste Anzeichen, dass es in absehbarer Zeit wieder aufwärts geht.
Die Investitionen in deutsche Start-ups befinden sich weiterhin im Sinkflug. Aber es gibt erste Anzeichen, dass es in absehbarer Zeit wieder aufwärts geht.
Künstliche Intelligenz kann der Schlüssel für Deutschlands digitale Aufholjagd werden – wenn die Daten richtig genutzt werden und die Investitionen in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
In der Pandemie haben Start-ups einen Boom erlebt, nun kommen sie immer schwerer an Geld. 2023 sind die Investments für junge Firmen abermals stark geschrumpft. Ist der Corona-Boom komplett verpufft?
Jonas Andrulis ist Deutschlands große KI-Hoffnung. Im Interview spricht er über regulierungsfreudige Techkonzerne und verrät, warum Unternehmen sich bislang mit der Integration der Sprachmodelle so schwertun.
Aachen statt Berlin, Landshut statt München: Immer öfter lassen sich Start-ups nicht mehr in Deutschlands Großstädten nieder. Und das hat Gründe.
Schützt der AI Act die europäischen Bürger – oder bremst er Innovation aus? Bei der Tech-Konferenz DLD hat EU-Politikerin Eva Maydell einen schweren Stand.
Für Bayerns Ministerpräsident Söder ist die Tech-Konferenz DLD ein Heimspiel. Auch diesmal dreht sich alles um Künstliche Intelligenz. Aber etwas hat sich verändert.
Israel steht in Den Haag vor Gericht, in Cottbus eröffnet das größte ICE-Werk, die PiS demonstriert gegen die polnische Regierung und in München startet die Tech-Konferenz DLD. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nur Künstliche Intelligenz und Climate Tech haben mehr Geld bekommen. Dagegen kamen der Onlinehandel, Fintechs und Web3 unter die Räder.
Für die Presse war 2023 kein gutes Jahr. Aber für den Journalismus an sich vielleicht? Oder begräbt ihn die „Zeitenwende“, welche die Künstliche Intelligenz herbeigeführt hat, während wir noch über sie nachdenken?
Das Jahr war voller Worte zum Erschrecken, Aufregen, Streiten, Lachen, Nachdenken und Sich-Wundern. Einigen davon sind wir noch einmal nachgegangen: Ein semantischer Rückblick auf 2023.
Es war das Jahr der neuen KI und der alten Probleme. Einige sind an den Aufgaben gescheitert, andere gaben den Ton an.
Die Zeitung strengt eine Klage gegen den Hersteller von ChatGPT an. Die dahinter stehende Frage ist nicht nur in Amerika brisant.
Zwei digitale Leuchttürme können nicht darüber hinwegtäuschen: Deutschlands Position in der digitalen Welt wird immer schlechter. Das Tempo ist einfach zu gering, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können.
Europa befindet sich in digitalen Themen in der Defensive. Wie stehen die Chancen, in aktuellen Tech-Entwicklungen von KI über Onlinehandel bis Mobilität aus der Defensive herauszukommen?
Open AI, Google und Co. liefern sich seit einem Jahr einen Wettstreit darum, wer die beste Künstliche Intelligenz hat. Die größten Profiteure könnten ganz woanders sitzen.
Die EU gibt sich Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Was nach außen stark aussehen soll, ist indes nur ein Zeichen von Schwäche.
Kaum mehr als ein halbes Jahr nach der Gründung strebt Mistral AI an die Weltspitze. Nach kurzer Zeit schon steht das französische Unternehmen auf einer Stufe mit bekannten Wettbewerbern.
Die regelungsfreie Zeit für ChatGPT und andere KI in der EU ist vorbei. Das trifft auch den deutschen Hoffnungsträger, das Heidelberger Start-up Aleph Allpha.
Mit Regeln gegen den Missbrauch von Künstlicher Intelligenz betritt die Europäische Union Neuland. Nach langem Ringen gibt es nun eine Einigung. Digitalkommissar Thierry Breton lobt die EU als ersten Kontinent mit einem Gesetz.
Die EU-Regulierung sieht vor, dass große Modelle wie Chat GPT scharfe Anforderungen an Transparenz erfüllen. Verstöße werden für Unternehmen teuer.
Die Amerikaner haben nicht nur mit Open AI schon wieder die Nase vorne im Rennen um die neue KI. Deutschland muss sich deshalb auf seine Stärken besinnen.
So lange wie über den AI Act haben Europaparlament und Ministerrat noch nie um die Endfassung eines Gesetzes gerungen. Vor allem um die Nutzung von KI von Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden gibt es bis zuletzt Streit.
Generative KI wird den Umgang mit Software grundlegend vereinfachen, prognostiziert SAP-Produktvorstand Thomas Saueressig. Tausende Mitarbeiter arbeiten inzwischen an neuen Industriemodellen, die Wissen zusammenführen und Antworten liefern, die bisher verborgen geblieben sind. KI-Podcast mit Thomas Saueressig.
Der EU AI Act soll die Menschen vor den Folgen der KI schützen, aber trotzdem Innovationen in Europa fördern. Ersteres scheint gelungen zu sein, Letzteres eher nicht so.
Reggie Townsend war dabei, als Präsident Joe Biden die „Executive Order“ unterzeichnete – ein Stück amerikanisches Recht für die KI. Wie blickt er auf die Regulierung in der EU und in den Vereinigten Staaten?
Europäische Start-ups erhalten dieses Jahr nur noch etwas mehr als halb so viel Geld wie 2022. Das liegt auch daran, dass viel weniger Kapital aus den Vereinigten Staaten fließt – insbesondere nach Deutschland.
Am Wochenende wagten drei mächtige europäische Wirtschaftsnationen den Befreiungsschlag bei der verkanteten Arbeit an der KI-Verordnung: Deutschland, Frankreich und Italien wollten weniger KI-Regulierung wagen. Doch in Brüssel stößt der Vorschlag auf wenig Gegenliebe.
Das Nein aus Berlin zu strikten EU-Vorgaben für ChatGPT und den deutschen Newcomer Aleph Alpha kommt spät, aber gerade noch rechtzeitig. Die EU darf das Potential von kreativen KI-Modellen nicht durch zu strikte Auflagen ersticken.
Deutschland, Frankreich und Italien stellen sich gegen zu enge EU-Grenzen für Künstliche Intelligenz. Das Europaparlament spricht von einer Kriegserklärung. Scheitern die Verhandlungen über das KI-Gesetz der EU daran?
Was darf Künstliche Intelligenz tun? Die EU wollte Maßstäbe für die Welt setzen. Jetzt kommt die Bundesregierung dazwischen. Das hat mit einer Firma aus Heidelberg zu tun.
Wenn die deutsche Wirtschaft 500 Millionen Dollar in ein Start-up investiert, müssen die Hoffnungen groß sein.
Das deutsch-finnische Start-up IQM kündigt einen wegweisenden Schritt für neue Superrechner an. Gründer und Chef Jan Goetz erklärt, was zum Durchbruch in der Wirtschaft noch fehlt.
Jonas Andrulis ist gerade der Hoffnungsträger des Landes, wenn es um KI geht. Ein Gespräch über die Konkurrenz mit den Tech-Konzernen – und was er mit der halben Milliarde machen möchte, die er nun bekommen hat.
In Amerika steigen die Billionenwerte an der Börse immer weiter. Kein Wunder, dass deutsche Anleger vermehrt nach Übersee schauen.
Kein Wachstum, gestoppte Großbauten und leere Kassen: In diesen Zeiten muss man selbst für frohe Kunde sorgen. Zwei Politiker zeigen, wie das geht.