Spannung vor dem IBU-tec-Börsengang
Mit dem Spezialchemie-Unternehmen IBU-tec erlebt das neue Börsensegment „Scale“ seinen ersten Börsengang. Ein Erfolg des kleinen Unternehmens ist praktisch Pflicht.
Mit dem Spezialchemie-Unternehmen IBU-tec erlebt das neue Börsensegment „Scale“ seinen ersten Börsengang. Ein Erfolg des kleinen Unternehmens ist praktisch Pflicht.
Es ist mittlerweile eine Nachricht, wenn in Deutschland ein Börsengang gelingt. Der E-Mobilitäts-Spezialist Aumann konnte die Investoren anscheinend überzeugen.
Der Börsengang des Autozulieferers Aumann könnte gelingen. Sein Erfolgsmotto: Gut gewickelte Spulen für den Antrieb von Elektroautos.
China rast bei der Elektromobilität allen davon und befindet sich auf dem besten Weg zur globalen Marktführerschaft. Deutschland muss auf diesem Gebiet stark aufholen. Ein Gastbeitrag.
Offiziell setzen Deutschlands Stromkonzerne auf E-Autos. In ihren eigenen Fuhrparks sind allerdings fast keine. Kommentar eines EnBW-Sprechers: „Wir warten zum Teil noch auf die richtigen Autos.“
Elektroautos sind hip – aber auch sie brauchen eine regelmäßige Energiezufuhr. Ohne eine flächendeckende Lade-Infrastruktur kurven sie weiter in der Nische. Ein Überblick.
Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, spricht im F.A.Z.-Interview über den Aufschwung seiner Partei, Martin Schulz und Herausforderungen im Bundestagswahlkampf.
Wenn immer mehr Elektroautos gebaut werden, braucht es auch mehr Batterien. Die EU bietet den Autokonzernen Hilfe an - und erklärt, was sie damit im Sinn hat.
Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus? Beim „Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“ gingen die Ansichten über Autos und Quartiersbusse weit auseinander.
Das Leichtmetall Lithium steckt in Medikamenten, Smartphones und Elektroautos. Die Preise haben sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Anleger können an dem Boom verdienen.
Alle fürchten sich vor der Elektromobilität – nur Schaeffler nicht? Der fränkische Zulieferer baut E-Achsen für chinesische Stromautos und verspricht sogar höhere Beschäftigung.
Die Deutschen sind immer noch skeptisch, wenn es um Elektroautos geht: Sie sorgen sich um Reichweite und Ladeinfrastruktur. Ganz vorne steht aber ein anderer Grund.
VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh spricht im Interview über Chancen und Risiken der Elektromobilität und über die Frage, ob die Fahrzeuge wirklich CO2-neutral sind.
Die Verbreitung der Elektromobilität verhalte sich wie eine Flasche Ketchup. Sagt Daimler. Vom Versuch, einen Mercedes-Benz Hybrid zu kaufen: eine Geschichte von peinlichen Kurzschlüssen in drei Akten.
Das optimale Elektrorad zu finden ist nicht einfach. Das Angebot ist riesig, und nicht alle Ratschläge taugen etwas. Aber es gibt eine Lösung.
Mehrere prominente Autobauer wollen gemeinsam tausende öffentlich zugängliche Stromtankstellen aufbauen. Es ist nicht die erste Initiative, um die Infrastruktur für E-Autos voranzubringen.
Es spricht einiges dafür, dass die Elektromobilität langsam Fahrt aufnimmt. Die Crux ist: Der Verbrennungsmotor muss sein Ableben selbst finanzieren.
Spätestens 2025 sollen bei VW jährlich eine Million E-Autos vom Band rollen, so der Plan von Markenchef Diess. Für die Diesel-Technologie gibt es dagegen wohl einen herben Dämpfer.
VW möchte mit seiner Kernmarke ab dem Jahr 2025 Weltmarktführer bei der Elektromobilität werden. Die Marke soll zudem zugänglicher und sympathischer werden. Harte Einschnitte stehen bevor.
Volkswagenchef Müller begründet im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, warum Kunden in Europa schlechter behandelt werden als in Amerika. Die Kritik folgt prompt.
Wagen der Marke Mercedes verkaufen sich prächtig, ihr Hersteller Daimler verdient gut. Doch der Betriebsrat fürchtet um Arbeitsplätze, sollte die Elektromobilität bald einen Siegeszug antreten.
Volkswagen-Chef Matthias Müller sieht nicht ein, vom Dieselskandal betroffene Kunden in Europa ähnlich zu entschädigen wie in Amerika. Mit harschen Worten wehrt sich der Manager auch gegen Vorwürfe, die deutsche Autoindustrie habe die Elektromobilität verschlafen.
Ab April 2017 produziert VW auch in Dresden den Elektro-Golf. Den Umbau der Fabrik lässt sich der Konzern einiges kosten. Die Ziele in Sachen E-Mobilität sind ambitioniert.
500 Kilometer Normreichweite verspricht Opel für den neuen Ampera-e, damit sollten im Alltag immerhin 350 Kilometer möglich sein. Das reicht für die Fahrt zur Arbeit, der Weg zur Oma bleibt zu weit.
Deutschlands Automobilhersteller haben große Pläne in Sachen E-Mobilität. Die notwendigen Batterien aber bauen andere. Noch.
Die Münchener bleiben auf Kurs – und das obwohl ausgerechnet in der Autosparte der Gewinn zurückging. In Sachen E-Mobilität will BMW jetzt Ernst machen.
Daimler baut im sächsischen Kamenz eine zweite Batteriefabrik auf und vervierfacht die dortige Produktions- und Logistikfläche. Audi schickt Antriebsentwickler wieder zur „Schule“. Das sind gute Nachrichten.
Eine Million Elektroautos wollte die Regierung in Washington in den vergangenen sieben Jahren auf die Straße bringen. Das hat sie nicht geschafft. Nun soll das Umfeld besser werden.
Karlheinz Blessing geht davon aus, dass durch den Wandel hin zu mehr Elektromobilität eine „fünfstellige Zahl“ Stellen gestrichen werden muss. Betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben.
Der Konzern kann sich mit den amerikanischen Behörden auf einen Kompromiss einigen. Das sorgt für Planungssicherheit. Für die Zukunft von VW ist aber anderes wichtiger.
Peter Kilgenstein aus Schwäbisch Gmünd fährt ein Elektro-Auto. Aus technischem Interesse und der Umwelt zuliebe. Problemlos ist das aber keineswegs.
Der Trend hin zu Elektromobilität gefährdet viele Arbeitsplätze von Volkswagen. Betriebsratschef Osterloh spricht deshalb eine Drohung aus.
Mehr Elektro-Autos verändern nicht nur das Straßenbild, sondern auch die Produktion in der Branche. Über das Wie sind sich die Unternehmen uneins.
Die deutsche Staatsprämie zur Förderung der Elektromobilität erweist sich als Steuergeldverschwendung. Der Markt kommt nicht in Schwung, die Zulassungszahlen neuer Elektroautos sind so armselig wie zuvor.
Ein Umbruch ohnegleichen für die Autoindustrie: Das Elektroauto und das autonome Fahren kommen, und alles ist vernetzt. Der Pariser Autosalon gibt Einblicke in die Fahrzeugwelt von morgen.
Die Energiewende muss gerettet, die Verkehrswende eingeleitet werden, finden die Grünen. Und unterbreiten einen drastischen Vorschlag.