Lieber Heldentod als Verkehrsunfall
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.
Cherson ist wieder frei, aber russische Truppen haben vor ihrem Rückzug alles zerstört, was man zum Leben braucht. Die Einwohner, die geblieben sind, richten sich ein, so gut es geht.
Röhrenfernseher waren ein Fall für den Sperrmüll. Heute steigen die Preise für gebrauchte Modelle rasant.
Nachdem Umweltaktivisten der „Letzten Generation“ den Berliner Flughafen lahmgelegt haben, diskutiert die Branche über zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Ganz verhindern lassen sich solche Aktionen wohl nicht.
Zu der Plagiatsintrige gegen den Rechtsmediziner Matthias Graw ermitteln jetzt die Staatsanwälte. Nach Recherchen der F.A.Z. war der Verdächtige in einen ähnlichen Skandal in Großbritannien verwickelt.
Von Freitagabend an sollen die Waffen in Ostkongo ruhen. Nun steht Ruanda unter Druck, die M23-Rebellen zum Rückzug zu bewegen.
Frankreichs Parlamentssender waren einmal Außenseiter. Jetzt sind sie die Avantgarde des öffentlich Rundfunks. Sie zeigen die lebendige Demokratie.
Wer jetzt kein Haus für die Vogelfütterung hat, kann eines bauen. Oder sich auf die Suche nach einem geeigneten Objekt begeben.
Mütter und Frauen von Soldaten appellieren an den Präsidenten, ihre kämpfenden Männer besser auszurüsten. Jetzt verspricht der Kreml ein Treffen. Echte Kritik dürfte dort aber nicht laut werden.
Die iranische Führung ernennt einen General zum Gouverneur Teherans – und geht mit noch größerer Härte gegen Demonstranten vor. Das Ansehen der Regierung sinkt laut Umfragen immer weiter.
Das Youtube-Format „7 vs. Wild“ begeistert derzeit Millionen Zuschauer. Der Mann, der dahintersteckt, stänkert auch gerne mal gegen die politische Korrektheit. Das tut seiner Popularität kaum Abbruch.
Der Maricopa-County in Arizona ist seit der Präsidentenwahl 2020 international bekannt. Auch dieses Mal dauerte die Auszählung lange. Das liegt vor allem an mehr als einer Million Briefwahlstimmen.
Ein halbes Jahr war das ukrainische Dorf Archanhelske besetzt. Die russischen Soldaten plünderten, folterten und zerstörten die Häuser. Doch die verbliebenen Bewohner gaben niemals auf.
Hunderttausende Privatanleger fielen auf Betrüger im Internet rein. Nun haben Fahnder das kriminelle Netzwerk zerschlagen – wie viel von den eingezahlten Geldern zurückgeholt werden kann, ist noch offen.
Kiew stellt sich auf den härtesten Winter seit dem Zweiten Weltkrieg ein. Russland verfügt nach Einschätzung des ukrainischen Sicherheitsrates über genug Raketen für mehrere schwere Angriffe.
Ein neues Register sollte zahlreiche persönliche Daten zu den wirtschaftlichen Eigentümern von Unternehmen in Luxemburg erfassen. Doch der EuGH hat die zugrunde liegende EU-Richtlinie in Teilen für ungültig erklärt.
Die Mobilfunkanbieter in Deutschland müssen zum Rapport. Denn aus einem Bericht der Netzagentur geht hervor, dass keiner von ihnen die Versorgungsauflagen erfüllt.
Schauspiel-Legende John Malkovich spricht im Interview über seinen eigenen Kultstatus, warum ihn das Berühmtwerden nicht groß verändert hat und den kranken Bruce Willis.
Vor den Auktionen in Köln und München: Van Ham und Karl & Faber stellen ihre modernen und zeitgenössischen „Highlights“ erstmals zusammen aus. Ein Blick auf das Angebot.
Im neuen Jahr wird es viel teurer, Immobilien zu vererben. Wer sie schnell den Kindern schenkt, kann viel Geld sparen. Und es gibt noch mehr Tricks.
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in der deutschen Weltraumpolitik eine Lücke. Die europäischen Partner und die Industrie erwarten zu Recht, dass Berlin nachlegt.
Das Geschäft von Spotify basiert vor allem auf Abonnements. Doch der Werbereich wächst sukzessive und soll perspektivisch für bis zu 30 Prozent des Umsatzes stehen – nicht zuletzt dank der teuren Podcast-Offensive.
Im Dresdner „Tatort“ geht ein irrer Geiselnehmer um. Er meint, er sei einer Verschwörung von Kinderschändern auf der Spur und entführt Kommissar Schnabel. Dessen Kolleginnen läuft die Zeit davon.
Der Umgang mit Diktaturen und digitale Manipulation treibt die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa um. Im Interview erklärt sie, wie man sich wehren kann.
Damit auf Mond oder Mars mal etwas wächst, lässt sich Paul Zabel so einiges einfallen. Er versucht sich gar als Biene. Im Interview erzählt der Raumfahrtingenieur, warum er dafür auch in die Antarktis reist.
Wohin schauen, wenn wir bewusst den Blick von der Fußball-WM in Qatar abwenden wollen? In die Gedichte des in Ungnade gefallenen Dichters Mohammed al-Ajami zum Beispiel.
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Der Milliardär Elon Musk hat Twitter gekauft, um angeblich die Demokratie zu retten. Wird das gelingen? Oder treiben ihn ganz andere Motive?
Der WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt einen Neuanfang für die Öffentlich-Rechtlichen vor. Was er anregt, klingt nach Kahlschlag. Ein Gastbeitrag.
Noch vor Kurzem zuckten die Mitarbeiter in Sparkassen und Volksbanken mit den Schultern, wenn Sparer Zinsen wollten. Das ändert sich gerade. Nachfragen lohnt sich jetzt wieder.
Der Streckenabschnitt war auch am Freitagmorgen noch vollständig gesperrt. Züge würden umgeleitet, hieß es bei der Bahn. Zahlreichen innerdeutsche und internationale Verbindungen seien von Verspätungen und Zugausfällen betroffen.
Tausende Zeichnungen, über fünfhundert Skulpturen, 95 Gemälde: Stararchitekt Dominique Perrault baut in Paris bis 2026 eine faszinierende Hülle für die Werke Giacomettis.
Die Schauspielerin und Influencerin Julia Fox regt sich über Anti-Aging-Cremes auf, ist selbst aber erst 32. Muss das sein?
Der Online-Riese Amazon hat nach Jahren des Wachstums Stellen gestrichen. Das Unternehmen selbst sprach von Konsolidierungen und wollte konkrete Zahlen nicht bestätigen. Betroffen ist vor allem der Sprachassistent Alexa.
Gestern der schicke Wagen, heute das teure Yoga-Retreat: Übernehmen neue Milieus Symbole für Erfolg und Anerkennung, schaffen die etablierten Stände eine andere soziale Distinktion. Klar ist: Ein ganz spezieller Luxus könnte sogar dem Planeten helfen.
Die meisten kennen und nutzen DeepL, den einfach zu bedienenden Übersetzungsdienst im Internet. Dank neuer Investorengelder wird das Start-up aus Köln nun mit einer Milliarde Dollar bewertet.