Deutsche Autobauer holen beim E-Auto-Absatz auf
Der Markt für E-Autos in China ist heiß umkämpft. Deutsche Hersteller konnten ihre Verkäufe einer Analyse zufolge zuletzt steigern.
Der Markt für E-Autos in China ist heiß umkämpft. Deutsche Hersteller konnten ihre Verkäufe einer Analyse zufolge zuletzt steigern.
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der verkauften E-Autos im September um 65 Prozent gestiegen – gegenüber 17 Prozent in China und 2,5 Prozent in Europa. Plug-in-Hybridautos erleben einen zweiten Frühling.
Ford stoppt seine geplante 3,5-Milliarden-Dollar-Batteriefabrik, weil Tesla den Großteil des amerikanischen Marktes dominiert.
Tesla überarbeitet sein Basismodell mit wenigen, aber wirkungsvollen Eingriffen. Die ertüchtigte Version steht kommende Woche auf der IAA in München. Und ab Ende Oktober bei der geneigten Kundschaft.
Bei Neuzulassungen und hergestellten E-Autos baut China seinen Vorsprung als wichtigster Markt weiter aus. Nur Tesla kann mithalten. VW verliert laut einer Analyse an Boden.
Der Autohersteller bleibt trotz deutlicher Preissenkungen klar profitabel – und er sieht sich mit einem neuen Modell im Plan.
Der Autohersteller bleibt trotz deutlicher Preissenkungen klar profitabel – und er sieht sich mit einem neuen Modell im Plan.
Volkswagen verteidigt seine Podestplätze, der Golf kann aber nur mit Mühe Rang 1 halten. Das Interesse an Elektroautos wächst weiter. Und an den SUV?
Der Elektroauto-Hersteller hat drastisch die Preise gesenkt. Die Verkaufszahlen steigen dadurch. Aber eine nachhaltige Strategie ist das nicht.
Berichten zufolge sollen die Insassen des Tesla mit bis zu 250 Kilometern in der Stunde gefahren sein und ihre Fahrten gefilmt haben. Sie überlebten verletzt. Erst vor drei Wochen war es zu einem ähnlichen Unfall gekommen.
Teslas Umgang mit technischen Defiziten hätte Empörung verdient. Aber die Uhren gehen hier anders. Erkenntnis 1: Hände ans Lenkrad. Erkenntnis 2: Autonomes Fahren wird bis auf Weiteres nichts.
Spezielle Reifen sollen die Elektromobilität möglichst widerstandsarm in Fahrt bringen. Drei Anforderungen stehen bei deren Entwicklung ganz weit oben im Lastenheft.
2023 ist Deutschlands beliebtestes Elektroauto bislang das Tesla Model Y. Für Volkswagen reicht es hier nicht mehr zum ersten Platz, wohl aber, wenn der gesamte Konzern seine Kraft in die Waagschale wirft.
Der Elektroautobauer Tesla muss in China bei rund 1,1 Millionen Auto die Software nachbessern. Grund ist ein Sicherheitsrisiko beim Bremssystem.
Der amerikanische Hersteller von E-Autos will schnell wachsen. Das geht wohl nur mit einem Kampf um Marktanteile mit niedrigen Preisen.
Preissenkungen drücken den Gewinn des Elektroautoherstellers. Musk sagt, hohe Verkaufszahlen seien ihm wichtiger als hohe Gewinnmargen.
Preissenkungen schlagen sich in der Profitabilität des Elektroautoherstellers nieder. Vorstandschef Elon Musk gibt zu, dass seine Kunden preissensibel sind.
Deutsche Marken sind aus Listen herausgefallen, die für Steuergutschriften nach dem Inflation Reduction Act qualifizieren. VW zeigt sich aber optimistisch, dass sich das wieder ändert. US-Hersteller sind weiterhin darauf vertreten.
Tesla hat die Absatzerwartungen für das erste Quartal trotz massiver Preissenkungen nicht ganz erfüllen können. Das macht sich im Kurs bemerkbar.
Das Autopilot-System der Elektroautos birgt laut US-Behörden eine erhöhte Unfallgefahr. Die derzeitige Version könnte Stoppschilder und Tempolimits missachten.
Die Umstellung auf batterieelektrische Autos gewinnt in aller Welt an Dynamik. Damit drohen Engpässe auch bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Verkehrsministerium hat nachgerechnet.
Der Autohersteller meldet den größten Gewinn seiner Geschichte. Vorstandschef Elon Musk weist von sich, dass seine jüngsten Kontroversen dem Unternehmen schaden – und führt seine Follower-Zahlen als Beleg an.
Inmitten von Elon Musks Twitter-Eskapaden verzeichnet der E-Auto-Hersteller Tesla für das Jahr 2022 einen Gewinn von 13 Milliarden Dollar. Die Bilanz ist dennoch gemischt.
Der Volkswagen-Konzern gibt aggressive Ziele aus. Amerika-Chef Pablo Di Si kündigt ein neues E-Auto an – und will sich nicht auf einen Preiskampf mit Tesla einlassen.
Der Autohersteller kündigt an, sein erstes eigenes Lastwagenwerk in Nevada zu errichten. Das Unternehmen unterstreicht damit, dass es auch über Elektroautos hinaus Ambitionen hat.
Tesla hat sein Absatzziel für Ende 2022 verfehlt. Nun sollen niedrigere Preise helfen.
Auf der ganzen Welt muss der Konzern teils kräftige Rabatte gewähren. Grund ist auch der harte Wettbewerbsdruck, aber nicht nur.
Die Reichsten der Welt haben 2022 ein Fünftel ihres Vermögens verloren. Einige von ihnen traf es noch härter. Wir erzählen fünf Geschichten.
Elektroautos benötigen viel weniger Ersatzteile als Verbrenner. Hersteller und Werkstätten stellt die voranschreitende Transformation vor fundamentale Herausforderungen.
In der Rangliste der Neuzulassungen gelingt Volkswagen das Triple. Doch andere Hersteller holen auf, besonders mit ihren Elektromodellen. Langfristig dürfte der Golf Probleme haben, seinen ewigen ersten Platz zu verteidigen.
Die Produktion stockt, die Personalsuche auch: Bei Tesla läuft es nicht rund. Jetzt formiert sich auch noch Widerstand gegen die Erweiterung des Werks, denn der Wald, der dort jetzt steht, war nie als Gewerbefläche gedacht.
Die erlahmende Weltkonjunktur trifft den einstigen Börsenliebling hart. Tesla-Chef Elon Musk hat die Lieferkettenprobleme der Autoindustrie als einen „absoluten Albtraum“ bezeichnet.
Der Fiat 500 ist die Lebensversicherung der italienischen Marke. Die Elektro-Variante schreibt den Erfolg des Retro-Wägelchens fort. Der niedrige Verbrauch beeindruckt.
Fragt man Schüler nach ihren Wunsch-Arbeitgebern, stehen Polizei und Bundeswehr ganz vorn. Das ist schon seit Jahren so. Doch auf den Rängen dahinter hat sich nun einiges getan.
Erst Grünheide, jetzt Austin: Tesla nimmt ein weiteres Werk in Betrieb. Und Elon Musk verspricht neue Produkte.
Gerade einmal zwei Jahre und vier Monate nachdem Tesla die Entscheidung verkündet hat, ist Deutschlands zweitgrößte Autofabrik eröffnet. Das hat sich der Konzern einiges kosten lassen.