Tesla lässt auf neue Modelle warten
Elon Musk erklärt Ausweitung der Produktion zur Priorität – auch in Deutschland
Elon Musk erklärt Ausweitung der Produktion zur Priorität – auch in Deutschland
Der Hersteller von Elektroautos beschreibt das vergangene Jahr als „Durchbruch“ und will nun schnell seine Kapazitäten ausbauen. Dabei soll das Werk in Grünheide eine wichtige Rolle spielen.
Der Autoabsatz 2021 war mehr als mau. Das Minus beträgt zehn Prozent im Vergleich mit dem schlechten Jahr 2020. Allerdings werden Elektroautos immer beliebter. Eine Marktbetrachtung.
Die amerikanischen Sanktionen treffen den chinesischen Smartphonehersteller Huawei schwer. Nun verkauft der Konzern auch Elektroautos – will offiziell aber nur Zulieferer sein.
Die einstigen Renner mit Verbrennermotor verkaufen sich nicht mehr so wie früher. Viele neue Elektroautos waren 2021 am Start, vor allem in der Kategorie SUV. Viele von ihnen laufen allerdings noch kein ganzes Verkaufsjahr.
Im vierten Quartal hat der US-Konzern 308.600 Fahrzeuge ausgeliefert – auf Jahressicht 87 Prozent mehr als noch 2020. Das Unternehmen verweist dabei auf die höhere Produktion der Tesla-Fabrik in Schanghai.
Die Omikron-Welle ist nicht mehr aufzuhalten, mit Booster-Impfungen und Tests soll sie gebremst werden. Putin lädt zur großen Jahrespressekonferenz – und die Lieferengpässe verschärfen sich weiter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Model Y soll den Erfolg von Tesla auf eine breitere Basis stellen. Es ist nur eine Variante. Aber eine interessante. Wäre da nicht das Fahrwerk mit Orthopädiegarantie.
Im brandenburgischen Grünheide baut Milliardär Elon Musk die größte Tesla-Fabrik Europas. Amerikanische Unerschrockenheit und deutsche Genehmigungsverfahren – kann das gutgehen?
Die Redaktion hat schon einige Fernreisen mit Elektroautos unternommen. Von München nach Amsterdam, von Frankfurt nach Frankreich, von München nach Kroatien. Jetzt ging es gen Osten, nach Warschau. Ein Erfahrungsbericht.
Streit ums Wasser, fehlende Genehmigung – noch muss die Tesla-Fabrik einige Hürden nehmen. Musk zeigt sich trotzdem optimistisch, bald mit der Produktion beginnen zu können. Was ihn besorgt, ist die Suche nach Arbeitskräften.
Riesenrad, Luftballons, Bühnen und Essensstände: Tesla buhlt mit viel Aufwand um die Gunst der Anwohner in Grünheide. Selbst Elon Musk kommt zu Besuch. Doch manche Nachbarn beschweren sich stattdessen über den Verkehr.
Der Tesla-Chef ist auf Deutschland-Besuch. In Brandenburg sprach er mit der Landesregierung über den Fabrikbau in Grünheide. Am Freitag wird CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf der Baustelle erwartet.
Elon Musk platzt der Kragen. Wegen der Verzögerungen auf der Baustelle in Deutschland, kommt das neue Modell erst mal aus Schanghai statt aus Berlin.
Die IAA in München wackelt. Aber wäre eine Automesse ohne Autos nicht ein Traum? Fußball klappt ja auch ohne Zuschauer. Hier wie dort übernehmen neue Vorbilder.
Das E-Auto-Start-up Nio war fast insolvent. Seine kommerzielle Wiedergeburt auf dem größten Automarkt der Welt verblüfft Kunden und Wettbewerber.
Ford hat mit dem Mustang Mach E vor allem den VW ID 4 und das Tesla Model Y im Blick. Das elektrische Wildpferd ist fahrdynamisch, ungeachtet seines Gewichts von mindestens zwei Tonnen.
Selten zuvor mussten wir so viele neue Begriffe lernen wie in diesem neuartigen Jahr. Manche davon würden wir gerne schnell wieder vergessen, andere werden wohl in den allgemeinen Sprachgebrauch übergehen. Ein kleines Glossar des Jahres 2020
Mit der Entscheidung geht der Streit um die Bäume auf dem Fabrikgelände in Grünheide in die nächste Runde. Vorerst ziehen die protestierenden Umweltschützer den Kürzeren.
Was Tesla kann, können die großen deutschen Autobauer schon lange! Sind sie zu spät mit der Entwicklung ihrer eigenen E-Autos? Der id.4 als SUV ist das direkte Konkurrenzmodell zum Model Y von Tesla, das in Grünheide gebaut werden soll.
Der Elektroautohersteller hat im vergangenen Quartal deutlich mehr Autos ausgeliefert als im Vorjahr und den Umsatz um 44 Prozent gesteigert. Damit übertraf Tesla sogar die Erwartungen an der Börse.
Tesla sucht Mitarbeiter für die geplante Gigafactory in Grünheide. Dafür wirbt Elon Musk sogar auf Deutsch.
Zu groß, um zu scheitern? Vermutlich. Zu hochfahrend, um auf Dauer erfolgreich zu sein? Vielleicht. Elon Musk ist Unternehmer, Visionär, Prophet. Ganz Brandenburg wartet in dieser Woche auf seine Ankunft.
Der Elektroautohersteller übertrifft die Erwartungen – trotz Corona-Krise. Die Aktie setzt ihren Höhenflug fort. Elon Musk kündigt den Bau eines neuen Werks an.
Der 13 Jahre alte Silas Heineken filmt den Bau der Tesla-Fabrik. Dem Wachpersonal der Fabrik war das sauer aufgestoßen. Aber Elon Musk hat nichts dagegen.
Als halbwegs kompaktes SUV erscheint das Model Y vertraut und fremd zugleich. Technisch eng verwandt mit dem vor Jahresfrist eingeführten Model 3. Der Qualitätseindruck ist typisch Tesla.
Der Tesla-Chef gibt sich als Corona-Skeptiker und poltert immer lauter. Er ist die gegenwärtigen Restriktionen leid – und schlägt völlig andere Töne an als ein anderer amerikanischer Vorzeigeunternehmer.
Eigentlich will Tesla den Massenmarkt erobern, jetzt kommt dem Hersteller aber die Coronakrise in die Quere. Einige Angestellte werden nun beurlaubt, anderen werden die Gehälter gekürzt.
Die Kursschwankungen der vergangenen Woche waren selbst für die Tesla-Aktie stark. Was steckt dahinter? Und lohnt sich der Einstieg noch?
Der Tesla-Chef Elon Musk ist ein Visionär und ein Spinner. Jetzt zeigt er dem Establishment, wo es langgeht.
Tesla wird an der Börse heute höher bewertet als Volkswagen und die beiden amerikanischen Hersteller GM und Ford. Gut für Chef Elon Musk: Sein Gehalt ist unter anderem daran gekoppelt.
Im Jahr 2012 begann Tesla die erste Serienfertigung eines Elektroautos. Heute gilt die Antriebsart als Zukunft der Autobranche. Auch deutsche Hersteller treiben die Entwicklung voran – und formulieren ambitionierte Ziele.
Der amerikanische Elektrobauer Tesla hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge ausgeliefert.
Nicht einmal ein Jahr nach Baubeginn der Fabrik sind die ersten E-Autos vom Band gelaufen. Die Produktion in China hat für Tesla einen entscheidenden Vorteil.
Der Aktienkurs des Elektroautobauers Tesla hat zuletzt deutlich an Wert gewonnen und die Marke von 420 Dollar überschritten.