„Umweltzonen wirkungslos“
Die Mainzer FDP sieht sich darin bestätigt, dass die in Mainz und Wiesbaden geltende Umweltzone nicht die Lösung des Schadstoff-Problems sei. Sie schlägt stattdessen anderes vor.
Die Mainzer FDP sieht sich darin bestätigt, dass die in Mainz und Wiesbaden geltende Umweltzone nicht die Lösung des Schadstoff-Problems sei. Sie schlägt stattdessen anderes vor.
Spätestens 2025 sollen bei VW jährlich eine Million E-Autos vom Band rollen, so der Plan von Markenchef Diess. Für die Diesel-Technologie gibt es dagegen wohl einen herben Dämpfer.
Öffentliche Anhörung im Bundestag: Wie Betrogene und Bestohlene gerechter zu ihrem Hab und Gut kommen. Die Piloten streiken, die Eisenbahner verhandeln. Aus Brüssel Vorschläge zur Bankenregulierung.
Wie sicher sind Lithium-Batterien? Fehlbedienung und schlampige Konstruktion erhöhen das Risiko. Und wenn er mal brennt, ist der Stromspeicher kaum zu löschen.
Wer keinen Plan hat, kommt auch nicht ans Ziel. Insofern ist es nachzuvollziehen, dass Deutschland einen Klimaschutzplan braucht, um die im längst ratifizierten Pariser Abkommen festgehaltenen CO2-Minderungsziele zu erreichen.
Der Dieselskandal hat den weltgrößten Autokonzern erschüttert. Jetzt muss alles anders werden bei VW: Neue Strategie, neue Technologie – und sogar ein neuer Großaktionär wurde gesichtet.
VW hat sich mit den amerikanischen Behörden offenbar auch im Fall der manipulierten Audi-Motoren geeinigt. Vor allem bei Audi-Chef Stadler dürfte der Kompromiss gut ankommen.
Audi droht neuer Ärger in Amerika, und diesmal geht es nicht um Dieselfahrzeuge. Bei CO2-Werten von Benzinern soll der Autobauer getrickst haben.
Die ersten Autos mit 48-Volt-Antrieb kommen auf den Markt. Trotz der niedrigen Spannung versprechen die Anbieter erstaunliche Kraftstoffeinsparungen. Was steckt technisch hinter den Hybridfahrzeugen?
VW hat erklärt, die Abschalteinrichtungen in den manipulierten Dieselmotoren seien in der EU nicht illegal gewesen. Dieser Auffassung hat nun das Verkehrsministerium widersprochen.
Dass VW Abgaswerte manipuliert hat, hat der Autokonzern zugegeben. Jetzt behauptet das Unternehmen aber, dass dadurch kein Gesetz gebrochen wurde.
Wegen der Dieselaffäre zieht sich VW aus der Rallye-WM zurück. Die Sparmaßnahmen in der „Luxusabteilung“ Motorsport hat hausintern vor allem Signalwirkung. Für die Serie ist es ein herber Verlust.
Der BGH verhandelt wegen Beihilfen für Ryanair. Das Stuttgarter Oberlandesgericht urteilt darüber, ob Bier als „bekömmlich“ beworben werden darf. Das und mehr bringt der Tag.
Jahrelang kauften die Deutschen immer mehr Diesel. Dieser Trend ist jetzt gebrochen. Für einen Experten hat das vor allem einen Grund.
In Amerika werden immer weniger Autos verkauft. Zwei deutsche Hersteller leiden besonders unter der Absatzmisere.
Volkswagen kann in Amerika das wichtigste Kapitel im Abgasskandal schließen: Der Richter billigt einen milliardenschweren Vergleich mit den Kunden. Ausgestanden ist die Affäre trotzdem noch nicht.
EU-Ratspräsident Tusk, Kommissionschef Juncker und Belgiens Premier Michel wollen klären, ob Belgien Ceta zustimmt. Audi muss in Amerika seine Rückrufpläne vorlegen.
Gut 2,5 Millionen Menschen fahren hierzulande mit einem Diesel, der von Abgas-Manipulationen des VW-Konzerns betroffen ist. Viele müssen keinen Preisverfall fürchten. Längerfristig sieht es aber düster aus.
Post-Chef Frank Appel sieht große Chancen in der Digitalisierung - vor allem für Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten. Für die Politik hat er deshalb eine klare Botschaft.
Die amerikanische Justiz hat dem VW-Vergleich mit amerikanischen Klägern noch nicht zugestimmt, tendiert jedoch zu einer Genehmigung – damit wäre der Fall für VW allerdings noch nicht ausgestanden.
Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa sind äußerst angespannt. Milliardenstrafen für VW, Apple und die Deutsche Bank: Was steckt dahinter?
Es ist die größte Investition von Opel in Rüsselsheim seit dem Bau des Produktionswerks vor 14 Jahren. Mit dem gestern eröffneten Motorenzentrum verbindet aber nicht nur die Marke mit dem Blitz hohe Erwartungen.
Weil die Automobilbranche immer mehr auf Elektroautos setzt, erwartet der Betriebsrat von Volkswagen in den nächsten zehn Jahren einen massiven Stellenabbau. Der Konzern kündigt derweil den nächsten Schritt zu mehr Umweltbewusstsein an.
Ob die französische Hauptstadt will oder nicht: Bürgermeisterin Anne Hidalgo träumt von einer verkehrsberuhigten Kapitale und schließt das rechte Seine-Ufer für den Verkehr. Die Pendler stehen jetzt noch öfter im Stau.
Aus Mainz hagelt es Kritik an der beabsichtigten Klage der Deutschen Umwelthilfe, die dieselbetriebene Fahrzeuge aus der Stadt aussperren will.
Obwohl die Elektroautos gefördert werden, sind sie unbeliebt. Ab dem Jahr 2030 sollen trotzdem keine Benziner und Dieselautos mehr durch Deutschland fahren.
In vielen Städten werden die zulässigen Werte für Stickoxid und Feinstaub deutlich überschritten. Gerichtsurteile zwingen die Metropolen zum Handeln. Drohen nun Fahrverbote für Dieselfahrzeuge?
Auf der Suche nach dem Antrieb der Zukunft fahren bei Eisenbahnen Diesel, Hybrid und Brennstoffzelle um die Wette. Einer davon könnte sogar das Problem überschüssiger Windkraft mindern.
Ein Umbruch ohnegleichen für die Autoindustrie: Das Elektroauto und das autonome Fahren kommen, und alles ist vernetzt. Der Pariser Autosalon gibt Einblicke in die Fahrzeugwelt von morgen.
Die Zeit der großen Automessen könnte sich dem Ende neigen. Einige Hersteller überlegen, ihre Stände abzuziehen. Besonders der mögliche Verlust eines Konzerns könnte schmerzen.
Die Energiewende muss gerettet, die Verkehrswende eingeleitet werden, finden die Grünen. Und unterbreiten einen drastischen Vorschlag.
Immer wieder kommen neue Dokumente ans Licht, die darauf deuten, dass die alte Führungsriege von Volkswagen von der Manipulation ihrer Dieselautos wusste. Es muss nun alles auf den Tisch.
Der ehemalige VW-Chef soll einem Bericht zufolge zugestimmt haben, die Abgasmanipulation zunächst zu vertuschen. Führungskräfte sollten gegenüber den Behörden die Problematik nur „teilweise“ offenlegen.
In der Abgasaffäre war Audi-Chef Rupert Stadler in den Fokus gerückt. Er darf jetzt allerdings weitermachen: Aus dem Aufsichtsrat dringt, es gebe keinen Verdacht gegen ihn.
Ein mit Erdgas betriebener VW Touran ist explodiert. Dem Ansehen von Volkswagen fügt die Explosion zusätzlichen Schaden zu. Und sie bestraft auch Kunden anderer Fabrikate wie Opel oder Mercedes.