Die Selbstsabotage des Elon Musk
Tesla hat katastrophale Verkaufszahlen vorgelegt, und das ist Elon Musk anzulasten. Der Aufsichtsrat ist ein Totalausfall und sieht tatenlos zu.
Tesla hat katastrophale Verkaufszahlen vorgelegt, und das ist Elon Musk anzulasten. Der Aufsichtsrat ist ein Totalausfall und sieht tatenlos zu.
Von BYD überholt, von Europas Autokäufern ignoriert, vom Aktienmarkt abgestraft: Für Tesla und seinen Chef Elon Musk läuft es aktuell gar nicht mehr rund. Die Gründe sind veraltete Modelle und politische Polarisierung – sowie starke Konkurrenz.
Zuerst wollte sich der Pforzheimer Patrik Schneider nur vom Tesla-Chef abgrenzen – aber mittlerweile nimmt sein Geschäft mit Aufklebern, die den umstrittenen Unternehmer und Fan von Donald Trump schmähen, richtig Fahrt auf.
Der Ansehensverlust von Elon Musk schlägt durch und schadet Tesla. Ein Fachmann sagt: „Der Tesla-Hype ist Geschichte.“
Vor drei Jahren eröffnete Tesla seine Produktion in Grünheide. Werksleiter André Thierig über die Folgen der Politisierung unter Donald Trump, den neuen, alten Hoffnungsträger Model Y – und Hausbesuche bei kranken Mitarbeitern.
In Teslas Gigafactory in Grünheide rumort es weiter. Mehr als 3000 Mitarbeiter haben nun eine Petition unterschrieben. Sie klagen über Arbeitsüberlastung und chronische Unterbesetzung.
Die Verkaufszahlen und der Aktienkurs des Elektroautoherstellers sinken. Elon Musk gibt „Schwierigkeiten“ zu. Und Donald Trump meint, „Elons Baby“ mit einer Werbeaktion helfen zu müssen.
Der Batterieforscher Jonas Gorsch von der RWTH Aachen hat mit Kollegen die Akkus von Tesla und BYD auseinandergenommen. Im Interview spricht er über Unterschiede, innovative Fertigungstechniken – und warum Europa daraus lernen muss.
Ein Fehler in der Servolenkung mache es schwer, die Fahrzeuge zu manövrieren, gesteht der Elektrofahrzeughersteller zu. Die Kritik am Vorstandsvorsitzenden Elon Musk, sich zu viel um andere Fragen zu kümmern, wird lauter.
Unter den zehn beliebtesten Elektroautos der Deutschen befinden sich sieben Modelle aus dem Volkswagen-Konzern. Doch nun bedrohen ausgerechnet die Einfuhrzölle auf chinesische Autos den Aufschwung.
Was droht den deutschen Autoherstellern durch den amerikanischen Präsidenten? Und wie stehen die Amerikaner da?
In seiner neuen Rolle als rechter Polit-Agitator vergrätze Elon Musk die Käufer von Elektroautos, heißt es. Aber das greift zu kurz.
Traditionelle amerikanische Autohersteller leben wie in einem Reservat hinter hohen Zöllen für SUVs. Attraktive Pkws zu bauen haben sie verlernt.
Entgegen dem möglicherweise entstehenden Eindruck: Tesla baut weiterhin Autos. Und bringt sie sogar bisweilen auf einen neuen Stand. So geschehen nun mit dem Model Y.
Veraltete Modellpalette, schlechter Ruf: Für Elon Musk läuft es in Deutschland nicht mehr rund. Dagegen können BMW, Škoda und Volvo zulegen.
Früher war Tesla die coole – und einzige – Option für Elektroautokäufer. Mit der Politisierung von Elon Musk ändert sich das Image der Marke.
Der globale Markt für Elektroautos erlebte im vergangenen Jahr eine fundamentale Verschiebung der Kräfteverhältnisse. Während BYD nun mit Tesla um die Weltmarktführerschaft ringt, haben sich Geely und Wuling an Volkswagen vorbeigeschoben.
Wie das Infotainment von Tesla das elektrischen Fahren unterstützt und wo seine Grenzen liegen. Vor allem die Ladeplanung rund um die Supercharger überzeugt. Aber nicht alles glänzt.
Der Elektroautohersteller blickt auf ein durchwachsenes Jahr in seinem Geschäft zurück. Doch der designierte US-Präsident sorgt für Rückenwind. Was steckt dahinter?
Der durchschnittliche Anschaffungspreis für ein Elektroauto ist in Deutschland 2024 um 4000 Euro auf 56.669 Euro gestiegen. Das hat seinen Preis: Der Absatz lag im November um 22 Prozent unter dem Vorjahreswert. Genau umgekehrt läuft es in China.
Bei den Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland rutscht Tesla ab. Nach aktuellem Stand liegen die Zulassungen des US-Konzerns in diesem Jahr hinter denen von VW und BMW.
Volkswagen steckt in der Krise. Das liegt auch an der Modellpalette. Aber es besteht Hoffnung auf wieder verführerische Autos.
Deutsche Autohersteller spielen in den beiden wichtigsten Elektroauto-Märkten der Welt faktisch keine Rolle mehr: Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW erreichen in China und den USA zusammen inzwischen weniger als 10 Prozent Marktanteil.
Elon Musk stellt ein „Cybercab“ ohne Lenkrad und Pedale vor. Aber bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Zeit vergehen. Die Börse lässt der Tesla-Chef damit unbeeindruckt.
Elon Musk stellt ein Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale vor. Bis es auf den Markt kommt, wird aber noch einige Zeit vergehen.
Im Kampf um den Thron unter den Elektroautoherstellern ist der chinesische Senkrechtstarter BYD dem Weltmarktführer Tesla kurz vor dessen „Robotaxi-Day“ dicht auf den Fersen. Aber am 10. Oktober will Elon Musk die Spielregeln für immer ändern.
Aber: Die Zahl der verkauften Elektroautos sinkt in Deutschland um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor allem Tesla und Stellantis brechen ein. Nur BMW wächst gegen den Trend.
In Grünheide steht Tesla wegen unangekündigter Hausbesuche bei Mitarbeitern im Krankenstand in der Kritik. Werkleiter André Thierig muss nicht das erste Mal Arbeit in der Defensive verrichten. Ein Rundgang.
Tesla Y vor Skoda Enyaq und Cupra Born – so lautet die Reihenfolge der meistverkauften Elektroautos auch im August. In der Konzernrangliste sieht die Sache anders aus: Dort liegen VW und BMW mit Abstand an der Spitze.
BMW hat in Europa erstmals mehr Elektroautos verkauft als Tesla. Gegenüber dem Vorjahr steigerten die Bayern ihre Verkäufe um 35 Prozent.
Mehrere Kunden hatten sich über Probleme beschwert. Bei den betroffenen Fahrzeugen erkenne die Software möglicherweise nicht, wann die Motorhaube unverriegelt sei. Sie könnte sich während der Fahrt also vollständig öffnen.
Deutschland steht zu Ferienbeginn im Dauerstau. Wird das ein Problem für Elektroautos? Wir haben es ausprobiert.
Die fast blinde Begeisterung ist etwas abgeflacht. Die Palette kommt in die Jahre. Doch ein Tesla setzt noch immer Zeichen, weil er so vieles anders macht.
Sinkender Gewinn, schrumpfende Margen und kein Wachstum in Sicht: Tesla-Chef Elon Musk kämpft weiter mit dem harten Wettbewerb in der Elektroauto-Branche, ohne Konkretes zum Robotaxi oder einem neuen Massenmodell zu liefern.
Im ersten Auto-Halbjahr war eigentlich alles wie immer: VW und der Golf sind vorn. Wer genauer hinschaut, entdeckt ein Comeback des Opel Astra und natürlich die schwache Nachfrage nach rein elektrischen Autos.
Es gibt Aktien, an denen sich die Geister scheiden. In den vergangenen fünf Jahren mussten die Tesla-Anleger nicht weniger als zehn Phasen verkraften, in denen die Kurse länger als vier Wochen fielen.