Ode an das Individuum
Mit seiner Stühlekollektion hat Gaetano Pesce der Mode von Bottega Veneta die Schau gestohlen. Nun werden die Möbel versteigert.
Mit seiner Stühlekollektion hat Gaetano Pesce der Mode von Bottega Veneta die Schau gestohlen. Nun werden die Möbel versteigert.
Giny Boer will den altbackenen Kleidungshändler C&A retten. Dafür lässt sie sogar Jeans in Deutschland nähen.
Soll man sich wirklich einen Vorrat anlegen oder gilt man dann als durchgeknallter Prepper? Unsere Autorin hat es ausprobiert.
Was ist, wenn etwas ganz anderes dahintersteckt? Ein französisches Magazin will den wahren Hintergründen für Putins Ukrainekrieg auf die Spur gekommen sein.
Valerij Garmasch betrieb vor dem Kriegsausbruch in der Ostukraine ein Webportal. Hier erzählt er, wie er seine Firma in den sicheren Westen des Landes brachte.
In Oslo eröffnet die „International Library of Fashion Research“. Die Initiatorin ist 23 Jahre alt – ihre Modebibliothek soll bald zu den ganz großen gehören.
Bedeutet „toxische Weiblichkeit“ wirklich nur, dass Männer genauso Frauen zum Opfer fallen wie umgekehrt? Über eine Verhaltensweise, die Frauen in enge, unbequeme Rollen presst – wie Sexismus.
Chinas früherer Staatschef Jiang Zemin führte sein Land nach dem Massaker vom Tiananmen-Platz aus der Isolation heraus. Gegen Kritiker ging er jedoch nach bewährtem Muster vor.
Unter dem früheren Staats- und Parteichef Jiang erlebte China einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg und die Verfolgung der Falun-Gong-Bewegung. Sein Tod kommt in einer politisch sensiblen Zeit.
Neue Formen der Geselligkeit probiert das von Dietrich Henschel organisierte Liedfest im Kühlhaus Berlin aus: Sitzgrüppchen mit Weinbar sind der Kunst von Franz Schubert und Hugo Wolf nicht abträglich.
Hélène ist schwerkrank. Ihr Mann will, dass sie einer Lungentransplantation zustimmt. Sie aber fährt allein nach Norwegen. Wie man einen selbstbestimmten Weg zum Sterben findet, davon erzählt Emily Atefs neuer Film.
Viele, die aus der AfD austreten, schreiben seitenlange Erklärungen und beteuern, sie hätten sich nie verbogen, um Extremisten zu decken. Was lehren uns die gesammelten Werke der Gescheiterten?
Mit dem Schwert, unter der Gummimaske oder an der Tafel mit den Fotos von Mordopfern: Mandy Patinkin ist ein Schauspieler, der alles erklären kann. Eine Würdigung zum Siebzigsten.
Der neue Twitter-Eigentümer behauptet, der iPhone-Hersteller habe mit einem Rauswurf aus dem App Store gedroht – und schalte kaum noch Anzeigen.
Am Berliner Ensemble wird ein Solidaritätsabend veranstaltet
Auf dem Gewerkschaftstag des Deutschen Beamtenbunds hält der Bundeskanzler eine Rede. Die Beamten hatten dessen Führung „schmerzlich vermisst“. Von der mangelnden Digitalisierung zeigen sie sich enttäuscht.
Wladimir Kara-Mursa wurde zweimal vergiftet und kämpft weiter gegen das Putin-Regime. Er riskiert eine lange Haftstrafe. Seine Frau Jewgenija erzählt, warum er nicht aufgibt.
Das neue Apple TV 4K mit kleinen Finessen wie der Homekit-Anbindung und einer Medienumschaltung ohne Blackouts. Nur die teure Version hat wichtige Extras.
Im Berliner Ensemble lenken deutsch-iranische Schauspielerinnen, Journalistinnen den Blick auf die Menschen, die in Iran seit Monaten protestieren. Es geht um Solidarität.
Die Proteste gegen die Null-Covid-Politik werden in den chinesischen Medien ignoriert. Peking setzt auf Zensur und Einschüchterung. Wie die Lage sich entwickelt, ist noch nicht abzusehen.
Man kann Elon Musk durchweg unsympathisch finden. Aber ohne die Rastlosigkeit solcher Unternehmertypen würde der Kapitalismus erlahmen – und damit die Quelle unseres Wohlstands.
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.
Zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko brechen alte Konflikte auf. Derweil gibt es Nachrichten aus Saporischschja, die leise Hoffnung wecken.
Aus geplanten fünf Jahren wurde ein Vierteljahrhundert. Jetzt ist das neue „Große japanisch-deutsche Wörterbuch“ abgeschlossen: eine Momentaufnahme der Sprache, aber doch auch ein episches Unterfangen.
Auch am Sonntag haben sich in Schanghai und anderen chinesischen Städten Tausende versammelt, um gegen die Corona-Politik, die Kommunistische Partei und Xi persönlich zu demonstrieren. Das Regime reagiert mit Härte und Zugeständnissen.
Das Chaos in der größten Fabrik für die Produktion des iPhones in Zhengzhou ramponiert immer mehr die Reputation von Apple. Die Produktionsausfälle dürften die Auslieferungen im Vorweihnachtsgeschäft verzögern.
Beton ist nicht immer stabil. Das wissen Autofahrer. Und das bekommt auch die Deutsche Bahn zu spüren, die nach dem Zugunglück bei Garmisch nun noch mehr Bahnschwellen überprüft.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Wände verschönern.
US-Präsident Joe Biden setzt im Umgang mit China die Sanktionspolitik seines Vorgängers fort. Die harten Maßnahmen gegenüber der Volksrepublik gehören zu den wenigen Politikfeldern, in denen sich Demokraten und Republikaner einig sind.
Gerade hat Verena Hubertz ein Start-up gegründet. Nun ist sie die wichtigste Wirtschaftspolitikerin der Kanzlerpartei. Eine Karriere mit Giga-Geschwindigkeit.
In Berlin testet Rewe jetzt, wie gut Überwachung im Supermarkt ankommt. Wer eine „Pick&Go“-App geladen hat, darf seinen Einkauf direkt in den Rucksack stecken. Ein Selbstversuch.
Iryna Tsilyk ist Dichterin und Regisseurin und lebt in Kiew, ihr Ehemann Artem Tschech ist Schriftsteller und ukrainischer Soldat. Für das Literaturfest München hat er Urlaub bekommen, und die beiden haben sich dort getroffen. Ein Gespräch.
Der ukrainische Präsident hatte eine bessere Versorgung der Hauptstadt Kiew gefordert. Aber auch andernorts fehlen Strom und Wasser. Der Überblick.
Immer mehr Wissenschaftler überlegen, das Netzwerk wegen der Wild-West-Methoden von Elon Musk zu verlassen. Der Schritt wirft Fragen auf. Die Alternative ebenso.
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.